Hersteller der Elektro-Schwalbe: Govecs bringt Elektroroller Flex für Privatnutzer

Ursprünglich wollte Govecs den Roller Flex nur an Sharingdienste verkaufen, jetzt kann ihn jeder bestellen - für einen Preis ab 4.000 Euro.

Artikel veröffentlicht am ,
Der Elektroroller Flex 2.0 von Govecs
Der Elektroroller Flex 2.0 von Govecs (Bild: Govecs)

Der Hersteller von Elektrorollern Govecs hat bekanntgegeben, dass das bislang für Sharing- und Lieferdienste gedachte Modell Flex 2.0 ab sofort auch für Privatkunden erhältlich ist. Der Flex 2.0 kann in Gelb und Cremeweiß im Onlineshop von Govecs bestellt werden; ausgeliefert wird das Fahrzeug allerdings nicht, es muss im Govecs-Store in Berlin oder München abgeholt werden.

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Der Flex 2.0 ist ein Kleinkraftrad der Klasse L2e, das maximal 45 km/h fährt und mit dem Führerschein der Klasse AM, A1 oder B gefahren werden darf. Der Roller hat einen Nabenmotor von Govecs mit einer Leistung von 2,3 kW, der Lithium-Ionen-Akku hat 33,5 Ah. Govecs gibt eine Reichweite von 57 km mit einem Akku ein.

Der Flex 2.0 kann auch einen zweiten Akku aufnehmen, der optional ist und zugekauft werden muss. Dann soll die Reichweite bei 112 km liegen, was für einen 45-km/h-Roller ein sehr guter Wert ist. Eine Batterie benötigt 4,5 Stunden zum Aufladen; ob wie bei Niu zwei Akkus gleichzeitig geladen werden können, ist unklar.

Akku kann entnommen werden

Anders als bei der Elektro-Schwalbe und dem Govecs Pro kann der Akku beim Flex 2.0 entnommen werden - ein Vorteil für alle, die in Mehrfamilienhäusern wohnen. Ein Akku wiegt 9,4 kg. Der Flex 2.0 hat 16-Zoll-Räder, was für einen Elektroroller recht groß ist. Vorne und hinten hat der Roller hydraulische Scheibenbremsen. Die Gabel vorne ist hydraulisch, die Federung hinten ebenfalls. Der Roller hat einen Stahlrahmen, die Verkleidung besteht aus komplett durchgefärbtem Kunststoff, der nicht lackiert werden muss; entsprechend sollen Kratzer weniger sichtbar sein.

  • Der Elektroroller Flex 2.0 von Govecs (Bild: Govecs)
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Der Flex 2.0 ist mit 95 kg ohne Batterien relativ leicht. Der Roller erlaubt zusätzlich zum Fahrer eine Zuladung von 88,5 kg, was recht viel ist. Informationen zeigt der Roller auf einem 5 Zoll großen TFT-Display an. Er hat ein Lenkradschloss, eine Alarmanlage und eine Diebstahlmeldung und wird komplett ohne Schlüssel bedient. Auch das optionale Topcase wird ohne Schlüssel geöffnet.

Govecs zufolge wird der E-Roller in Europa gefertigt und ist ab sofort auf der Webseite des Herstellers und in den beiden Geschäften in Berlin und München bestellbar. Er kostet mit einem Akku 4.000 Euro, ein zweiter Akku kostet 1.200 Euro, das Topcase 120 Euro. Im Onlineshop scheint der Flex 2.0 nur mit einem Akku bestellbar zu sein.

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asdgeasfg 24. Aug 2022 / Themenstart

Der Ola ist wohl die weiterentwicklung des Etergo Appscooters, also gabs den quasi schon...

ebivan 23. Aug 2022 / Themenstart

Wer kauft sowas?

bplhkp 23. Aug 2022 / Themenstart

In der EU braucht man keine Autolobby um sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner zu...

M.P. 23. Aug 2022 / Themenstart

Ist ein 360 Wh Akku, da trinke ich vom Geldwert her sicherlich täglich mehr von dem...

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