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Hi-Fi: Spotify soll Aufpreis für verlustfreie Audioausgabe planen

Im März hat Spotify in einem A/B-Test eine verlustfreie Version seines Audio-Streaming-Services erprobt. Nach einem Medienbericht soll Spotify Hi-Fi künftig für 5 bis 10 US-Dollar Aufpreis verkauft werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Ist Lossless-Streaming den Aufpreis wert?
Ist Lossless-Streaming den Aufpreis wert? (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Spotify will nach einem Bericht von The Verge für eine verlustfreie Musikwiedergabe, Spotify Hi-Fi genannt, zusätzlich 5 bis 10 US-Dollar verlangen. Die kommen auf den monatlichen Preis von 10 US-Dollar für die Premium-Variante noch drauf. Offiziell bestätigte Spotify die neue Option bisher nicht.

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Konkurrent Tidal bietet bereits High-Fidelity-Streaming für rund 20 US-Dollar im Monat an. Bisher hat Spotify mit einer Bitrate von 160 kbps auf dem Desktop oder 96 kbps auf mobilen Geräten gearbeitet und nennt diese Kompressionsstufe "normal". Zahlende Abonnenten erhalten auf dem Desktop und mobil 320 kbps. Die verlustfreie Version hat eine deutlich höhere Bitrate von 1.411 kbps.

Buchen lassen sich die Angebote noch nicht. Wann der Musik-Streaming-Anbieter das neue Premium-Abo startet, ist nicht abzusehen.

Der Artikel von The Verge enthält zudem drei Musikstücke mit unterschiedlichen Kompressionsgraden. Der Nutzer kann ankreuzen, welches Stück er für die unkomprimierte Version hält. Nur knapp die Hälfte der Nutzer erkannte den richtigen Song auf Anhieb, die anderen täuschten sich hinsichtlich der Tonqualität.



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ohinrichs 08. Apr 2017

Bedeutet das im Umkehrschluss, dass die Info falsch ist?

iha (Golem.de) 07. Apr 2017

Vielen Dank für den Hinweis. "Etwas zu Geld machen" bedeutet aber tatsächlich "etwas zu...

neocron 07. Apr 2017

ist das nicht der Fall? Ich dachte es wird pro Playback bezahlt? dann waere dies doch...

Trollversteher 06. Apr 2017

Stimmt. Das kommt noch dazu. Gewohnheit kann ja auch dazu führen, dass man in der Tat...

Trollversteher 06. Apr 2017

Da sich jegliche Information (innerhalb der Nyquist-Bandbreite) "dazwischen" allerdings...


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