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Hiring im KI-Zeitalter:
Wie Chefs gute Entwickler finden

Automatisierung nimmt zu, aber Exzellenz bleibt knapp. Was wir als Inhaber einer IT-Firma aus über 2.000 Bewerbungen gelernt haben.
/ Rene Koch
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Unser Autor berichtet aus Erfahrung: Vorsicht bei Buzzwords in Lebensläufen! (Bild: d4rkwzd/Pixabay)
Unser Autor berichtet aus Erfahrung: Vorsicht bei Buzzwords in Lebensläufen! Bild: d4rkwzd/Pixabay

Vor fünf Jahren habe ich eine eigene IT-Dienstleistungsfirma gegründet. Kurz nach der ersten Coronawelle wagte ich den Schritt in die Selbstständigkeit – es lief mühelos: Wir ITler wurden verwöhnt von Aufträgen, Geld und Möglichkeiten. Kurze Zeit später kam ChatGPT auf die Welt, und der IT-Markt veränderte sich. Die Post-Corona-Situation brachte nicht nur einen Mangel an Projekten mit sich, sondern auch große Veränderungen rund um den Arbeitsmarkt.

Doch genau in dieser Phase sind wir gewachsen: Im vergangenen Jahr habe ich etwa alle zwei Monate einen neuen Mitarbeiter eingestellt. Mit einer Zufriedenheitsrate von 100 Prozent bei 20 Mitarbeitern versuche ich, dass sich die Welt ein wenig anders dreht. Der IT-Nerd von gestern ist der IT-Profi von morgen. Aber wie findet und selektiert man eigentlich Entwickler, Devops- und Test-Engineers in der heutigen Zeit?

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