• IT-Karriere:
  • Services:

HMD Global: Neues Nokia 2.2 kostet 130 Euro

Mit dem Nokia 2.2 erweitert HMD Global sein Angebot an Android-One-Smartphones: Das Einsteigergerät kommt mit einer 13-Megapixel-Kamera, Wechsel-Covern und einer Update-Garantie. Für den geringen Preis gibt es unter anderem Einschnitte beim Speicherplatz.

Artikel veröffentlicht am ,
Das neue Nokia 2.2
Das neue Nokia 2.2 (Bild: HMD Global)

Das finnische Unternehmen HMD Global hat ein neues Smartphone unter der Nokia-Marke vorgestellt: Das Nokia 2.2 richtet sich an Nutzer, die nicht viel Geld ausgeben wollen. Das Smartphone kostet in Deutschland 130 Euro.

Stellenmarkt
  1. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn
  2. Gasnetz Hamburg GmbH, Hamburg

Dafür bekommen Käufer ein Gerät mit einem 5,71 Zoll großen Bildschirm, der eine "HD+"-Auflösung hat. Die genauen Daten gibt HMD Global im technischen Datenblatt nicht preis, es dürfte sich aber um eine 720p-Auflösung handeln. Am oberen Rand ist die 5-Megapixel-Frontkamera in einer Notch untergebracht.

Die Hauptkamera auf der Rückseite besteht aus einem einzelnen Objektiv, der Sensor hat 13 Megapixel. Die Kamera soll dank Mehrfachaufnahmen auch in dunkleren Umgebungen gute Fotos machen.

Im Inneren des Nokia 2.2 steckt Mediateks Helio-A22-SoC mit einer Taktrate von 2 GHz. Der Arbeitsspeicher ist 2 GByte groß, der eingebaute Flash-Speicher 16 GByte. Das ist nicht viel, immerhin gibt es einen Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 400 GByte.

  • Das neue Nokia 2.2 kommt mit einem 5,71 Zoll großen Display. (Bild: Nokia)
  • Das Smartphone ist Teil des Android-One-Programms. (Bild: Nokia)
  • Auf der Rückseite ist eine 13-Megapixel-Kamera verbaut. (Bild: Nokia)
  • Das Nokia 2.2 kostet 130 Euro. (Bild: Nokia)
Das neue Nokia 2.2 kommt mit einem 5,71 Zoll großen Display. (Bild: Nokia)

Das Nokia 2.2 unterstützt LTE und WLAN nach 802.11b/g/n. Bluetooth läuft in der Version 4.2, einen NFC-Chip hat das Smartphone nicht. Dank Wechsel-Covern können Nutzer die Farbe des Gerätes ändern.

Auslieferung mit aktuellem Android

Ausgeliefert wird das Nokia 2.2 mit Android 9, das Smartphone ist Teil des Android-One-Programms. Entsprechend schnell wird das Gerät mit Updates versorgt werden. Nokia verspricht zwei Jahre lang Systemupdates sowie drei Jahre lang Sicherheitsupdates. Der Akku hat eine Nennladung von 3.000 mAh, Angaben zur Laufzeit macht HMD Global nicht. Das Nokia 2.2 hat einen Klinkenanschluss für Kopfhörer.

Das Smartphone ist HMD Global zufolge ab sofort in Deutschland erhältlich. Die Version mit 32 GByte Speicher wird hierzulande offensichtlich nicht auf den Markt kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 49,99€ (Release 7. Mai)
  2. 9,99€
  3. 29,99€

Vollpfosten... 07. Jun 2019

KEINEN Mediatek. Die lahmen, (Sourcecode-losen) Dinger sind bestenfalls in einem 20-30...


Folgen Sie uns
       


Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial

Wir erklären in einem kurzen Video, wie sich das Smartphone für Videokonferenzen unter Windows nutzen lässt.

Android Smartphone als Webcam nutzen - Tutorial Video aufrufen
Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


    Antivirus: Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware
    Antivirus
    Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware

    Antivirus-Software soll uns eigentlich schützen, doch das vergangene Jahr hat erneut gezeigt: Statt Schutz gibt es Sicherheitsprobleme frei Haus.
    Von Moritz Tremmel

    1. NortonLifeLock Norton kauft deutschen Antivirenhersteller Avira

    Blackwidow V3 im Test: Razers Tastaturklassiker mit dem Ping
    Blackwidow V3 im Test
    Razers Tastaturklassiker mit dem Ping

    Die neue Version der Blackwidow mit Razers eigenen Klickschaltern ist eine grundsolide Tastatur mit tollen Keycaps - der metallische Nachhall der Switches ist allerdings gewöhnungsbedürftig.
    Ein Test von Tobias Költzsch

    1. Gaming-Notebook Razer Blade 15 mit Geforce RTX 3080 und gestecktem RAM
    2. Project Brooklyn Razer zeigt skurrilen Gaming-Stuhl mit ausrollbarem OLED
    3. Razer Book 13 im Test Razer wird erwachsen

      •  /