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Die Brille ist zwar recht schwer, doch sie sitzt nach einigen Einstellungen trotzdem angenehm.
Die Brille ist zwar recht schwer, doch sie sitzt nach einigen Einstellungen trotzdem angenehm. (Bild: Sebastian Kuhbach/Winfuture)

Hololens im zweiten Hands on: So stellt man sich Augmented Reality vor

Die Brille ist zwar recht schwer, doch sie sitzt nach einigen Einstellungen trotzdem angenehm.
Die Brille ist zwar recht schwer, doch sie sitzt nach einigen Einstellungen trotzdem angenehm. (Bild: Sebastian Kuhbach/Winfuture)

Für Entwickler ist die Hololens fertig. Die Brille ist mittlerweile so gut, dass es nur noch in Ausnahmefällen zu Verzögerungen kommt. Außerdem eignet sie sich nicht nur für Augmented Reality, sondern auch für Virtual Reality.
Von Andreas Sebayang

Vor fast einem Jahr konnten wir uns die Hololens schon einmal anschauen, damals allerdings noch mit allerhand Vorsichtsmaßnahmen. Die Prototypen mussten wie rohe Eier behandelt werden, man durfte keine Fotos von den Geräten machen und die Softwaredemo war wirklich ein früher Prototyp. Trotzdem war schon zu erkennen, wohin Microsoft mit der Hololens will: in den Profimarkt. Auf Microsofts Entwicklerkonferenz Build konnten wir mehr von der Datenbrille sehen - und sind beeindruckt.

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Die Demos auf der Build waren deutlich weniger einschränkend. Microsoft-Mitarbeiter achteten nur darauf, dass die Brillen falsch herum, sprich kopfüber abgelegt wurden. Doch das Auf- und Absetzen wurde uns überlassen. Auch durften wir uns frei bewegen und die Brille nach unseren Vorlieben justieren.

  • Für die bessere Sichtbarkeit wurde das Foto manipuliert (Spiegelung). Gut zu erkennen: Microsofts Kacheln sind Teil der Hololens. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Hier das Foto im Original. Von der anderen Seite gelang uns kein Foto. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Nochmals gespiegelt mit Blick auf weitere Statussymbole. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Nicht manipuliertes Originalbild (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Brille durfte nur ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... kopfüber auf dem Tisch positioniert werden.  (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Zum einen schützt es die Optik und zum anderen kann nur so die Hololens aufgeladen werden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Hololens besteht aus zwei Ringen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Ladekabel ist ein normales Micro-USB-Kabel. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Kopfstütze ausgefahren (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Mit der Unity-Engine ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... sollte eigentlich programmiert werden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Objekte ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... sind vorgefertigt ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... und wir mussten Skripte per Checkbox aktivieren, um den gesamten Workshop in einer Stunde durchzuführen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der komplette Build-Prozess ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... wurde aber inklusive ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... Remote Deployment durchgeführt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Im richtigen 3-Stunden-Workshop müssen die Teilnehmer die Skripte selbst schreiben. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Für die Journalisten gab es ein abgekürztes Programm, da nicht jeder programmieren kann. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ein Blick auf die Sensorik zeigt, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... dass die Hololens viele Daten verarbeiten muss. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Sieht aus wie eine Nasenstütze, ist aber nicht als solche gedacht. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Lautsprecher funktionieren erstaunlich gut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Angewinkelt funktioniert die Brille am besten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Ein Blick von vorne auf die Hololens (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Ein Blick von vorne auf die Hololens (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Das ist allerdings Übungssache. Die Brille hat ein Unterstützungsband, das recht fest auf dem Kopf positioniert wird. An diesem Band liegt flexibel die eigentliche Hololens. Wichtig ist, dass die Brille nicht auf der Nase aufliegt, was zunächst ungewöhnlich erscheint. Wir haben den richtigen Aufsetzdreh erst bei der zweiten Demo gefunden. Das Band mussten wir relativ schräg fixieren. Idealerweise wurden unter der Stirn die Haare weggeschoben, was den Halt verbessert, und nach der Fixierung wird die Brille nach vorne geschoben. Das hängt aber von der Kopfform ab. Uns passierte es zudem, dass die Brille ab und an wieder nach hinten rutschte.

Die Brille sitzt erst nach Rumprobieren richtig

Solche Positionierungen haben Auswirkungen auf das Sichtfeld. Sitzt die Brille falsch, ist das Bild meist oben abgeschnitten. Diesen Zusammenhang muss der Anwender erst einmal herausfinden. Zwar wurde für zwei Journalisten jeweils ein Microsoft-Hololens-Mitarbeiter abgestellt, die sogar Programmierer waren, doch die ließen uns weitgehend selbst arbeiten und so auch eigene Fehler erleben.

Hololens-Workshop in einer Stunde 

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Achranon 09. Apr 2016

Das technische Problem wäre das die Laufbänder in alle Richtungen bewegbar sein müßten...

baltasaronmeth 09. Apr 2016

Ich sehe bei solchen Geräten den Unterschied zwischen Profi- und Endverbrauchermarkt...

Dwalinn 08. Apr 2016

Die Arbeit ist doch eigentlich das schreiben, das testen der Hololens dienst nur dazu das...

SteamKeys 08. Apr 2016

edit: deleted. scheisse, sollt ich lieber nicht schreiben.

GtaSpider 07. Apr 2016

Die HoloLens ist ausschließlich für den Innenbereich gedacht, das ist kein Google Glass...



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