• IT-Karriere:
  • Services:

Hero+: Gopro stellt neues Einsteigermodell für 230 Euro vor

Mit der Hero+ hat Gopro eine neue Actionkamera im Einsteigerbereich vorgestellt, die verglichen mit der noch günstigeren Hero höher auflösende Fotos und mehr Möglichkeiten bei den Videomodi bietet. Außerdem hat die 230-Euro-Kamera WLAN.

Artikel veröffentlicht am ,
Die neue Gopro Hero+
Die neue Gopro Hero+ (Bild: Gopro)

Der Actionkamera-Hersteller Gopro hat mit der Hero+ ein neues Einsteigermodell präsentiert, das mit einem Preis von 230 Euro zwischen der günstigsten Kamera Hero und der etwas teureren Hero+ LCD liegt. Anders als die Hero verfügt die Hero+ über ein WLAN-Modul, lässt sich also auch über eine App oder einen Fernauslöser steuern. Ein Display hat die Hero+ nicht.

  • Die neue Hero+ von Gopro (Bild: Gopro)
  • Die neue Hero+ von Gopro (Bild: Gopro)
Die neue Hero+ von Gopro (Bild: Gopro)
Stellenmarkt
  1. SSI Schäfer Shop GmbH, Betzdorf, Leverkusen
  2. Vodafone GmbH, Düsseldorf, Berlin

Auch von der Aufnahmequalität bietet die Hero+ gegenüber der Hero einige Vorteile. So können Fotos mit einer Auflösung von 8 Megapixeln aufgenommen werden, bei der Hero sind es nur 5. Bei der Videoauflösung liegen beide Kameras gleichauf: Beide bieten maximal Aufnahmen mit 1080p an.

Mehr Möglichkeiten bei der Bildrate

Allerdings verfügt die Hero+ über umfangreichere Einstellungen bei der Bildrate: Neben den auch bei der Hero gebotenen 25 und 30 fps beherrscht das neue Modell bei einer Auflösung von 1080p auch 50 und 60 fps. Zusätzlich gibt es eine Looping-Funktion und den Superview-Videomodus.

Hier nimmt die Kamera im 4:3-Format auf und wandelt das Material anschließend in 16:9 um. Dadurch wirken die Aufnahmen noch weitwinkliger. Zudem beinhaltet die Hero+ die Auto-Low-Light-Einstellung, die die Bildrate je nach Umgebungsbeleuchtung anpasst.

Der Akku ist wie beim günstigsten Gopro-Modell in die Kamera integriert und soll bei ausgeschaltetem WLAN-Modul und 30 fps bei 1080p eine Laufzeit von 2 Stunden und 25 Minuten bieten. Mit eingeschaltetem WLAN reduziert sich die Laufzeit auf knapp über 2 Stunden.

Die Gopro Hero+ wird in Deutschland 230 Euro kosten und soll ab dem 4. Oktober 2015 im Onlineshop des Herstellers verfügbar sein. Gleichzeitig mit der Ankündigung der neuen Kamera hat Gopro eine Preissenkung des Modells Hero 4 Session angekündigt: Die kleine Würfelkamera soll künftig 330 Euro kosten.

Nachtrag vom 28. September 2015, 19:28 Uhr

Gopro hatte den Preis der neuen Hero+ fälschlicherweise zunächst mit 200 Euro angegeben. Die Kamera kostet allerdings 230 Euro. Wir haben den Text entsprechend korrigiert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 375,20€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Kevin17x5 29. Sep 2015

Die EZB hat zu viel gedruckt... gewöhne dich dran...

IamNic 28. Sep 2015

Ich kann die AS30 als Alternative nicht uneingeschränkt empfehlen, da sie noch den alten...

IamNic 28. Sep 2015

Mir scheint als würde GoPro langsam kalte Füße bekommen, da Sony gleichwertige bzw...

chewbacca0815 28. Sep 2015

Steht doch im Text: Der Akku ist wie beim günstigsten Gopro-Modell in die Kamera...


Folgen Sie uns
       


Cyberpunk 2077 - Trailer Juni 2020

Ds Spiel soll für alle aktuellen Plattformen im November 2020 erscheinen.

Cyberpunk 2077 - Trailer Juni 2020 Video aufrufen
Außerirdische Intelligenz: Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?
Außerirdische Intelligenz
Warum haben wir noch keine Aliens gefunden?

Seit Jahrzehnten gucken wir mit Teleskopen tief ins All. Außerirdische haben wir zwar bisher nicht entdeckt, das ist aber kein Grund, an ihrer Existenz zu zweifeln.
Von Miroslav Stimac


    Schule: Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht
    Schule
    Hard- und Software allein macht keinen digitalen Unterricht

    WLAN in allen Klassenzimmern reicht nicht, der ganze Unterricht an Schulen muss sich ändern. An den Problemen dabei sind nicht in erster Linie die Lehrkräfte schuld.
    Ein IMHO von Gerd Mischler

    1. Kipping Linken-Chefin fordert Schul-Laptops mit SIM für alle Schüler
    2. Datenschutz Unberechtigte Accounts in Schul-Cloud
    3. Homeschooling-Report Wie Schulen mit der Coronakrise klarkommen

    Bundesregierung: Ministerien ziehen rote Linien beim Leistungsschutzrecht
    Bundesregierung
    Ministerien ziehen "rote Linien" beim Leistungsschutzrecht

    Die Bundesregierung streitet sich über die Umsetzung des Leistungsschutzrechts. Die Urheber könnten darunter leiden.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

    1. Medienfinanzierung Facebook hält News-Inhalte für verzichtbar
    2. Leistungsschutzrecht VG Media zieht Klage gegen Google zurück
    3. Australien Google und Facebook sollen Medien bezahlen

      •  /