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Hearthstone im Test: Warcraft-Helden durchgemischt und ausgespielt

Free-to-Play von Blizzard - das ist neu! Während die Entwickler für World of Warcraft noch immer monatlich zur Kasse bitten, bieten sie ihren Kartenspielableger Hearthstone sogar kostenlos an. Unser Test erklärt, welche Spieler dennoch die digitale Brieftasche zücken sollten.

Artikel veröffentlicht am ,
Ein Golem in Hearthstone
Ein Golem in Hearthstone (Bild: Golem.de)

Die finale Version von Hearthstone - Heroes of Warcraft kam durch einen Patch über Nacht. Mit dem Update 1.0.0.4944 brachte Blizzard das Sammelkartenspiel aus den Tiefen der offenen Beta ans Free-to-Play-Tageslicht. Wären wir nicht über den Werbeschriftzug "Willkommen zum Hearthstone-Start" im Battle.net-Launcher gestolpert, hätten wir die offizielle Veröffentlichung wohl verpasst. So still und heimlich dürfte noch nie ein Blizzard-Spiel seit The Lost Vikings gestartet sein.

Inhalt:
  1. Hearthstone im Test: Warcraft-Helden durchgemischt und ausgespielt
  2. Das kostet Eintritt!
  3. Geld ausgeben oder nicht?
  4. Schöne digitale Karten
  5. Verfügbarkeit und Fazit

Wie es der Untertitel verrät, treten in Hearthstone zwei Spieler in Gestalt eines von neun Warcraft-Helden gegeneinander an. Das Sammelkartenspiel ähnelt von seiner Mechanik bekannten Genregrößen wie dem Klassiker Magic - The Gathering. Analogien zu Solforge oder Scrolls sind ebenfalls offensichtlich.

Jeder Spieler startet mit 30 Lebenspunkten. Mit Hilfe von Kreaturen und Zaubersprüchen versuchen Spieler das Lebenspunktekonto des Gegners rundenweise auf 0 zu bringen. Karten kosten Mana. Der Mana-Pool eines jeden Spielers startet bei 1 und erhöht sich mit jedem vergangenen Spielzug um ein Mana, bis auf maximal 10. Das eigene Deck besteht aus 30 Karten. Eine typische Partie dauert zwischen 7 und 15 Minuten.

  • Auf dem Spielfeld tummeln sich je nach Strategie zum Teil viele Kreaturen.
  • Viele Zaubersprüche töten Kreaturen mit einem Schlag.
  • Der Eintritt in die Arena kostet 1,79 Euro oder 150 Goldmünzen in der Spielwährung.
  • Das Auspacken der Booster-Packs ist schön animiert und spannend.
  • Normale Spiele mit den eigenen Decks können entweder mit oder ohne Ranking gespielt werden.
  • Der erste Spieler startet mit drei Karten, der zweite mit 4. Jeder darf die Handkarten einmal auswechseln.
  • Wir bauen unser IT-News-Deck mit vielen Golems. Die Filterfunktion macht das Bauen von Decks übersichtlich.
  • Das Matchmaking von Hearthstone ist hervorragend.
  • Spieler können im Shop 40 Booster-Packs für 45 Euro kaufen.
  • Wir tragen einen Sieg davon.
Auf dem Spielfeld tummeln sich je nach Strategie zum Teil viele Kreaturen.

Alle Karten stammen aus dem Warcraft-Universum - World of Warcraft im Speziellen. So verwandelt sich Druide Malfurion Stormrage gerne mal in einen Bär, um selbst in den Kampf einzugreifen, Schamane Thrall haut heftig mit seinem Doomhammer zu. Alle Karten in Hearthstone sind in der einen oder anderen Form auch in World of Warcraft zu finden und umgekehrt.

Das kostet Eintritt! 
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Hatrantator 21. Mär 2014

Beides ;) Je nach installierter Sprache.

Aerouge 19. Mär 2014

Ich glaube er spielt eher auf das "Paradoxon" an, das man die epischen und legendären...

wmayer 18. Mär 2014

Bei den MOBA ist es doch oft so, dass natürlich nur man selber weiß wie es geht und daher...

Fbk 17. Mär 2014

Ich glaube, dass blizzard beim Thema Balancing gut voran kommt. Starke Kombos und...

Quantium40 17. Mär 2014

Für die meisten Spieler dürfte es anfangs viel effizienter sein, die Arena links liegen...


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