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Head-up-Display: Googles Android-Brille kommt 2012

Die Google-Brille mit Head-up-Display soll Ende 2012 erscheinen und kann über eine Kamera Informationen zur Umgebung des Nutzers einblenden. Google-Gründer Sergey Brin ist führend an der Entwicklung beteiligt.

Artikel veröffentlicht am ,
Google soll an einer Brille mit Head-up-Display arbeiten.
Google soll an einer Brille mit Head-up-Display arbeiten. (Bild: Andreas Donath/Golem.de)

Googles Brille mit einem Head-up-Display wird zum Jahresende 2012 erscheinen und wahrscheinlich zwischen 250 US-Dollar und 600 US-Dollar kosten. Das berichtet die New York Times unter Berufung auf mehrere Beschäftigte des Internetkonzerns, die namentlich nicht genannt werden wollten.

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Laut einem früheren Bericht soll Google in seinem Forschungslabor Google X an der Brille arbeiten, die an ein Android-Handy gekoppelt ist und mit Kamera und Minidisplay ausgerüstet Objekte erkennen und Zusatzinformationen in das Gesichtsfeld des Anwenders einblenden kann. Mit einer Gesichtserkennung in Verbindung mit Picasa und Google+ würden Menschen, die dem Brillenträger bekannt sind, mit Namen und Zusatzinformationen identifiziert.

Die Head-up-Display-Brille soll auch Bewegungssensoren enthalten. Die Kamera verfüge über eine niedrige Auflösung. Über die Aufnahmen können Informationen zu den Orten eingeblendet werden, in denen sich der Nutzer befindet. Die Brille arbeite mit einer Reihe von bestehenden Google-Produkten zusammen.

Die Quellen der New York Times bestätigten die Informationen, dass die Displaybrille im Labor X entsteht. Eine der Hauptverantwortlichen für das Projekt sei der Google-Entwickler Steve Lee, der Latitude, einen Service zur Ortung von Mobiltelefonen in Google Maps, geschaffen hat. Ein weiterer Projektleiter sei Google-Gründer Sergey Brin, der derzeit zumeist in den Google X Labs arbeite.

Google bereitet offenbar auch einen Hi-Fi-Streaming-Client vor. Der Netzwerkplayer solle unter dem Google-Logo erscheinen und sei schon mehrere Jahre in Vorbereitung. Betriebssystem ist Android. Der Netzwerkplayer soll auf Googles Musikangebot Google Music basieren, das im November 2011 den Vollbetrieb aufnahm.

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Himpelhuber 23. Feb 2012

Mag schon sein, aber das ganze Zeug in ein Volumen von einem halben bis maximal einem...

Amarok2 23. Feb 2012

hmmm ok hast recht. so eine brille kann einem die arbeit erleichtern. naja ich seh für...

Xstream 22. Feb 2012

naja ich glaube da sind cochlea implantate und augenprotesen die an den sehnerv...

Hotohori 22. Feb 2012

Wer öfters ins Kino geht, kann sich ja eh einen Brillen-Clip fürs 3D Kino kaufen. Sehe...


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