• IT-Karriere:
  • Services:

Home Arcade: Capcom macht sein Logo zur Retro-Konsole

16 Spiele sind vorinstalliert, dazu kommen angeblich wettkampftaugliche Sticks - aber das wirklich Besondere an der Home Arcade von Capcom ist das ungewöhnliche Design in Form des Firmenschriftzugs.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork der Capcom Home Arcade
Artwork der Capcom Home Arcade (Bild: Capcom)

Das japanische Unternehmen Capcom kann keine geschrumpfte Neuauflage einer klassischen Konsole veröffentlichen - anders als Nintendo oder Sony hat der japanische Publisher bislang zwar Automaten für Spielhallen, aber eben keine Daddelkisten fürs Wohnzimmer hergestellt. Das ändert sich erstmals mit der Home Arcade, die am 25. Oktober 2019 auf den Markt kommen soll. Informationen über den Preis hat Capcom Deutschland noch nicht genannt. Bei Amazon in Großbritannien ist das Gerät offiziell für knapp 200 Pfund vorbestellbar. Vermutlich dürfte es hierzulande also rund 230 Euro kosten.

Stellenmarkt
  1. Bayerisches Rotes Kreuz K.d.ö.R. Landesgeschäftsstelle, München
  2. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm

Das im Trailer und auf Bildern gezeigte Design ist kein Scherz: Die Capcom Home Arcade ist tatsächlich wie das Firmenlogo des Herstellers gestaltet. Das Unternehmen legt trotz des witzig wirkenden Gehäuses viel Wert auf Qualität, zumindest in der Ankündigung. So soll das Gerät laut Pressemitteilung über "wettkampftaugliche Sanwa-Sticks und Drucknöpfe" verfügen, um die "bestmögliche Präzision, Reaktionszeit und Haltbarkeit" zu bieten.

Die 16 vorinstallierten Spiele basieren auf den originalen ROMs von Capcom. Um die Emulation kümmert sich eine Open-Source-Software namens Final Burn Alpha (FBAlpha), die schon Anfang des Jahrtausends von einigen Fans der Plattform speziell für die Wiedergabe von Spielen entwickelt wurde, die ursprünglich für das Capcom Play System (CPS) programmiert wurden - CPS ist die zentrale Hardware der Arcadeautomaten des Herstellers.

Käufer sollen auf der Capcom Home Arcade sowohl in Single- wie in Multiplayermodi antreten können. Auf dem Gerät sind unter anderem die Klassiker Street Fighter 2 - Hyper Fighting, Final Fight, Alien vs Predator, Ghouls 'n Ghosts und Mega Man: The Power Battle installiert. Die beim Spielen erzielten Highscores sollen sich per WLAN auf ein weltweit verfügbares Leaderboard übertragen lassen. Ob nachträglich weitere Games auf der Home Arcade installiert werden können, sagt Capcom noch nicht.

Nachtrag vom 17. April 2019, 14:11 Uhr

Wir haben die Meldung um Informationen zum Preis ergänzt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,00€, Portable T5 500 GB 86,00€)

DebugErr 18. Apr 2019

Hör auf meine Meinungshohlheit, äh -hoheit zu beleidigen!

Anonymer Nutzer 18. Apr 2019

Stimmt, aber was ein Glück, dass die schlechten Spielkonsolemulationsplattformen nicht...

dEEkAy 18. Apr 2019

Warum nicht einfach eine kleine, schöne Box designen. Die stellt man unter den TV/den...

EvilDragon 17. Apr 2019

FB Alpha darf eigentlich nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden... https://www...

Nr.1 17. Apr 2019

Melde dich mal bitte bei mir! Ich nehme dir sehr gerne kostenlos die nervige...


Folgen Sie uns
       


Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test

Der Magenta-TV-Stick befindet sich noch im Betatest, so dass einige Funktionen noch fehlen und später nachgereicht werden. Der Stick läuft mit einer angepassten Version von Android TV. Bei Magenta TV selbst sehen wir noch viel Verbesserungsbedarf.

Magenta-TV-Stick der Deutschen Telekom - Test Video aufrufen
Huawei-Gründer Ren Zhengfei: Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet
Huawei-Gründer Ren Zhengfei
Der Milliardär, der im Regen auf ein Taxi wartet

Huawei steht derzeit im Zentrum des Medieninteresses - und so wird auch mehr über den Gründer und Chef Ren Zhengfei bekannt, der sich bisher so gut wie möglich aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte.
Ein Porträt von Achim Sawall

  1. ORAN Open-Source-Mobilfunk ist nicht umweltfreundlich
  2. US-Handelsboykott Ausnahmeregelung für Geschäfte mit Huawei erneut verlängert
  3. "Eindeutiger Beweis" US-Regierung holt ihre "Smoking Gun" gegen Huawei heraus

Pathfinder 2 angespielt: Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon
Pathfinder 2 angespielt
Abenteuer als wohlwollender Engel oder rasender Dämon

Das erste Pathfinder war mehr als ein Achtungserfolg. Mit dem Nachfolger möchte das Entwicklerstudio Owlcat Games nun richtig durchstarten. Golem.de konnte eine frühe Version des Rollenspiels bereits ausprobieren.
Von Peter Steinlechner

  1. 30 Jahre Champions of Krynn Rückkehr ins Reich der Drachen und Drakonier
  2. Dungeons & Dragons Dark Alliance schickt Dunkelelf Drizzt nach Icewind Dale

Threadripper 3990X im Test: AMDs 64-kerniger Hammer
Threadripper 3990X im Test
AMDs 64-kerniger Hammer

Für 4.000 Euro ist der Ryzen Threadripper 3990X ein Spezialwerkzeug: Die 64-kernige CPU eignet sich exzellent für Rendering oder Video-Encoding, zumindest bei genügend RAM - wir benötigten teils 128 GByte.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen Mobile 4000 (Renoir) Lasst die Ära der schrottigen AMD-Notebooks enden!
  2. HEDT-Prozessor 64-kerniger Threadripper schlägt 20.000-Dollar-Xeons
  3. Ryzen Mobile 4000 AMDs Renoir hat acht 7-nm-Kerne für Ultrabooks

    •  /