• IT-Karriere:
  • Services:

Hello Games: No Man's Sky bekommt galaktischen Multiplayermodus

Das Entwicklerstudio Hello Games hat für No Man's Sky einen Multiplayermodus angekündigt, bei dem Spieler gemeinsam durch das All fliegen können. Gleichzeitig soll die Umsetzung für die Xbox One erscheinen, die X-Konsolenversion unterstützt 4K-Auflösungen und HDR.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork des Next-Updates für No Man's Sky
Artwork des Next-Updates für No Man's Sky (Bild: Hello Games)

Knapp zwei Jahre nach der Veröffentlichung des damals höchst umstrittenen Weltraumspiels No Man's Sky hat Entwickler Hello Games unter dem Namen Next das nächste große Update angekündigt. Es enthält als wichtigste Neuerung einen Multiplayermodus, in dem Spieler zusammen mit anderen durch das All fliegen, gemeinsam Basen auf Planeten bauen und sogar Exocraft-Rennen austragen können.

Stellenmarkt
  1. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen
  2. Deutsche Rentenversicherung Rheinland, Düsseldorf

Wie das genau funktioniert, wie viele Teilnehmer in einer Galaxie unterwegs sind und wie das Matchmaking läuft, ist derzeit nicht bekannt. No Man's Sky hat technisch gesehen schon jetzt einen Multiplayermodus, der aber keine sinnvolle Interaktion zwischen Spielern zulässt und nur zufällig mal ein Treffen in den Tiefen des riesigen Universums herbeiführt - wenn überhaupt.

Das Next-Update soll am 24. Juli 2018 kostenlos für No Man's Sky auf Playstation 4 und Windows-PC erscheinen. An dem Tag kommt das Programm außerdem für die Xbox One auf den Markt, und zwar inklusive aller bisher veröffentlichten Patches - also mit Foundation, Pathfinder, Atlas Rises und eben Next. Hello Games schreibt in seinem Blog, dass das Weltraumspiel auf der Xbox One X sowohl 4K-Auflösungen als auch HDR-Grafik bieten werde.

Auf der Playstation 4 Pro ist als höchste nativ berechnete Auflösung 1800p (3.200 x 1.800 Pixel) einstellbar, also etwas weniger als auf der Xbox One X; HDR bietet die Sony-Konsole ebenfalls. Es gibt Gerüchte, dass das Next-Update auch Virtual-Reality-Headsets unterstützt, bestätigt ist das bislang nicht.

No Man's Sky hatte nach seiner Veröffentlichung im August 2016 vor allem wegen nicht gehaltener Versprechen der Entwickler viel Kritik einstecken müssen. Nach den großen und gelungenen Updates hat sich das Programm aber nach und nach einen ordentlichen Ruf in der Community erarbeitet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 96,51€
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Hotohori 25. Jul 2018

Das Update kam nun auch als letztes mit Stunden Verspätung auch für GoG. Und mit der...

DieSchlange 22. Mai 2018

Für die xbox 360 war es deutlich leichter Spiele zu entwickeln als für die PS3 (teilweise...

menno 21. Mai 2018

#whataboutism., der Hashtag für Spinner. Es wird das (wahrscheinliche, vermutete...

Anonymer Nutzer 20. Mai 2018

Mit Open World hat das nichts zu tun, das ist GTA auch. Du meinst wahrscheinlich...

Zeroslammer 19. Mai 2018

Weiss hemand ob die PC Version ebenfalls HDR unterstützen wird? Ich zumindest hab da...


Folgen Sie uns
       


Tesla-Baustelle in Grünheide - Eindrücke (März 2020)

Golem.de hat im März 2020 die Baustelle der Tesla-Fabrik in Grünheide besucht und Drohnenaufnahmen vom aktuellen Stand des Großprojekts gedreht.

Tesla-Baustelle in Grünheide - Eindrücke (März 2020) Video aufrufen
Threat-Actor-Expertin: Militärisch, stoisch, kontrolliert
Threat-Actor-Expertin
Militärisch, stoisch, kontrolliert

Sandra Joyces Fachgebiet sind Malware-Attacken. Sie ist Threat-Actor-Expertin - ein Job mit viel Stress und Verantwortung. Wenn sie eine Attacke einem Land zuschreibt, sollte sie besser sicher sein.
Ein Porträt von Maja Hoock

  1. Emotet Die Schadsoftware Trickbot warnt vor sich selbst
  2. Loveletter Autor des I-love-you-Virus wollte kostenlos surfen
  3. DNS Gehackte Router zeigen Coronavirus-Warnung mit Schadsoftware

Mars 2020: Was ist neu am Marsrover Perseverance?
Mars 2020
Was ist neu am Marsrover Perseverance?

Er hat 2,5 Milliarden US-Dollar gekostet und sieht genauso aus wie Curiosity. Einiges ist dennoch neu, manches auch nur Spielzeug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer


    PB60: Adminpasswort auf Asus-Rechnern wirkungslos
    PB60
    Adminpasswort auf Asus-Rechnern wirkungslos

    Rechner aus der PB60-Serie hätten sehr leicht unbrauchbar gemacht werden können.
    Eine Recherche von Hanno Böck

    1. Asus 43-Zoll-Monitor hat HDMI 2.1 für die kommenden Konsolen
    2. ROG Phone 3 im Test Das Hardware-Monster nicht nur für Gamer
    3. Laptop Asus startet Verkauf des Gaming-Notebooks mit zwei Screens

      •  /