Abo
  • IT-Karriere:

Hello Games: Update mit neuem Speichersystem für No Man's Sky verfügbar

Fünf Slots, manuell und automatisch: Mit dem Patch auf Version 1.38 bekommt das Weltraumspiel No Man's Sky auf Playstation 4 und Windows-PC ein neues Speichersystem sowie eine ganze Reihe kleinerer Verbesserungen.

Artikel veröffentlicht am ,
No Man's Sky bekommt ein neues Speichersystem.
No Man's Sky bekommt ein neues Speichersystem. (Bild: Hello Games)

Das Entwicklerstudio Hello Games hat ein weiteres Update für sein Weltraumspiel No Man's Sky veröffentlicht. Wichtigste Neuerung in Version 1.38 ist laut den offiziellen Patch Notes ein neues Speichersystem, das Spielern auf Windows-PC und Playstation 4 zur Verfügung steht. Es gibt fünf Slots für jeweils ein "New Game". In diesen Slots gibt es dann jeweils einen Speicherplatz für automatisch angelegte Savegames und einen für manuell vom Spieler angelegte. Das System funktioniert laut Hello Games mit allen verfügbaren Spielmodi.

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Bonn
  2. Pongs Technical Textiles GmbH, Düsseldorf, Pausa-Mühltroff

Neben dieser Neuerung gibt es in Version 1.38 von No Man's Sky neben Fehlerkorrekturen auch eine Reihe von größeren und kleineren Verbesserungen. So haben die Entwickler dafür gesorgt, dass die Bandbreite der Temperaturen auf den unterschiedlichen Planeten größer ist. Die jeweilige Flughöhe hat nun Auswirkungen darauf, wie stark das Wetter das Flugverhalten des Raumschiffs beeinflusst. Außerdem gibt es größere Änderungen beim Analysegerät, mit dem Spieler nun unter anderem mehr Informationen beim Scannen anderer Schiffe erhalten.

Das nach seiner Veröffentlichung im August 2016 vor allem wegen nicht gehaltener Versprechen der Entwickler stark kritisierte No Man's Sky ist nach mehreren großen und gelungenen Updates inzwischen doch bei vielen Spielern beliebt.

Der Patch auf Version 1.1 erweiterte das Weltraumspiel unter anderem um die Möglichkeit, auf einem Heimatplaneten eine eigene Basis aufzubauen. Das Update auf Version 1.2 brachte die Schwierigkeitsstufe Permadeath sowie neue Fahrzeuge, Unterstützung für den Steam Workshop und sichtbare Optimierungen bei der Grafik.

Das im Oktober 2017 veröffentlichte Update auf Version 1.3 mit dem Titel Atlas Rises hatte die zentrale Handlung verbessert und das Spiel um Schnellreiseportale ergänzt. Mit denen können Spieler besonders rasch und unkompliziert andere Bereiche ihrer zufallsgenerierten Galaxie erreichen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 72,99€ (Release am 19. September)
  2. 399€ (Wert der Spiele rund 212€)

Hotohori 05. Okt 2017

Ja, war es, frag mich aber nicht welches Update das mit rein brachte.

Achranon 05. Okt 2017

Mein Hauptkritikpunkt wäre das die Planeten mehr Variationen haben sollten. Nach ca. 30...

RalRam 05. Okt 2017

Ich habe mich so auf die Buggies gefreut. Aber so richtig vom Hocker hauen die mich...


Folgen Sie uns
       


Mobile-Games-Auslese: Games-Kunstwerke für die Hosentasche
Mobile-Games-Auslese
Games-Kunstwerke für die Hosentasche

Cultist Simulator, Photographs, Dungeon Warfare 2 und mehr: Diesen Monat lockt eine besonders hochkarätige Auswahl an kniffligen, gruseligen und komplexen Games an die mobilen Spielgeräte.
Von Rainer Sigl

  1. Spielebranche Auch buntes Spieleblut ist in China künftig verboten
  2. Remake Agent XIII kämpft wieder um seine Identität
  3. Workers & Resources im Test Vorwärts immer, rückwärts nimmer

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern
  2. Elektroautos e.GO Mobile liefert erste Fahrzeuge aus
  3. Volkswagen Über 10.000 Vorreservierungen für den ID.3 in 24 Stunden

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /