Klassische Spielmodi und umfangreiche Mech-Konfiguration ohne Pay-to-Win

Neben Deathmatch, Team-Deathmatch und Capture The Flag bietet Hawken noch einen Siege (zu deutsch Belagerung) genannten Spielmodus: Hier gilt es, mit einem Mech Energie zu tanken um damit ein Mutterschiff startklar zu machen, das dann die feindliche Basis attackiert - die wehrt sich mit Luftabwehrgeschützen. Die bisher sechs Multiplayer-Karten ergänzt das Ascension-Update um Last Eco, eine Map mit dichtem Wald samt Unterholz auf mehreren Höhenebenen. Weitere Karten sind unter anderem eine Wüstenlandschaft (Bazaar) und eine halb zerfallene Stadt (Origin), alle bieten für jeden Spielertyp genügend Möglichkeiten. Neben Matchmaking gibt es die Option, die Maps und Spielmodi direkt auszuwählen. Hawken warnt hier sogar, wenn der durchschnittliche Level der Mitspieler deutlich über dem eigenen liegt - das war früher nicht der Fall.

  • Hawken bietet zwölf Mechs, eingeteilt in drei Klassen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Technician, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Berserker, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Reaper, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Infiltrator, ein leichter Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Assault, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Bruiser, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Sharpshooter, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Raider, ein mittelschwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Rocketeer, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Grenadier, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Brawler, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der neue Vanguard, ein schwerer Mech (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Last Eco, die neue Map des Ascension-Updates (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Hawken nutzt die Unreal Engine 3 ... (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • ... mit einer modifizierten Beleuchtung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Die Map Last Eco (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Der Mech-Rank schaltet Verbesserungen für jeden Kampfroboter frei. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Hawken bietet Primär- und Sekundärwaffen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Mit den XP steigt der Level, Tuningpunkte bieten beispielsweise mehr Rüstung. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Jeder Mech kann drei Items wie ein Geschütz oder Granaten nutzen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Bis zu sechs passive Fähigkeiten erlauben individuelle Anpassungen. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
  • Spezielle Lackierungen kosten Meteor-Credits, also Echtgeld. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
Der Mech-Rank schaltet Verbesserungen für jeden Kampfroboter frei. (Screenshot: Marc Sauter/Golem.de)
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Für jeden Abschuss gibt es Erfahrungspunkte (XP - Experience Points), wodurch schlussendlich der Piloten- und der Mech-Level steigen. Das bringt neue Mechs, Bauteile wie Schulterplatten und Tuningpunkte, mit denen unter anderem die Panzerung oder Schussgeschwindigkeit erhöht wird, aber auch frische Wummen: So erhält der erwähnte Rocketeer als alternative Primärwaffe eine Art Granatwerfer, der explodierende und an Wänden haftende Geschosse auswirft, und ein Raketengeschütz. Durch Erfahrungspunkte kann Letzteres aufgewertet werden und feuert dann beispielsweise schneller. Zudem müssen die bereits genannten Granaten, Hologramme sowie Störsender einmalig erworben und dann ausgerüstet werden - mehrere Slots erlauben individuelle Zusammenstellungen.

Die XP dienen neben dem Kauf von Mechs und deren Ausrüstung auch dazu, passive Fähigkeiten zu kaufen und den Mech etwa mit einem Konverter auszustatten, der erlittenen Schaden in Sprit für die Schubdüse umwandelt. Hat ein Kampfroboter seinen maximalen Level erreicht, so können dessen Erfahrungspunkte auf andere Maschinen übertragen werden, allerdings sind hierfür Meteor-Credits fällig.

Das einzige, was ansonsten nicht nur durch XP - von denen es genug gibt - erhältlich ist, sind optische Veränderungen der Mechs und Booster. Letztere steigern für bis zu 30 Tage die Geschwindigkeit, mit der Erfahrungspunkte gesammelt werden, das kostet 1.440 sogenannte Meteor-Credits, was etwa 7 Euro entspricht. Pay-to-Win ist daher kaum möglich, denn alle Waffen und Fähigkeiten lassen sich ohne übertriebene Zeitinvestition erspielen. Die optischen Veränderungen wie spezielle Lackierungen oder Bauteile hingegen gibt es nur für Meteor-Credits, ändern aber nichts an der Spielbalance.

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 Betatest Hawken: Der F2P-UE3-Indie-Mech-ShooterUnreal Engine 3 mit GPU-beschleunigtem PhysX und Oculus-Rift-Unterstützung 
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Stuffmuffin 24. Sep 2013

So habs dieses Wochenende mal angezock und ich muss sagen es macht richtig Bock! Die...

wmayer 20. Sep 2013

Die haben da sicher ein Patent drauf? ;)

Hauptmann 19. Sep 2013

Für alle die Probleme beim aktivieren haben: http://www.reddit.com/r/oculus/comments...

wmayer 19. Sep 2013

Das Balancing wird allerdings ständig angepasst, so wie jetzt die UAC5 wieder etwas...



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