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Headphone (1) im Test: Nothings ungewöhnlicher Over-Ear-Kopfhörer

Nothings erster großer Kopfhörer ist anders als die Konkurrenz. Unser Test zeigt, wie sich der Headphone (1) schlägt.
/ Ingo Pakalski
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Nothings Headphone (1) im Test (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Nothings Headphone (1) im Test Bild: Martin Wolf/Golem.de

Nothing hat sich bei seinem ersten Over-Ear-Kopfhörer für die wenig einfallsreiche Bezeichnung Headphone (1) entschieden. Das Design ist hingegen durchaus ungewöhnlich, wenn nicht gar gewöhnungsbedürftig. Viele in unserer Redaktion bezeichnen es schlicht als hässlich, aber das ist am Ende Geschmackssache. Wichtiger ist, was er kann. Der Headphone (1) kommt am 15. Juli 2025 raus, Golem.de testete ihn bereits.

Mit dem Headphone (1) will Nothing es mit der etablierten Konkurrenz im Oberklassebereich aufnehmen. Wir ließen ihn gegen Sonys aktuelle Oberklassekopfhörer antreten, die auf ihre Art derzeit die beste Leistung mit den meisten Funktionen bieten.

Der eine ist das ganz neue Modell WH-1000XM6 , das wieder einen Faltmechanismus bietet, aber beim Tragekomfort nachgelassen hat. Der andere ist das Vorgängermodell WH-1000XM5 , das derzeit ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die Neuvorstellung bietet und dem Nothing-Produkt insofern ähnlicher ist, als dass beiden ein Faltmechanismus fehlt. Dadurch nimmt der Headphone (1) auf Reisen entsprechend mehr Platz in Anspruch.

Nothing Headphone (1) wiegt viel

Ungewöhnlich: Ein Teil der Ohrmuscheln des Headphone (1) ist aus Metall, dadurch ist der Kopfhörer bei einem Gewicht von 329 Gramm entsprechend schwer. Die Sony-Konkurrenz etwa wiegt 250 Gramm – und die rund 80 Gramm mehr merken wir beim Tragen durchaus.

Auffällig sind auch die ungewöhnlich kleinen Ohrpolster, die Ohren werden damit besonders eng umschlossen. Während andere Kopfhörerpolster meist eine Höhe von 6,5 cm haben, fällt diese beim Headphone (1) mit 5,7 cm deutlich kürzer aus. Das ist ein Grund, warum wir mit dem Tragekomfort nicht zufrieden sind.

Zudem haben die Nothing-Kopfhörer einen vergleichsweise hohen Anpressdruck, nach einigen Stunden drückt es schmerzhaft rund ums Ohr. Unter dem WH-1000XM5 fühlen wir uns wohler, selbst unter dem WH-1000XM6, bei dem der Anpressdruck ebenfalls erhöht wurde. Keiner dieser Kopfhörer sitzt jedoch so angenehm wie der WH-1000XM4 von Sony (g+) , der noch immer der Maßstab für maximalen Tragekomfort ist.

Bügel am Kopfhörer lassen sich stufenlos verstellen

Angenehmerweise lassen sich die Bügel am Headphone (1) wie bei den beiden neuen Sony-Modellen stufenlos verstellen. Nothing nutzt Polster aus Kunststoff und wie bei der Konkurrenz bildet sich beim Tragen ein Schweißfilm zwischen Haut und Kunststoff. Über den Nothing-Kundendienst sollen sich die Polster tauschen lassen, wenn sie abgenutzt sind.

Wir hatten den Headphone (1) in Weiß zum Testen, die Tragemarkierungen lassen sich darauf nur schwer erkennen. Alternativ kann man sich merken, dass alle Steuerelemente auf der rechten Seite sitzen und dort auch die 3,5-mm-Kopfhörerbuchse und die USB-C-Buchse sind. Der Kopfhörer ist nach IP52 zertifiziert und soll gegen Regenwasser und Staub geschützt sein.

Zum Lieferumfang gehört eine Transporttasche mit einem Fach für die beiden mitgelieferten Kabel, die aus dem Fach aber leicht wieder herausrutschen.

Die vergleichsweise große Tasche hat einen Reißverschluss, derzeit ist Sony der einzige Hersteller, der einen bequemeren Magnetschnappverschluss verwendet. An der Nothing-Tasche gibt es weder eine Schlaufe noch einen Karabinerhaken, so dass sie nicht ohne Weiteres an einen Rucksack oder eine Tasche gehängt werden kann.

Kommen wir nun zur ANC-Leistung und den Fähigkeiten des Transparenzmodus des Kopfhörers.

Gute ANC-Leistung mit einer entscheidenden Schwäche

Der Nothing-Kopfhörer hat eine gute ANC-Leistung, die einige Arten von Umgebungsgeräuschen allerdings weniger stark reduziert als die Sony-Konkurrenz – und das sind vor allem Stimmen. Andere Krachquellen wie Flugzeuglärm, S-Bahn-Geräusche oder Baustellenlärm werden nur wenig schwächer unterdrückt als bei den Sony-Modellen.

Wir verglichen die ANC-Leistung ohne Musikzuspielung. Läuft Musik, fallen die Unterschiede nicht mehr auf. Dabei arbeitet die ANC-Technik angenehm rauschfrei, allerdings ist der Headphone (1) für den Außeneinsatz ungeeignet. Denn Windgeräusche sind als lautes Pfeifen zu hören, das trübt den Musikkonsum nachhaltig.

Noch stärker werden die pfeifenden Windgeräusche im Transparenzmodus, der dadurch im Außeneinsatz quasi unbenutzbar ist. Abgesehen davon ist der Transparenzmodus nicht ganz natürlich, vor allem Stimmen sind immer etwas gedämpfter zu hören. Zudem fällt der Transparenzmodus durch recht lautes Rauschen negativ auf. Hier hat es Nothing also schwer, mit der Konkurrenz mitzuhalten.

Transparenzmodus ohne jeden Komfort

Rund um den Transparenzmodus gibt es keinerlei Komfortfunktionen, die Musik wird weder leiser gestellt noch angehalten. Der Transparenzmodus kann nicht auf Zuruf aktiviert werden und es gibt keinerlei Schnellaktionen zur Aktivierung des Transparenzbetriebs. Hier ist Sony, das all das bietet, der Nothing-Konkurrenz deutlich überlegen.

Auch mit dem Markteinstieg von Nothing bleibt Bose der einzige Hersteller, der eine Technik wie Active Sense hat. Damit werden auftretende laute Geräusche wie Sirenen oder laute Fahrzeuge im Transparenzmodus mittels aktiver Geräuschunterdrückung deutlich leiser gemacht. Dieser Krach wird nicht mehr als laut empfunden und die übrigen Umgebungsgeräusche sind weiterhin zu hören.

Guter Klang mit leichten Schwächen

Nothing setzt beim Headphone (1) auf einen 40-mm-Treiber mit einer Nickel-beschichteten Membran für die Klangerzeugung. Den Klang stufen wir als gut ein, die Abstimmung zwischen Höhen, Mitten und Bass ist recht ausgewogen, mit einer gewissen Bassbetonung. Bei der Räumlichkeit und den Details erreicht der Nothing-Kopfhörer nicht so viel wie die Sony-Konkurrenz.

Erfreulicherweise hat die ANC-Umschaltung keinen Einfluss auf den Klang. Weniger begeistert waren wir von dem ungewöhnlich starken Schritthall: Beim normalen Gehen hörten wir jeden Schritt als dumpfes Störgeräusch, das minderte den Musikgenuss ganz erheblich. Wenn ANC abgeschaltet ist, wird der Schritthall noch stärker. Diese Probleme müssen nicht bei allen Menschen auftreten, hier kann ein Tragetest vor dem Kauf helfen.

Nothings Raumklang-Algorithmus enttäuscht

Nothing beschreitet einen ähnlichen Weg wie Bose und bietet mit Spatial Audio die Möglichkeit, Stereomaterial nachträglich per Software-Anpassungen in ein 3D-Klangbild zu verwandeln. Songs sollen dann so klingen, als ob sie für Dolby Atmos aufgenommen wurden.

Das Ergebnis hat uns nicht überzeugt. Im Spatial-Audio-Modus klingen Songs hohler, topfiger, dumpfer und weniger definiert. Eine größere Räumlichkeit ist nicht auszumachen. Das gleiche Problem gilt auch für Filme, in denen sich die Sprachverständlichkeit spürbar verschlechtert.

Im direkten Vergleich gefällt uns die Spatial-Audio-Anpassung beim WH-1000XM6 deutlich besser, bei der wir eine höhere Räumlichkeit und Volumen erhalten, ohne dass es dumpf und hohl klingt. Zwar büßen auch bei Sonys Technik die Dialoge an Verständlichkeit ein, dafür gibt es aber die intensivere Räumlichkeit. Bei Sony ist die Spatial-Audio-Anpassung generell nur für Filme gedacht, wo es auch gut passt.

Anders als bei der Sony-Konkurrenz macht Nothing es auch hier wie Bose: Dolby Atmos oder 3D-Audio-Dateien werden nicht unterstützt, obwohl diese Musikstücke für ein immersives Klangerlebnis gezielt angepasst wurden und entsprechend eher gute Ergebnisse liefern.

Nothing-Kopfhörer unterdrückt Geräusche in Telefonaten

Der Headphone (1) liefert in Telefonaten eine gute Sprachqualität und unterdrückt dabei auch laute Störgeräusche, so dass sie für die Gegenseite entweder nur leise oder gar nicht wahrnehmbar sind. Ein laufender Wasserhahn oder eine einfahrende S-Bahn etwa sind nicht zu hören, Geschirrgeklapper wird für die Gegenseite angenehm leise gemacht.

Bei sehr lauten Umgebungsgeräuschen wie etwa an einer Baustelle stößt die Nothing-Technik allerdings an ihre Grenzen: Der Lärm wird zwar unterdrückt, die Sprachqualität verschlechtert sich dabei allerdings erheblich und wir sind für andere nur noch schwer zu verstehen. Für die Gegenseite werden Windgeräusche wirksam unterdrückt – das gilt aber eben nicht für uns selbst, auch bei Telefonaten gibt es laute Pfeifgeräusche.

Erfreulich: Wir können das Mikrofon am Kopfhörer während eines Telefonats ein- oder ausschalten. Standardmäßig ist der Befehl aber nicht zugewiesen, wir müssen das anpassen. Komfortfunktionen wie etwa eine automatische Rufannahme kennt das Nothing-Produkt nicht.

Eine unschöne Eigenart ist, dass der Nothing-Kopfhörer sich nach 28 Minuten und 55 Sekunden in einen Stromsparmodus schaltet und die Bluetooth-Verbindung kappt, falls er nicht getragen wird. Sobald er wieder aufgesetzt wird, wird die Bluetooth-Verbindung zwar wieder hergestellt, aber vor allem bei Anrufen ist das nervig, weil es entsprechend länger dauert, bis wir einen Anruf annehmen können. Dieser Stromsparbetrieb lässt sich ärgerlicherweise nicht abschalten.

Die Nothing-Kopfhörer werden ganz anders bedient als die Produkte der Konkurrenz.

Eine neuartige Steuerung für Kopfhörer

Nothing setzt beim Headphone (1) ausschließlich auf eine Tastensteuerung und verzichtet vollständig auf Sensorbereiche. Das Besondere ist die als Roller bezeichnete Steuereinheit, ein dreh- und drückbares Element. Mittels Drehbewegungen wird die Lautstärke justiert und bei Bedarf lassen sich auch größere Sprünge vornehmen.

Mit einem einfachen Druck wird die Musikwiedergabe angehalten oder fortgesetzt. Das ist intuitiv und schnell erlernt. Wird die Rollertaste länger gedrückt, wechseln wir vom ANC- zum Transparenzmodus. Nicht so gut gefällt uns, dass die ANC-Umschaltung standardmäßig nicht über eine separate Taste erfolgt und ein langes Drücken nötig ist.

Die Belegung der Rollertaste lässt sich nicht verändern, das gilt auch für die darunter befindliche Taste, vom Hersteller Paddle genannt. Die Taste kann nach vorn oder hinten gekippt werden und dient dazu, ein Lied vor- oder zurückzuspringen oder darin zu spulen, das ist intuitiv umgesetzt. Irritierend ist, dass die Gesten in der Anleitung immer als links und rechts bezeichnet werden.

Funktionen für Anrufe nicht eingängig

Weniger einfach zu merken sind die Funktionen zur Anrufsteuerung, die ebenfalls auf der Paddle-Taste liegen. Ein eingehender Anruf wird mittels Kippen nach vorn angenommen. Wird Paddle nach hinten gekippt, wird ein Anruf abgelehnt. Eine Druckfunktion in der Mitte hat die Taste nicht.

Der Ein-Ausschalter wurde als Schiebeschalter realisiert und es gibt eine separate Kopplungstaste an der Innenseite des Kopfhörers. Die fünfte Taste befindet sich an der Außenseite rechts oben und ist die einzige Taste, die sich in der App mit anderen Funktionen belegen lässt.

Standardmäßig ist sie für den Aufruf digitaler Assistenten definiert. Wir haben die ANC-Steuerung darauf gelegt, um schneller umschalten zu können. Zudem kann langes Drücken als Befehl genutzt werden. Hier fanden wir die Mikrofonsteuerung die beste Wahl. Alle Steuertasten und Anschlüsse sind, wie gesagt, auf der rechen Seite des Kopfhörers. Die Tasten lassen sich gut erfühlen und sind mühelos erreichbar.

Generell kennt der Nothing-Kopfhörer keine Sprachbefehle, sondern quittiert Funktionen mit Signaltönen, die sich nicht abschalten lassen. Die akustischen Signale bei der Umschaltung zwischen ANC-Modus und Transparenzbetrieb sind gelungen, weil sie eindeutig sind.

Trageerkennung miserabel umgesetzt

Der Headphone (1) bietet eine Trageerkennung, die so schlecht umgesetzt ist, dass sie in der Praxis meist nutzlos ist. Wenn wir den Kopfhörer absetzen, wird die Musikwiedergabe angehalten. Setzen wir ihn wieder auf, läuft die Musik weiter. Allerdings passiert das nur, wenn wir die Kopfhörer innerhalb von zwei Minuten wieder aufsetzen.

Der Kopfhörer ist mit Bluetooth 5.3 ausgestattet und bietet abschaltbares Bluetooth-Multipoint mit bis zu zwei Geräten. Gut gelöst: Bei einer Multipoint-Verbindung kann die App auf beiden Geräten genutzt werden. Er beherrscht die Bluetooth-Codecs SBC, AAC sowie LDAC, allerdings fehlt uns Auracast, was bei einem aktuellen Kopfhörerprodukt dabei sein sollte.

Wer den Headphone (1) im Kabelbetrieb nutzen möchte, hat die Wahl zwischen 3,5-mm-Klinke und USB-C, passende Kabel sind beigelegt. Bei der Wiedergabe über das 3,5-mm-Klinkenkabel lässt sich die Lautstärke verändern, alle anderen Funktionen zur Musiksteuerung sind nicht nutzbar. Das ist anders als im USB-C-Betrieb, wo alle verwendet werden können.

Gute App mit wenig Einstellmöglichkeiten

Für den Headphone (1) nutzt Nothing die gleiche App wie bei den Hörstöpseln des Unternehmens. Es gibt sie für Android und iOS, es ist weder ein Benutzerkonto noch GPS oder Internet nötig und sie ist schnell gestartet. Die Struktur ist übersichtlich und es gibt nur die wesentlichen Basisfunktionen.

In der App gibt es einen Equalizer mit einer Reihe von Voreinstellungen. Updates lassen sich manuell durchführen und sind nach wenigen Minuten installiert. Die App zeigt den Ladestand des Akkus in Fünferschritten an – das ist bei Geräten mit langer Akkulaufzeit entsprechend ungenau. Hier ziehen wir die genauere Anzeige der Sony-Konkurrenz vor.

Der Headphone (1) soll im ANC-Betrieb bei AAC-Nutzung 35 Stunden Akkulaufzeit erreichen, im LDAC-Betrieb sind es 30 Stunden. Das sind für diese Geräteklasse gute Werte, ohne nennenswerte Auffälligkeiten. Positiv: Wir können die Kopfhörer laden und währenddessen weiterhin verwenden, das ist bei Sony nur beim ganz neuen Modell möglich.

Nothing Headphone (1): Verfügbarkeit und Fazit

Nothing will den Headphone (1)(öffnet im neuen Fenster) in Schwarz und Weiß am 15. Juli 2025 für 300 Euro auf den Markt bringen. Vorbestellungen sollen ab dem 4. Juli 2025 möglich sein. Zum Vergleich: Sonys WH-1000XM5 kostet regulär 300 Euro und ist im Handel für 260 Euro zu haben .

Fazit

Mit dem Headphone (1) legt Nothing ein ordentliches, aber nicht komplett überzeugendes Debüt bei ANC-Kopfhörern hin. Er klingt gut, kann Geräusche in der Umgebung unterdrücken und der Transparenzmodus ist praxistauglich. Nothing hat sich eine innovative Steuerung einfallen lassen, die es so bei keinem anderen Produkt gibt, aber an einigen Stellen intuitiver sein dürfte.

Die Sprachqualität während Telefonaten ist in lauteren Umgebungen oft gut, kommt aber nicht an die Leistung der Sony-Konkurrenz heran. Immerhin wurde für die Gegenseite an Technik gegen Windgeräusche gedacht und eine Mikrofonsteuerung ist auch dabei.

Mit dem Tragekomfort sind wir unzufrieden, nach einigen Stunden drücken die Kopfhörer ungemütlich. Ein großer Nachteil ist die starke Empfindlichkeit für Windgeräusche im ANC-Betrieb und noch stärker im Transparenzmodus, der damit draußen eigentlich unbenutzbar ist. Der bei uns entstehende Schritthall vermiest es uns außerdem, damit umherzulaufen.

Die Trageerkennung ist miserabel umgesetzt und die automatische Bluetooth-Trennung bei Nichtnutzung finden wir nervig. Da sich der Headphone (1) nicht falten lässt, nimmt die Transporttasche viel Platz ein, das können andere besser. Ärgerlich ist auch, dass Auracast nicht unterstützt wird.

Der Nothing-Kopfhörer bietet insgesamt weniger Kopfhörer-Komfort als Sony, entsprechend empfehlen wir beim Preis von 300 Euro lieber den WH-1000XM5 . Der Sony-Kopfhörer ist in allen Teildisziplinen besser, Kunden bekommen mehr Kopfhörerleistung für einen geringeren Preis. Damit ist Nothing nicht der erste Hersteller, der sich an der starken Sony-Konkurrenz die Zähne ausbeißt.

Ingo Pakalski hat in den vergangenen sieben Jahren viele Dutzend Kopfhörer pro Jahr für Golem.de getestet – ob In-Ears, Over-Ears oder Open-Ears. Nur selten stößt er dabei auf Geräte, die er guten Gewissens empfehlen kann.


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