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Das Ascension-Update für Hawken bietet vielfältige Verbesserungen.
Das Ascension-Update für Hawken bietet vielfältige Verbesserungen. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Unreal Engine 3 mit GPU-beschleunigtem PhysX und Oculus-Rift-Unterstützung

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Hawken, das seinen Namen durch den Entwickler James Hawkins erhielt, nutzt Epics kaum wiederzuerkennende Unreal Engine 3, allerdings in einer etwas älteren Version mit einem modifizierten DX9-Renderer. Das Ascension-Update ändert abseits des nun viel schlichteren HUD (Head-up-Display), also der Spieloberfläche während der Gefechte, nichts, die neue Last-Eco-Karte ist optisch jedoch ziemlich eindrucksvoll. Die Lightmass-Beleuchtung sorgt für akkurate Licht- und Schattenspiele, typische Effekte wie Tiefen- und Bewegungsunschärfe, Umgebungslichtverdeckung, Filmkörnung, Lens Flares sowie Bloom bietet Hawken ebenfalls. Als Kantenglättung dient Nvidias Shader-basiertes FXAA (Fast Approximate Anti-Aliasing), hinzu kommen optionale PhysX-Effekte.

  • Hawken bietet zwölf Mechs, eingeteilt in drei Klassen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Technician, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Berserker, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Reaper, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Infiltrator, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Assault, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Bruiser, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Sharpshooter, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Raider, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Rocketeer, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Grenadier, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Brawler, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der neue Vanguard, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Last Eco, die neue Map des Ascension-Updates (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Hawken nutzt die Unreal Engine 3 ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... mit einer modifizierten Beleuchtung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Mech-Rank schaltet Verbesserungen für jeden Kampfroboter frei. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Hawken bietet Primär- und Sekundärwaffen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit den XP steigt der Level, Tuningpunkte bieten beispielsweise mehr Rüstung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Jeder Mech kann drei Items wie ein Geschütz oder Granaten nutzen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Bis zu sechs passive Fähigkeiten erlauben individuelle Anpassungen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Spezielle Lackierungen kosten Meteor-Credits, also Echtgeld. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Hawken nutzt die Unreal Engine 3 ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)

Ist dieses aktiviert, zeigt Hawken deutlich mehr Partikel: Die Mech-Schubdüse raucht, Schritte wirbeln Staub auf, Explosionen wie Schutzschilde lassen Unmengen Debris spritzen, erledigte Kampfroboter zerbersten in einem Funkenregen und die Energieterminals im Siege-Modus sprühen förmlich. Diese Effekte laufen zwar prinzipiell auch auf dem Prozessor, Spaß kommt aber nur mit einer aktuellen, flotten Geforce-Grafikkarte auf. Die Hardwareanforderungen sind jedoch insgesamt eher gering, selbst die integrierte Grafikeinheit HD 4000 aus dem vergangenen Jahr erreicht bei minimalen Details in 720p noch 25 Bilder pro Sekunde. Mit höchsten Qualitätseinstellungen in 2.560 x 1.440 Pixeln liefert unsere EVGA Geforce GTX 680 Classified meist um die 50 fps.

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass Hawken zu den ersten Spielen gehörte, welche die VR-Brille Oculus Rift unterstützen. Da man im Mech-Shooter praktisch aus dem Cockpit eines Kampfroboter herausblickt, sorgt die Rift für eine sehr immersive Spielerfahrung. Dafür, dass bei Adhesive Games kaum ein Dutzend Entwickler arbeiten, ist das eine große Leistung. Hawken macht optisch wie akustisch einen tollen Eindruck, kommt ohne Pay-to-Win aus und bietet abwechslungsreiche Spielmodi, Maps sowie Mechs.

 Klassische Spielmodi und umfangreiche Mech-Konfiguration ohne Pay-to-Win

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Stuffmuffin 24. Sep 2013

So habs dieses Wochenende mal angezock und ich muss sagen es macht richtig Bock! Die...

wmayer 20. Sep 2013

Die haben da sicher ein Patent drauf? ;)

Hauptmann 19. Sep 2013

Für alle die Probleme beim aktivieren haben: http://www.reddit.com/r/oculus/comments...

wmayer 19. Sep 2013

Das Balancing wird allerdings ständig angepasst, so wie jetzt die UAC5 wieder etwas...

TheBro 19. Sep 2013

war ein super PS2-Game...



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