Coole Projekte mit Baumarktutensilien

Ob Federdruck oder Flywheels: Nerf-Guns bleiben einfache Bastelprojekte, an denen auch Anfänger sich versuchen können. Bauen wir etwa Hochspannungsakkus statt der herkömmlichen Batterien ein, schießt der Blaster noch stärker und schneller. Ein netter Nebeneffekt: Er klingt dann auch noch fieser und lauter. Diverse Bastelshops und Dritthändler bieten zudem Zubehör an - etwa eine stärkere Feder für die Retaliator, preiswertere Pfeile im Tausenderpack oder größere Magazine für 20 und mehr Pfeile.

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Die Möglichkeiten des Nerf-Gun-Moddings sind schier endlos. Alles was es braucht, ist Fantasie und ein Besuch im Baumarkt. Mein derzeit liebstes Projekt etwa ist ein futuristisch aussehender Blaster mit einem Korpus aus MDF-Holz. Der Lauf ist ein Kunststoffrohr, das ich an eine elektrische Nerf N-Strike Elite Stryfe geklebt habe. Der Griff ist mit Lederfetzen beklebt, die ich aus einer alten Notebooktasche geschnitten habe.

Dem Modell habe ich anschließend mit Spraydosen und Abtönfarben einen dunkelbraunen und düsteren Anstrich verpasst - inklusive händisch aufgemaltem Weyland-Yutani-Logo. Die Bemalung ist zittrig, die Schnitte sind grob und die Farbe ist ungleichmäßig - weit entfernt von einem handwerklich perfekt gebautem Modell. Aber trotzdem erfüllt es mich immer wieder mit Stolz, denn ich habe es mit meinen eigenen Händen gebaut, und darauf kommt es an.

  • Vorsicht ist beim Öffnen von Nerf-Guns geboten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Feder wird gespannt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Luftdruck aus dem Zylinder schießt den Dart nach vorn. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Teile aus dem 3D-Drucker sind recht fragil. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Mittlerweile sieht diese Zombiestrike Hammershot etwas mitgenommen aus. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Filigrane Teile können leicht verloren gehen. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Weyland-Rifle besteht fast ausschließlich aus MDF-Platten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Innen befindet sich eine simple LED-Schaltung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Leder ist einfach aufgeklebt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Logo ist händisch aufgemalt. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Unter den grauen Knauf passen die Batterien. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Der Lauf besteht aus einem Kunststoffrohr. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Durch die Schlitze sieht man die LED-Schaltung. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Langsam fällt das Leder ab. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Das Konzept der Weyland-Rifle (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Die Weyland-Rifle besteht fast ausschließlich aus MDF-Platten. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Mein nächstes Projekt sehe ich schon vor mir: Eine M41A Pulse Rifle aus dem Film Aliens. Natürlich muss der Blaster vollautomatisch schießen und einen digitalen Munitionszähler haben. Ich bin dann mal weg und hole mir einen Mikrocontroller.

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 Golem.de-Hobbys fürs Social Distancing: Nerf-Gun-Basteleien erfreuen auch große Kinder
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