High Definition Render Pipeline: Unity 2019.3 unterstützt Raytracing

Die Januar-Version der Unity-Engine hat die High Definition Render Pipeline (HDRP) um eine Vorabversion von Raytracing für Licht und Schatten integriert. Zudem gibt es viele Verbesserungen bei den 2D-Tools.

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Screenshots aus The Heretic
Screenshots aus The Heretic (Bild: Unity Technologies)

Unity Technologies hat Unity 2019.3 veröffentlicht und der Game-Engine viele Neuerungen sowie Verbesserungen verpasst. Dazu zählen Raytracing für die High Definition Render Pipeline (HDRP) unter Windows 10 per DXR, ein überarbeitetes Editor-User-Interface, eine Suite an 2D-Tools, der Visual Effect Graph und mit The Heretic steht ein Kurzfilm bereit. Das Projekt nutzt Unity 2019.3 als Ausgangsbasis und zeigt einen digital erstellten Menschen.

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Bei den Plattformen gibt Unity Technologies nun auch Unterstützung bei Spielen, die für Googles Stadia-Dienst entwickelt werden sollen. Mit der Game-Engine können State Share und Stream Connect integriert werden, auch der Stadia Controller mit Google-Assistant- und Youtube-Anbindung wurde eingepflegt.

Apropos Steuerung: Ein neues Input-System soll es Studios erleichtern, für alle möglichen Plattformen eine vereinheitlichte Gerätesteuerung in ihren Projekten umzusetzen. Der bisherige Input-Manager bleibt erhalten, laut Unity Technologies gibt es keine Pläne, ihn zu entfernen. Die AR-Foundation wurde für Magic Leap und Hololens erweitert, zudem existiert nun eine Unterstützung der Vulkan-Grafikschnittstelle für das Oculus Quest.

Die High Definition Render Pipeline (HDRP) unter Direct3D 11 eignet sich für Oculus Rift, für Valves OpenVR, für Windows Mixed Reality und Playstation VR. Unter DirectD 12, dann ohne VR-Support, ist Raytracing per DirectX Raytracing (DXR) umsetzbar. Derzeit hat aber nur Nvidia passende Treiber für Pascal- und Turing-basierte Grafikkarten freigeschaltet, AMD (noch) nicht für die eigenen Radeon-Modelle. Die gesamten Änderungen durch Unity 2019.3 sind den Release Notes zu entnehmen.

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