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Head Mounted Display: Valve zeigt neue Version seiner VR-Brille

Derzeit hat Valve zwar keine Pläne, in Konkurrenz zu Oculus Rift eine eigene VR-Brille anzubieten – trotzdem arbeitet das Unternehmen weiter an einem hauseigenen Head Mounted Display und zeigt es externen Entwicklern.
/ Peter Steinlechner
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Team-Fortress-2-Figuren mit Oculus Rift (Bild: Valve Software)
Team-Fortress-2-Figuren mit Oculus Rift Bild: Valve Software

Bei einem eher ungezwungenen Treffen von Entwicklern in Boston hat Valve Software neue Prototypen seiner VR-Brille vorgeführt – und damit einen Blick in den aktuellen Stand des Projekts geboten. Die mit Abstand wichtigste Verbesserung gegenüber etwas älteren, vor allem Anfang 2014 vorgeführten Modellen: Es ist nicht mehr nötig, dass sich der Proband mit der VR-Brille in einem Raum mit unzähligen QR-Codes an den Wänden befindet, damit das Head Tracking korrekt erfasst wird.

Oculus Rift Developer Kit 2 auf der GDC 2014
Oculus Rift Developer Kit 2 auf der GDC 2014 (01:34)

Jetzt kann eine direkt ins Gehäuse integrierte Kamera offenbar auch anhand anderer Merkmale im Raum erkennen, welche Kopfbewegungen gerade ausgeführt werden, berichtet Roadtovr.com(öffnet im neuen Fenster). Im Forum schreibt ein mutmaßlicher Besucher der Veranstaltung, dass das System sehr gut funktioniert habe und dass er keine Verzögerungen – etwa die typischen "Wisch"-Effekte – gesehen habe.

Technische Details über die aktuelle Version von Valves VR-Brille liegen nicht vor; der zuletzt gezeigte Prototyp war mit zwei OLED-Panels mit einer Auflösung von jeweils 1.080p ausgestattet. Valve selbst hat sich zu der Brille nicht öffentlich geäußert. Auf Reddit sind mehrere Fotos(öffnet im neuen Fenster) von der Veranstaltung und von dem Head Mounted Display selbst aufgetaucht.


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