Hohe Auflösung: Sharp plant Minidisplays mit 4K

Sharp will nach einem Medienbericht ab 2015 Displays für Smartphones und Tablets anbieten, die eine Punktdichte von 600 ppi aufweisen. Zunächst sind kleinere Modelle für Smartphones geplant.

Artikel veröffentlicht am ,
4K-Auslösung in 32 Zoll kann Sharp schon jetzt liefern.
4K-Auslösung in 32 Zoll kann Sharp schon jetzt liefern. (Bild: Sharp)

Der japanische Hersteller Sharp will Displays für Smartphones und Tablets mit einer Punktdichte von 600 dpi auf den Markt bringen, wie die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei Asian Review berichtet. Im Frühjahr 2015 sollen zunächst Displays mit 5,5 Zoll großer Bildschirmdiagonale angeboten werden, danach Modelle mit 7 und 9 Zoll.

Stellenmarkt
  1. IT-Professional / Bioinformatiker (m/w/d)
    Bayerisches Landeskriminalamt, München
  2. IT-Systemadministrator*in (m/w/d)
    Universität Osnabrück, Osnabrück
Detailsuche

Mit dieser Punktdichte lassen sich im Bereich der kleineren Tablet-Bildschirme Auflösungen von 4K erreichen, während bei den kleineren Displays noch höhere PPI-Zahlen erforderlich wären.

Sharp will dem Bericht zufolge außerdem die Entwicklung seiner Igzo-Panels vorantreiben, die besonders stromsparend sind, aber keine so hohen Auflösungen erreichen. Sie sind für Smartphones im mittleren Preissegment gedacht und könnten auch bei Wearables eingesetzt werden. Die Punktdichte der Igzo-Panels liegt derzeit bei 300 ppi.

Die Konkurrenten Japan Display und Samsung planen für 2015 ebenfalls UHD-/4K-Displays im Kleinformat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anonymer Nutzer 08. Mai 2014

Auflösung ist gleich Pixel pro Maßeinheit. Das ist der einzige Satz der bei diesem Thema...

wmayer 07. Mai 2014

Dabei geht es ja mehr um diesen Fliegengittereffekt. Der reduziert sich auch, wenn man...

staeff 07. Mai 2014

Stimmt ein paar gute Anwendungsfälle gibt es. Trotzdem wird es wahrscheinlich am...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Resident Evil (1996)
Grauenhaft gut

Resident Evil zeigte vor 25 Jahren, wie Horror im Videospiel auszusehen hat. Wir schauen uns den Klassiker im Golem retro_ an.

Resident Evil (1996): Grauenhaft gut
Artikel
  1. IT-Sicherheit: MI5-Expertin fordert gemeinsame Abwehr von Cyber-Gefahren
    IT-Sicherheit
    MI5-Expertin fordert gemeinsame Abwehr von Cyber-Gefahren

    Der britische Geheimdienst warnt vor staatlich unterstützen Cyberattacken und manipulativer Wahleinmischung durch fremde Staaten.

  2. Kanadische Polizei: Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen
    Kanadische Polizei
    Diebe nutzen Apples Airtags zum Tracking von Luxuswagen

    Autodiebe in Kanada nutzen offenbar Apples Airtags, um Fahrzeuge heimlich zu orten.

  3. 4 Motoren und 4-Rad-Lenkung: Tesla aktualisiert Cybertruck
    4 Motoren und 4-Rad-Lenkung
    Tesla aktualisiert Cybertruck

    Tesla-Chef Elon Musk hat einige Änderungen am Cybertruck angekündigt. Der elektrische Pick-up-Truck wird mit vier Motoren ausgerüstet.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Saturn-Advent: Samsung Portable SSD T5 1 TB 84€ • ViewSonic VX2718-2KPC-MHD (WQHD, 165 Hz) 229€ • EPOS Sennheiser GSP 670 199€ • EK Water Blocks Elite Aurum 360 D-RGB All in One 205,89€ • KFA2 Geforce RTX 3070 OC 8 GB 1.019€ • Alternate (u. a. AKRacing Core SX 269,98€) [Werbung]
    •  /