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Hololens 2 Development Edition: Entwickler können Hololens 2 und Unity mieten

Microsoft will die Hololens 2 Entwicklern schmackhafter machen und vermietet das Produkt für 90 US-Dollar im Monat. Darin enthalten sind Azure-Credits und ein Zugang zu kostenpflichtigen Elementen der Unity-Engine.

Artikel veröffentlicht am ,
Entwickler können sich die Hololens 2 mieten.
Entwickler können sich die Hololens 2 mieten. (Bild: Microsoft)

Bereits vor seiner Entwicklerkonkurrenz Build 2019 hat Microsoft die Hololens 2 als Developer Edition vorgestellt. Dieses Paket richtet sich speziell an Augmented-Reality-Entwickler, die Programme für Microsofts Mixed-Reality-Headset erstellen wollen. Es beinhaltet ein Hololens-2-Headset und dreimonatige Abonnements der Spiele-IDE Unity Pro und des Unity-Pixyz-Plugins. Außerdem bekommen Nutzer 500 US-Dollar in Azure Credits dazu und haben Zugriff auf die Azure-Mixed-Reality-Dienste. "Das gibt Unternehmen die sofortige Möglichkeit, interaktive Anwendungen in 2D, 3D, VR und AR zu erstellen", sagt Unity-Manager Tim McDonough zur Partnerschaft mit Microsoft.

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Die Developer Edition ist somit ein Einstieg für Entwickler in die Mixed-Reality-Welt - allerdings gebunden an Microsofts eigene Cloud-Infrastruktur und an die recht weit verbreitete Unity-Engine. In einem Video-Prebriefing gibt Microsoft an, dass dieser Dienst etwa 90 US-Dollar im Monat kosten wird. Das Mietmodell ist sicherlich eine Maßnahme, um mehr Entwickler mit Hololens 2 vertraut zu machen, die einen Anschaffungspreis von immerhin knapp 3.500 US-Dollar hat.

Einstieg in den Enterprise-Markt

Schon zur Vorstellung des Headsets hat Microsoft den Nutzen der Hololens 2 eher auf Unternehmensanwendungen beschränkt. Das Produkt ist leichter und funktionsumfangreicher als der Vorgänger und ermöglicht ein weiteres Sichtfeld. Microsoft stellt sich das Produkt in Fabriken und Büros vor, in denen Dinge visualisiert werden und dessen Träger gleichzeitig damit interagieren können.

Das US-Militär entwickelt eine Version von der Hololens 2 für Gefechtsszenarien. Damit sollen Soldaten im Feld navigieren und Feindbewegungen besser sehen können. Das Projekt hat innerhalb von Microsoft allerdings bereits eine Kontroverse ausgelöst.

Offenlegung: Golem.de wurde auf Kosten von Microsoft zur Konferenz Build 2019 in Seattle eingeladen. Unsere Berichterstattung bleibt davon unbeeinflusst.

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Glennmorangy 03. Mai 2019

Ach das wäre schon ganz geil...


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