Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Golem Plus Artikel
Heimnetz:
OpenWrt, eine unverzichtbare Alternative

Viele Access Points und Firewalls haben eins gemeinsam: Ihre Firmware wird schlecht oder gar nicht gepflegt. Damit kann man sich nicht zufriedengeben - das Vertrauen der Nutzer in Bezug auf die Sicherheit der Geräte will verdient werden.
/ Jochen Demmer
8 Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)
OpenWRT verspricht mehr Sicherheit. (Bild: Pixabay / Montage: Golem.de)
OpenWRT verspricht mehr Sicherheit. Bild: Pixabay / Montage: Golem.de

Sowohl Access Points als auch Firewalls für das Heimnetz stellen eine sensible Schnittstelle dar. Niemand möchte ungebetene Gäste im privaten Netz haben. Die eigenen Systeme und Daten sollen möglichst sicher vor fremdem Zugriff sein. Die Firewall dient als Schnittstelle zum Internet, dem größten Kommunikationsnetzwerk der Welt. Legitimen von böswilligem Datenverkehr zu unterscheiden, ist ihre Aufgabe. Der Access Point funkt durch Wände, bis in öffentliche Bereiche oder private Umgebungen Dritter. In jedem Fall möchte man ein Mindestmaß an Sicherheit, um nichtautorisierte Zugriffe zu verhindern. Einigen Betreibern privater Netze scheint nicht klar zu sein, welche Implikationen mit einem löchrigen Sicherheitskonzept einhergehen.

Wichtigkeit der Sicherheit

Wenn Dritte die Internetleitung mitnutzen, sehen sie kein Problem. Die eigenen Daten sind auf vermeintlich sicheren Servern oder in der Cloud. Tatsächlich ist es sinnvoll, die eigenen Daten so zu schützen, dass sie auch bei Kompromittierung des Netzzugangs nicht gefährdet sind. Wie soll man jedoch Anwendern die Kompetenz zum Schutz der eigenen Daten attestieren, wenn ihnen schon der Schutz des eigenen Netzes gleichgültig ist?

Golem Plus Artikel