Weiter viele Antennennutzer

Das entspricht 18,5 Prozent aller TV-Haushalte. Der digital-terrestrische Empfang findet gegenwärtig zu einem erheblichen Teil über PCs oder Notebooks, TV-Empfänger in Autos sowie mobile Endgeräte wie Tablets oder Smartphones statt. Mit rund vier Millionen TV-Haushalten (10 Prozent) sinkt der darin enthaltene DVB-T-Empfang am TV-Gerät leicht.

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ARD, ZDF und die Medienanstalten betonten erneut, ab Juni 2016 schrittweise auf den neuen Standard umstellen zu wollen. Bis zum Abschluss des Umstellungsprozesses Mitte 2019 müsse ausreichend Frequenzspektrum zur Verfügung stehen. Dies betreffe insbesondere das 700 MHz-Band. Zudem müssten Bund und Bundesnetzagentur dauerhaft einen störsicheren Betrieb der neuen DVB-T2-Sender gewährleisten. Dies erfordere auch eine zügige Koordination mit den angrenzenden Ländern.

Die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz forderte, dass DVB-T2 ganz ohne Verschlüsselung umgesetzt werden solle. "Eine Verschlüsselung senkt die Akzeptanz und wirkt eher abschreckend", erklärte Michael Gundall, Fernsehexperte der Verbraucherzentrale. Bestes Beispiel hierfür sei das verschlüsselte Angebot Viseo+ der Mediengruppe RTL in Stuttgart, Halle und Leipzig, das Ende 2014 eingestellt wird.

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 HD über Antenne: Erste Ausstrahlung mit DVB-T2 gestartet
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niemandhier 08. Okt 2014

Ist ja schön das sie nen Testbetrieb machen aber wenn es keine Hardware gibt die den h265...

niemandhier 07. Okt 2014

Naja auch Digital geht teilweise..die Fehler sehen dann nur anders aus als bei Analog...

Lala Satalin... 07. Okt 2014

Es wurde nunmal im Standard HEVC festgelegt. Daran ändern lässt sich nichts. Man stopft...

matok 07. Okt 2014

Bei DVD Auflösung, also das was DVB-T heute bringt, hat man mit H264 schon bei 1 MBit...

Lala Satalin... 07. Okt 2014

Wieso anti GEZ? GEZ gibt es bereits nicht mehr. Das ist nun der "Gebührenservice" der ARD...



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