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Geld ausgeben oder nicht?

Solange wir die Wahl unserer Gegner Blizzard überlassen, haben wir einen stetigen Wechsel aus Siegen und Niederlagen erlebt - eine kleine Serie war ebenfalls drin. Dass es aber doch deutliche Unterschiede in der Stärke der Karten gibt, merken wir, wenn wir mit einem simplen Starter-Deck gegen einen Freund antreten, der bereits etliche Stunden oder viel Geld in Hearthstone investiert hat.

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Es ist nicht unmöglich, mit den Starter-Decks gegen Veteranen zu gewinnen, allerdings benötigt es dann viel Glück beim Kartenziehen.

Genau wie bei anderen gut designten Free-to-Play-Titeln ist es auch bei Hearthstone motivierend zu versuchen, so wenig Geld wie möglich auszugeben und trotzdem den maximalen Spaß herauszukitzeln. Nachdem aber drei, vier Helden aufgelevelt waren und wir ein gutes Gefühl dafür entwickelt hatten, wie andere Decks funktionieren könnten, wollten wir diese auch bauen. Ohne Einsatz von Echtgeld stellten wir uns das kreative Basteln dieser Decks aber sehr schleppend vor.

  • Auf dem Spielfeld tummeln sich je nach Strategie zum Teil viele Kreaturen.
  • Viele Zaubersprüche töten Kreaturen mit einem Schlag.
  • Der Eintritt in die Arena kostet 1,79 Euro oder 150 Goldmünzen in der Spielwährung.
  • Das Auspacken der Booster-Packs ist schön animiert und spannend.
  • Normale Spiele mit den eigenen Decks können entweder mit oder ohne Ranking gespielt werden.
  • Der erste Spieler startet mit drei Karten, der zweite mit 4. Jeder darf die Handkarten einmal auswechseln.
  • Wir bauen unser IT-News-Deck mit vielen Golems. Die Filterfunktion macht das Bauen von Decks übersichtlich.
  • Das Matchmaking von Hearthstone ist hervorragend.
  • Spieler können im Shop 40 Booster-Packs für 45 Euro kaufen.
  • Wir tragen einen Sieg davon.
Spieler können im Shop 40 Booster-Packs für 45 Euro kaufen.

Nach dem Erwerb von 15 Boosterpacks für 18 Euro sah das schon anders aus. Goldene Karten, die wir nicht brauchten, wandelten wir in Staub um. Mit dem Staub erschufen wir uns die fehlenden Karten für ein "IT-News-Deck", das selbstverständlich hauptsächlich aus zahlreichen Golem.de-Kreaturkarten bestand.

War uns das 18 Euro wert? Ja. Spieler, die wissen, wie anfällig sie für diese Art von Sammelkartenspielen sind, dürften sich über die Investition von 45 Euro ebenfalls nicht ärgern. Wer nur ab und an in der Arena zu fairen Bedingungen antreten will, schafft das auch, ohne einen Cent zu investieren. Tägliche Missionsziele und Siege im Casual-Modus bringen genügend Gold für ein paar Züge in der Arena pro Woche.

 Das kostet Eintritt!Schöne digitale Karten 
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Hatrantator 21. Mär 2014

Beides ;) Je nach installierter Sprache.

Aerouge 19. Mär 2014

Ich glaube er spielt eher auf das "Paradoxon" an, das man die epischen und legendären...

wmayer 18. Mär 2014

Bei den MOBA ist es doch oft so, dass natürlich nur man selber weiß wie es geht und daher...

Fbk 17. Mär 2014

Ich glaube, dass blizzard beim Thema Balancing gut voran kommt. Starke Kombos und...

Quantium40 17. Mär 2014

Für die meisten Spieler dürfte es anfangs viel effizienter sein, die Arena links liegen...


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