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Hawken: "Nur ein paar Zeilen Code zusätzlich für Gaikai..."

Das Mech-Spiel Hawken bietet unter anderem extrem detailreiche Grafik - mit der aber auch langsame Rechner klarkommen sollen: Das Programm soll zuerst als Stream über Gaikai erscheinen. Golem.de hat es sich genauer angeschaut.

Artikel veröffentlicht am ,
Hawken
Hawken (Bild: Adhesive Games)

Aus technischer Sicht hat Hawken eine bewegte Geschichte hinter sich: Das Actionspiel des kleinen kalifornischen Studios Adhesive Games entstand zuerst auf dem Unreal Development Kit (UDK) - erst vor einigen Monaten sind die Entwickler dann auf die Vollversion der Unreal Engine 3 von Epic Games umgestiegen. Und demnächst soll Hawken als Stream-Spiel über den Onlinedienst Gaikai erscheinen. Wie einer der Designer auf der Gamescom zu Golem.de gesagt hat, ändere der Kauf von Gaikai durch Sony nichts an den im Mai 2012 verkündeten Plänen.

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Die Anpassungen, damit das Programm auf den Servern von Gaikai läuft, sind angeblich extrem unkompliziert - "nur ein paar Zeilen Code zusätzlich" sind laut Adhesive nötig. Übrigens: Auf der Gamescom wäre eine Stream-Version recht praktisch gewesen, denn auf dem völlig veralteten Asus-Laptop der Entwickler lief das Programm nur in Zeitlupe; im Consumerbereich der Messe steht zum Anspielen aber leistungsstärkere Hardware zur Verfügung.

Im Mittelpunkt von Hawken stehen die Mechs, also schwer bewaffnete Stahlkolosse. Die kann der Spieler vor dem tatsächlichen Einsatz sehr weitgehend nach seinen eigenen Vorstellungen lackieren und ausstatten. Im Angebot sind Primär- und Sekundärwaffen, besondere Schilde, aber auch Hologramme zum Ablenken des Gegners und ein Tarnanzug, der den Spieler fast unsichtbar macht. Welche Extras in dem Free-to-Play-Titel nur gegen Geld zu haben sein werden, wurde noch nicht gesagt. Die Entwickler wollen jede Woche neue Kampfkolosse anbieten. Wer ein Modell besonders mag, kann es dann in seinem Spielerprofil dauerhaft abspeichern.

Hawken bietet Team Deathmatch, Deathmatch und Siege. Letzteres ist der wichtigste Multiplayermodus, in dem zwei Teams aus maximal jeweils sechs Teilnehmern um den Sieg kämpfen. Sie müssen Energie für ein nur schwer zerstörbares Raumschiff sammeln und dann dafür sorgen, dass es trotz der feindlichen Angriffe sicher über die Map fliegen und sein Ziel erreichen kann.



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Moe479 18. Aug 2012

naja, so wie mw1-3 wird mwo nicht ... und nun haben sie ne engine die von fußsoldaten bis...

Moe479 18. Aug 2012

eigendlich schwachsinn fürn schnellen shooter ... aber dann brauchen sie nicht mehr für...

MrBrown 17. Aug 2012

Ich glaube ich werde die nächsten Tage Alpträume haben von dieser gruseligen Horrorvision...


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