• IT-Karriere:
  • Services:

Hello Moto: Lenovo will eigene Markennamen bei Smartphones aufgeben

Smartphones von Lenovo sollen Medienberichten zufolge künftig weltweit nur noch unter dem zugekauften Markennamen Moto veröffentlicht werden. Eigene Marken wie Vibe sollen nicht mehr verwendet werden. Zum MWC 2016 sah das noch anders aus.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Moto-Logo auf einem Lenovo Moto Z
Das Moto-Logo auf einem Lenovo Moto Z (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)

Lenovo soll seine Smartphones künftig weltweit nur noch unter dem Markennamen "Moto" verkaufen wollen. Eigene Modellbezeichnungen wie beispielsweise "Vibe" sollen entsprechend nicht mehr verwendet werden. Das berichtet die Internetseite Campaign.

Stellenmarkt
  1. emz-Hanauer GmbH & Co. KGaA, Nabburg / Oberpfalz
  2. Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, Eschborn

Bisher wurden Lenovo-Smartphone vor allem in Asien unter eigenen Markenbezeichnungen verkauft. In Deutschland sind diese Geräte bisher nicht besonders präsent gewesen, hier, wie auch im Rest Europas, verkauft der chinesische Hersteller nur Moto-Smartphones.

Zwei-Marken-Strategie scheint passé zu sein

Dieses Konzept soll jetzt auf den weltweiten Markt ausgeweitet werden. In einem Gespräch mit Lars-Christian Weißwange, Leiter des Smartphone-Geschäftes von Lenovo in Europa, während des Mobile World Congress (MWC) 2016 klang das noch anders: Weißwange sprach damals davon, dass Lenovo seine Vibe-Modelle parallel zu den Moto-Smartphones auch in Europa anbieten wolle.

Unter der Vibe-Marke solle es keine Oberklassegeräte geben, anders als bei den Moto-Smartphones, erklärte Weißwange. Auch sollten die Vibe-Geräte nicht über Netzbetreiber erhältlich sein. Mit der Strategie wollte Lenovo seine Marktanteile in Europa ausweiten und Huawei angreifen.

Kirk Skaugen wechselt von Intel zu Lenovo

Lenovo soll Campaign zufolge Umstrukturierungen im Management durchgeführt haben, beispielsweise in der Marketing-Abteilung für Smartphones in China. Das Geschäft in China soll schlechter laufen als außerhalb der Heimatlandes des Herstellers. Zudem soll der der ehemalige Intel-Manager Kirk Skaugen als Executive Vice President und Chef der Data Center Group verpflichtet worden sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Zotac Gaming GeForce RTX 3090 Trinity für 1.787,33€)
  2. (u. a. Gigabyte Radeon RX 6800 XT Gaming OC 16G für 910,60€, Sapphire Nitro+ Radeon RX 6800 OC...

Folgen Sie uns
       


Assassin's Creed Valhalla - Fazit

Im Video stellt Golem.de das Action-Rollenspiel Assassins's Creed Valhalla vor, das Spieler als Wikinger nach England schickt.

Assassin's Creed Valhalla - Fazit Video aufrufen
    •  /