Abo
  • Services:

Henrique de Castro: Yahoo holt Topmanager von Google für 60 Millionen US-Dollar

Yahoo-Chefin Marissa Mayer hat Google mit Henrique de Castro einen Topmanager abgeworben. Er übernimmt bei Yahoo künftig die Rolle des Chief Operating Officer (COO).

Artikel veröffentlicht am ,
Henrique de Castro im Jahr 2010
Henrique de Castro im Jahr 2010 (Bild: Sebastien Nogier/Reuters)

Henrique de Castro soll bei Yahoo die Abteilungen Vertrieb, Operations, Media und Business Development übernehmen. Der in Portugal geborene de Castro war bei Google zuletzt als Präsident der "Partner Business Solutions Group" tätig und verantwortet hier Googles Werbeplattformen und Dienste für Googles Publishing- und Geschäftspartner. Zuvor arbeitete er für Dell und McKinsey.

Stellenmarkt
  1. Wüstenrot & Württembergische AG, Ludwigsburg
  2. August Beck GmbH & Co. KG, Winterlingen

Henrique de Castro ist der erste wirklich hochrangige Google-Manager, den Marissa Mayer von Google zu Yahoo lotsen konnte. Er erhält bei Yahoo ein Basisgehalt von 600.000 US-Dollar pro Jahr zuzüglich Boni. Im Rahmen von Yahoos Executive Incentive Plan erhält er so einen Zielbonus, der bei 90 Prozent seines Basisgehalts liegt. Mit seiner Unterschrift unter den Vertrag wird zudem eine Einmalzahlung von 1 Million US-Dollar fällig.

Hinzu kommen zwei Aktienpakete: eines im Wert von 36 Millionen US-Dollar, das andere im Wert von 20 Millionen US-Dollar. Das geht aus dem von Yahoo von der US-Börsenaufsicht veröffentlichten Arbeitsvertrag von Henrique de Castro hervor. Über vier Jahre ergibt sich damit ein Gesamtgehalt von 61,56 Millionen US-Dollar.

De Castro soll spätestens zum 22. Januar 2013 bei Yahoo anfangen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 75,62€ (Vergleichspreis 82,89€)
  2. 46,69€ (Vergleichspreis ca. 75€)
  3. 36,12€ (Vergleichspreis 42,90€)
  4. (u. a. Xbox Live Gold 12 Monate für 38,49€ und Monster Hunter World Deluxe Edition für 48,49€)

stuempel 23. Okt 2012

Demnach wäre Steve Jobs vermutlich an Unterernährung gestorben ;) 1 Dollar Gehalt, 647...

Trockenobst 16. Okt 2012

Die gesamte IT ist in den USA "Manager"-getrieben. Ohne dieses Name- Dropping kann man...

irneone 16. Okt 2012

Ernsthafte Frage, ich begreifs nicht. Die verpulvern seit Jahren ihr Geld mit...

Noppen 16. Okt 2012

ist ja zum Glück wieder genug Geld für rettende Superdupermanager da. Ist eigentlich...


Folgen Sie uns
       


Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti)

Wir haben die Reflections Raytracing Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti und auf einer GTX 1080 Ti ablaufen lassen.

Reflections Raytracing Demo (RTX 2080 Ti vs. GTX 1080 Ti) Video aufrufen
SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
Leistungsschutzrecht
So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
  2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
  3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

Elektroroller-Verleih Coup: Zum Laden in den Keller gehen
Elektroroller-Verleih Coup
Zum Laden in den Keller gehen

Wie hält man eine Flotte mit 1.000 elektrischen Rollern am Laufen? Die Bosch-Tochter Coup hat in Berlin einen Blick hinter die Kulissen der Sharing-Wirtschaft gewährt.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Neue Technik Bosch verkündet Durchbruch für saubereren Diesel
  2. Halbleiterwerk Bosch beginnt Bau neuer 300-mm-Fab in Dresden
  3. Zu hohe Investionen Bosch baut keine eigenen Batteriezellen

    •  /