HDD+SSD: Toshiba zeigt erste Hybrid-Festplatte mit 1 TByte

Nach Seagate will nun auch Toshiba eine Hybridfestplatte mit Flash-Speicher als Cache anbieten. Mit 1 TByte ist sie sogar größer als Seagates Momentus XT. Toshiba nennt US-Medien jedoch kaum Details zum neuen Datenträger.

Artikel veröffentlicht am ,
Auch Toshiba will auf herkömmlichen Festplatten SSD-Speicher unterbringen.
Auch Toshiba will auf herkömmlichen Festplatten SSD-Speicher unterbringen. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Toshibas noch namenlose Hybridfestplatte besteht aus mehreren Plattern, die zusammen 1 TByte Speicherkapazität bieten, und einem 8 GByte großen Flash-Speicher, das berichtet The SSD Review, das sich die neue Festplatte schon anschauen konnte.

Stellenmarkt
  1. IT-Administrator:in Client Management (m/w/d)
    Agravis Raiffeisen AG, Münster
  2. SAP-Inhouse-ABAP-Entwickler (Logistik) (m/w/d)
    Hays AG, München
Detailsuche

Damit wäre Toshiba nach Seagate mit seiner Momentus XT der zweite Anbieter von Hybridlaufwerken im 2,5-Zoll-Segment. Allerdings ist Toshibas Festplatte offenbar noch nicht fertig, denn der Hersteller gibt auch US-Medien fast keine Informationen. Toshibas Modell ist zwar größer als Seagates Momentus XT, die es nur mit 750 GByte Kapazität gibt, allerdings drehen sich die Platter laut Fudzilla nur 5.400-mal pro Minute. Der SSD-Cache muss also stärker als bei Seagates Modell die langsame Geschwindigkeit der Festplatte ausgleichen. Toshibas Modell hat durch die langsamere Geschwindigkeit aber das Potenzial, weniger Leistung aufzunehmen. Seagates Hybridfestplatten sind nicht unbedingt stromsparend.

Die Festplatte ist mit einer Bauhöhe von 9,5 mm nur für normale Notebooks geeignet. Ein Bootvorgang soll in etwa 12 Sekunden abgeschlossen sein. Die Datenrate liegt bei etwa 80 MByte/s.

Informationen zu einem genauen Erscheinungsdatum und einem Preis gibt es noch nicht.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Gaming und Inklusion
Schnelles Tastendrücken heißt Game Over

Körperlich beeinträchtigte Menschen haben es nicht leicht in Games. Dabei wäre es möglich, Videospiele inklusiver zu machen. Das erkennt langsam auch die Industrie.
Ein Bericht von Denis Gießler

Gaming und Inklusion: Schnelles Tastendrücken heißt Game Over
Artikel
  1. Hongguang Mini: Billig-Elektroauto aus China bekommt mehr Reichweite
    Hongguang Mini
    Billig-Elektroauto aus China bekommt mehr Reichweite

    Das winzige Elektroauto Hongguang Mini wird mit einem neuen Akku und stärkerem Motor ausgerüstet. So soll eine Reichweite von 300 km ermöglicht werden.

  2. Google: Chrome testet Rust und sicheres C++
    Google
    Chrome testet Rust und sicheres C++

    Die Mehrheit der schweren Sicherheitslücken in Chrome wird durch Speicherfehler verursacht. Das Team sucht nun nach weitgehenden Lösungen.

  3. Automatische Umschaltung: iPhone 13 Pro hat Probleme mit seinem Makromodus
    Automatische Umschaltung
    iPhone 13 Pro hat Probleme mit seinem Makromodus

    Beim iPhone 13 Pro wird automatisch in den Makromodus geschaltet, wenn die Kamera einem Motiv nahe kommt. Das lässt sich nicht deaktivieren.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Black Week bei NBB: Bis 50% Rabatt (u. a. MSI 31,5" Curved WQHD 165Hz 350€) • Samsung T7 Portable SSD 1TB 105,39€ • Thermaltake Level 20 RS ARGB Tower 99,90€ • Gran Turismo 7 25th Anniversary PS4/PS5 vorbestellbar 99,99€ • PS5 + Death Stranding bei Amazon zu gewinnen [Werbung]
    •  /