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Illidan reitet an die Front in Heroes of the Storm
Illidan reitet an die Front in Heroes of the Storm (Bild: Blizzard)

Technik, Verfügbarkeit und Fazit

Uns hat im Test gefallen, auf wie vielen verschiedenen Geräten wir Heroes of the Storm problemlos spielen konnten. Der Titel nutzt die gleiche Grafik-Engine wie Starcraft 2. Mit der Einstellung "minimale Details" reicht ein aktuelles Macbook Air zum flüssigen Spielen. Heroes of the Storm sieht dann allerdings auch ziemlich matschig und simpel aus.

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Auf unserem Windows-Spiele-PC macht das Strategiespiel optisch auf der Detailstufe "extrem" deutlich mehr her. Bereits im Menü wirken die Charaktermodelle Jahrzehnte moderner und detaillierter. Auf den Schlachtfeldern wabert zudem atmosphärischer Nebel, und dynamische Lichteffekte setzen die Helden in ein spektakuläres Licht.

Verfügbarkeit

Heroes of the Storm ist ab sofort für Windows und Mac OS über das Battle.net spielbar. Vorausgesetzt wird ein Spielerkonto bei Blizzard und der Client. Das Spiel nimmt knapp 6 Gigabyte Festplattenspeicher in Anspruch und ist komplett und gelungen lokalisiert. 36 Charaktere stehen zur Verfügung, sie kosten zwischen 3 und 10 Euro, wenn man sie jederzeit spielen möchte.

Alle Charaktere können auch mit der spielinternen Währung Gold erworben werden. Gold bekommen Spieler für gewonnene Partien und erfüllte Missionen a la "Trete zwei Mal mit einem Starcraft-Charakter an". Blizzard trifft wöchentlich eine Auswahl an fünf Helden, die ebenfalls kostenlos ausprobiert werden dürfen. Zusätzlich gibt es Reittiere und Kostüme für die Helden, die erneut Geld/Gold kosten.

Fazit

Heroes of the Storm löst bei uns keine Begeisterungsstürme aus: Das Moba-Spielprinzip ist altbekannt - und fühlt sich auch in Blizzards Variante nicht grundlegend neu an.

An einigen Stellen haben die Entwickler aber entscheidende Veränderungen vorgenommen: Die Länge der Matches bewegt sich angenehm zwischen 15 und 25 Minuten, das Leveln als Gruppe gleicht das Niveau der Mitspieler an, und wer besser werden möchte, muss nicht endlose Kombinationen von Gegenständen auswendig lernen. Die sieben Schlachtfelder sorgen zudem für deutlich mehr Abwechslung in den Online-Partien - jedenfalls optisch.

Spieler, die bereits viel Zeit in Dota 2 und League of Legends investiert haben, bemerken allerdings nach einigen Stunden, dass Heroes of the Storm nicht vergleichbar komplex ist. Während die Konkurrenz Wert auf erlerntes Timing und Spielphasen des strategischen Rückzugs und Planens legt, gibt es bei Heroes of the Storm 20 Minuten lang Attacke nach Attacke.

Diese beständige Action macht ohne Frage ebenfalls viel Freude und bietet gepaart mit den bekannten Charakteren aus Diablo, Warcraft und Starcraft einen überaus motivierenden und modernen Moba-Cocktail.

 Sieben Schlachtfelder statt einem

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JPS_77 11. Jun 2015

Naja! Der Einzige der hier ein Spiel schlecht redet, bist Du! Guck Dir mal Deine...

Downside 08. Jun 2015

Wozu Riven nerfen? Das ist ebenfalls so stupide wie Nidalee nerfs... Champions werden...

Sharkuu 05. Jun 2015

wie du sehen kannst ist der halbe beitrag voller kritik. also kann es wohl nicht daran...

Sharkuu 04. Jun 2015

grob kann man sagen, ein team besteht aus 1x tank, 1x support und 3x "rest", wobei das...

Daemoneyes 03. Jun 2015

Der großteil der Helden verfügt über 3 aktive Skills (CD meist zwischen 6-15 Sekunden...



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