Heimautomation: Smart Lock Nuki ohne Wartezeit bestellbar
Das Smart Lock Nuki(öffnet im neuen Fenster) ist nach Angaben des gleichnamigen Herstellers ab sofort ohne Wartezeiten bestellbar. Das mit dem Smartphone aufsperrbare Schloss wurde im Sommer 2016 zunächst an all diejenigen verschickt, die das Projekt über Crowdfunding unterstützt hatten.

"Die hohe Nachfrage in den letzten Monaten übertraf all unsere Erwartungen. Deshalb hat es etwas länger gedauert, bis wir alle Vorbesteller beliefern konnten", erklärt Martin Pansy, Unternehmensgründer und Geschäftsführer von Nuki. "Mittlerweile haben wir die Produktion dementsprechend ausgebaut und zusätzliche Kapazitäten geschaffen."
Einfache Montage
Nuki verwendet keinen separaten Zylinder, sondern kann mit dem bereits installierten Zylinder und den dazugehörigen Schlüsseln genutzt werden. Voraussetzung ist, dass der Zylinder auch noch von außen aufgeschlossen werden kann, wenn innen ein Schlüssel steckt – ansonsten wäre der Nutzer im Ernstfall ausgesperrt.
Über eine App lässt sich das Schloss dann einfach öffnen. Im Test von Golem.de hat das zuverlässig funktioniert, ebenso die automatische Aufsperrfunktion, wenn ein Nutzer mit registriertem Smartphone in die Nähe des Schlosses kommt.
Über die Nuki-App können Nutzer das Schloss auch öffnen, wenn sie nicht zu Hause sind, beispielsweise um Handwerker ins Haus oder die Wohnung zu lassen. Dafür ist aber die Nuki Bridge notwendig. Geht ein mit dem Nuki-Schloss verknüpftes Smartphone verloren, kann der virtuelle Schlüssel gesperrt werden.
Nuki kostet 230 Euro
Das Nuki Smart Lock kostet 230 Euro, in Kombination mit der Bridge 300 Euro. Einzeln kostet die Bridge 100 Euro. Zusätzlich gibt es noch Nuki Fob, einen Bluetooth-Schalter, mit dem das Schloss ebenfalls geöffnet werden kann. Dieser kostet 40 Euro.
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