Hessen: Telekom und Huawei erproben zusammen neue FTTH-Techniken

In einem Ort in Hessen versuchen die Telekom und Huawei etwas Neues. Der Netzwerkausrüster setzt für einen Glasfaserausbau seine aktuellen Neuentwicklungen ein und übernimmt damit indirekt einen Tiefbau in Deutschland.

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v.l. Dieter Lengemann, Bürgermeister Fuldabrück; Walter Haas, CTO Huawei Deutschland; Fuat Dalar, Leiter Infrastrukturvertrieb Region Mitte, Deutsche Telekom
v.l. Dieter Lengemann, Bürgermeister Fuldabrück; Walter Haas, CTO Huawei Deutschland; Fuat Dalar, Leiter Infrastrukturvertrieb Region Mitte, Deutsche Telekom (Bild: Huawei)

Huawei ist von der Deutschen Telekom beauftragt worden, 3.000 Haushalte mit Fibre to the Home (FTTH)-Anschlüssen zu versorgen. Das gab der Telekommunikationsausrüster am 6. November 2018 bekannt. Eingesetzt werden sollen im hessischen Fuldabrück neue Techniken und Verlegemethoden.

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Huawei wird als Generalunternehmer seine aktuellen Netzwerkkomponenten wie Smart TB (Terminal Box), Smart FAT (Fiber Access Terminal), Easy Cables und Smart ONT (Optical Network Terminal) zur Verfügung stellen. Zudem soll die Verlegemethode den Platzbedarf bei den Bauarbeiten reduzieren: Die Breite des Kabelgrabens beträgt bei dem Trenching nur 10 Zentimeter und die Glasfaserkabel kann deutlich schneller verlegt werden.

"Ich bin sehr froh, dass die Telekom die nicht ausreichend versorgten Ortsteile Dennhausen/Dittershausen und Dörnhagen für dieses Pilotprojekt ausgewählt hat und erwarte mit großer Spannung den Beginn der Arbeiten durch die Firma Huawei", sagte Bürgermeister Dieter Lengemann.

"Mit diesem Projekt können Kunden der Deutschen Telekom in Fuldabrück viele Angebote nutzen, wie zum Beispiel einen bis zu 1 Gbit/s schnellen Highspeed-Internetzugang", sagte Simon Lin, Präsident des Deutsche Telekom Key Account bei Huawei.

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Bereits rund die Hälfte der Haushalte in Dörnhagen und Dennhausen/Dittershausen hat einen Glasfaservertrag mit der Telekom abgeschlossen und kann bald die Gigabit-Datenübertragungsrate nutzen. Die Bauarbeiten sollen weniger als ein Jahr dauern. Die Verbindungen sollen im Jahr 2019 in Betrieb gehen.

Fuldabrück ist einer der Orte, in dem die Telekom in der zweiten Welle wieder begonnen hat, private Haushalte mit Fiber To The Home (FTTH) zu versorgen.

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