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Das Holodeck 4.0 ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet.
Das Holodeck 4.0 ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet. (Bild: Jan Bojaryn)

Die meisten mögen Games

Zumindest die letzte Frage ist schnell beantwortet. Der Andrang auf den Hackathon ist groß, das IIS musste aussieben. In dem runden Mix der schließlich angereisten Teilnehmer finden sich Programmierer, Designer und Medienprofis verschiedener Altersstufen. Sie wirken wie überzeugte Fans der Technologie, zeigen detailliertes Fachwissen über VR. Das Arbeitsniveau ist professionell. Detaillierte 3D-Welten und flüssige Bildraten sind Standard.

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René Dünkler, der das Event für das IIS betreut und mit veranstaltet, wollte mit den zusammengestellten Teams eigentlich ein breites Spektrum abdecken. Aber vor Ort zeigt sich doch ein klarer Schwerpunkt. "Viele Spiele sind dabei", sagt Dünkler und lässt den Blick über Tische voller Bildschirme, Getränkedosen und Kabelsalat schweifen. Acht von elf Beiträgen sind Spiele.

Alte Spiele neu umgesetzt

Ganz auf Gaming sind die Pixelmaniacs konzentriert. Das Nürnberger Indiestudio ist mit dem Zeitschleifenpuzzlespiel The Loop durch Steam Greenlight gekommen, eine Unterkategorie der Spieleplattform Steam. Im Hackathon hat sich der Entwickler auf die größte Stärke des Holodecks konzentriert: "Wieso machen wir nicht ein Spiel, in dem es wirklich nur darum geht, rumzulaufen?", fragt Creative Director Steve Crouse. Bei Height Walker ist der Name Programm. Spieler stehen vor einem Stelzenpfad hoch in den Wolken.

  • Das Holodeck 4.0 bietet viel Platz für VR. (Bild: Jan Bojaryn)
  • 68 Entwickler wurden für zwei volle Tage zum Hackathon gebeten. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Halle ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Zwei Tage voller Arbeit hinterließen ihre Spuren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Steve Crouse von Pixelmaniacs stellt Height Walker vor. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 4 wollte kooperative Spielideen in VR ausprobieren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Mitglieder von Team 17 erinnern sich noch an den uralten Klassiker Qix. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Dexperio setzten ein fotogrammetrisch erfasstes Freilichtmuseum ins Holodeck. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 12 wollte mit Fairreality Menschen mit und ohne Behinderung neue Erfahrungen ermöglichen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Gökhan Aydin von Fuel präsentiert ein Lego-Schaf. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Herrmann hat sich mit dem Team Eccos die Social Sound Experience ausgedacht. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Pinker und das Team 8 haben mit Holopac gewonnen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Sieger des Holodeck-Hackathons. (Bild: Fraunhofer IIS)
Steve Crouse von Pixelmaniacs stellt Height Walker vor. (Bild: Jan Bojaryn)

Timing ist wichtig, denn Spieler werden von Laserstrahlen gejagt, treten ins Feuer, verlieren den Boden unter den Füßen, wenn sie zu lange stehenbleiben. "In VR ist das natürlich wesentlich spannender, als wir das jetzt hier sehen", räumt Steve ein, während das Video den Pfad in Egoperspektive entlangfährt. Er hat recht. Allein schon Höhe wirkt durch eine VR-Brille viel bedrohlicher.

Einen Schritt weiter will das zusammengewürfelte Team 4 gehen. Es will einen kooperativen Plattformer für zwei Spieler entwickeln. Die Ideen dazu sind schlicht, aber einleuchtend: Ein Spieler besteigt einen Fahrstuhl, der andere drückt den Knopf, um ihn loszuschicken. Leider wird das Konzept nicht fertig. Die schwebenden Inseln erinnern entfernt an Mario Galaxy. Aber sie können bisher nur von einem Spieler allein bereist werden.

  • Das Holodeck 4.0 bietet viel Platz für VR. (Bild: Jan Bojaryn)
  • 68 Entwickler wurden für zwei volle Tage zum Hackathon gebeten. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Halle ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Zwei Tage voller Arbeit hinterließen ihre Spuren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Steve Crouse von Pixelmaniacs stellt Height Walker vor. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 4 wollte kooperative Spielideen in VR ausprobieren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Mitglieder von Team 17 erinnern sich noch an den uralten Klassiker Qix. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Dexperio setzten ein fotogrammetrisch erfasstes Freilichtmuseum ins Holodeck. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 12 wollte mit Fairreality Menschen mit und ohne Behinderung neue Erfahrungen ermöglichen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Gökhan Aydin von Fuel präsentiert ein Lego-Schaf. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Herrmann hat sich mit dem Team Eccos die Social Sound Experience ausgedacht. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Pinker und das Team 8 haben mit Holopac gewonnen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Sieger des Holodeck-Hackathons. (Bild: Fraunhofer IIS)
Team 4 wollte kooperative Spielideen in VR ausprobieren. (Bild: Jan Bojaryn)

Eine ganz alte Idee beleben die Designer vom Team Sweet 17 neu. Claim Glazer ist inspiriert von dem uralten Klassiker Qix, bei dem man Flächen aus einem Spielbrett schneiden musste, um sie für sich zu beanspruchen.

  • Das Holodeck 4.0 bietet viel Platz für VR. (Bild: Jan Bojaryn)
  • 68 Entwickler wurden für zwei volle Tage zum Hackathon gebeten. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Halle ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Zwei Tage voller Arbeit hinterließen ihre Spuren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Steve Crouse von Pixelmaniacs stellt Height Walker vor. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 4 wollte kooperative Spielideen in VR ausprobieren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Mitglieder von Team 17 erinnern sich noch an den uralten Klassiker Qix. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Dexperio setzten ein fotogrammetrisch erfasstes Freilichtmuseum ins Holodeck. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 12 wollte mit Fairreality Menschen mit und ohne Behinderung neue Erfahrungen ermöglichen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Gökhan Aydin von Fuel präsentiert ein Lego-Schaf. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Herrmann hat sich mit dem Team Eccos die Social Sound Experience ausgedacht. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Pinker und das Team 8 haben mit Holopac gewonnen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Sieger des Holodeck-Hackathons. (Bild: Fraunhofer IIS)
Die Mitglieder von Team 17 erinnern sich noch an den uralten Klassiker Qix. (Bild: Jan Bojaryn)

In Claim Glazer wird das Spielfeld auf den Boden gelegt, und Spieler müssen Kacheln auf einem Raster abschreiten, um Flächen damit zu markieren. Eine gute Idee, die aber ebenfalls am Ende nicht fertig präsentiert werden kann.

Mit VR wäre noch mehr möglich

Mehr als nur Unterhaltung soll Fairreality transportieren. Team 12 will neue Perspektiven für Rollstuhlfahrer erlebbar machen - und auch für Menschen ohne Behinderung. Für das Spiel besorgen sich die Entwickler schnell noch einen Rollstuhl aus zweiter Hand. Aber es bleibt bisher vor allem beim guten Ansatz: Die Zusammenstellung von Minispielen mit Märchenbezug wirkt noch etwas uninspiriert.

  • Das Holodeck 4.0 bietet viel Platz für VR. (Bild: Jan Bojaryn)
  • 68 Entwickler wurden für zwei volle Tage zum Hackathon gebeten. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Halle ist mit moderner Sensortechnik ausgerüstet. (Bild: Jan Bojaryn)
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  • Steve Crouse von Pixelmaniacs stellt Height Walker vor. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 4 wollte kooperative Spielideen in VR ausprobieren. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Mitglieder von Team 17 erinnern sich noch an den uralten Klassiker Qix. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Dexperio setzten ein fotogrammetrisch erfasstes Freilichtmuseum ins Holodeck. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Team 12 wollte mit Fairreality Menschen mit und ohne Behinderung neue Erfahrungen ermöglichen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Gökhan Aydin von Fuel präsentiert ein Lego-Schaf. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Herrmann hat sich mit dem Team Eccos die Social Sound Experience ausgedacht. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Alexander Pinker und das Team 8 haben mit Holopac gewonnen. (Bild: Jan Bojaryn)
  • Die Sieger des Holodeck-Hackathons. (Bild: Fraunhofer IIS)
Team 12 wollte mit Fairreality Menschen mit und ohne Behinderung neue Erfahrungen ermöglichen. (Bild: Jan Bojaryn)

Das Projekt No Trace setzt sich damit auseinander, wie interaktives Erzählen in VR aussehen könnte. Spieler erkunden eine live gerenderte 3D-Welt in eher rudimentärer Grafik. An bestimmten Interaktionspunkten wird ein 3D-Video gestartet. Das sieht schön aus, doch während des Videos kann der Betrachter sich zwar umschauen, aber nicht bewegen. So werden vielleicht keine interaktiven Epen entstehen, doch als schnelle und kosteneffektive Methode des interaktiven Erzählens mit VR überzeugt das Konzept.

 Holodeck-Hackathon: Endlich Platz für VRNinjas, die Schafe jagen 

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Shore 12. Jul 2016

Du spielst also nur Egoshooter? Ich habe jetzt nicht sooo viele Spiele mit VR-Brillen...

Blublu 11. Jul 2016

"Eigentlich müßte es technisch möglich sein, Microsofts Hololens kann ja auch die...

Dukfaar 11. Jul 2016

Oder ganz einfach: wenn der Spieler meint, das die Wand für ihn nicht existiert, dann...

Ocimum 11. Jul 2016

Ich war mit meinem Team zusammen im HolodeckVR vom Fraunhofer IIS beim Nordostpark in...

funnyUserName 11. Jul 2016

Wo ist bloß der +1 Button!? YMMD :)



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