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Hatch Beta ausprobiert: Cloud-Spieledienst für Smartphones startet in Deutschland

Mit Hatch brauchen Spieler keine Games mehr auf ihrem Smartphone zu installieren, stattdessen werden sie gestreamt. Eine erste Version der App ist jetzt auch in Deutschland verfügbar. Wir haben Hatch ausprobiert und mit ihren Entwicklern gesprochen.

Ein Hands on von veröffentlicht am
Die Hatch-App kann jetzt auch in Deutschland ausprobiert werden.
Die Hatch-App kann jetzt auch in Deutschland ausprobiert werden. (Bild: Screenshot: Golem.de)

Bei der Entwicklerkonferenz Slush 2017 in Helsinki haben die Entwickler von Hatch angekündigt, ihre App in weiteren Ländern anzubieten. Damit ist Hatch nun auch in Deutschland verfügbar, eine erste Beta-Version der App kann über einen Link im Play Store heruntergeladen werden.

Inhalt:
  1. Hatch Beta ausprobiert: Cloud-Spieledienst für Smartphones startet in Deutschland
  2. App ist übersichtlich aufgebaut
  3. Spiele laufen komplett auf Servern
  4. Fazit

Mit Hatch können Nutzer Spiele spielen, ohne diese installieren zu müssen - die Games werden direkt auf das Mobilgerät gestreamt. Der gleichnamige Hersteller hatte Hatch auf der Slush-Konferenz 2016 erstmals vorgestellt. In Finnland und Skandinavien ist Hatch bereits als Beta-Version verfügbar gewesen.

  • Der Startbildschirm der Hatch-App (Screenshot: Golem.de)
  • In der App werden die Videos und Aktivitäten der Freunde angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersicht der zuletzt genutzten Apps (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der einzelnen Apps gibt es Informationen zum Spiel. (Screenshot: Golem.de)
  • Außerdem finden Nutzer hier direkt Videos, die andere User hochgeladen haben. (Screenshot: Golem.de)
  • Beach Buggy Racing sieht genauso aus, als ob wir das Spiel normal installiert hätten. In der oberen rechten Ecke gibt es allerdings noch das Hatch-Menü. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Menü erlaubt es uns, verschiedene Optionen anzuwählen - etwa, Freunde einzuladen. (Screenshot: Golem.de)
  • Eingeladene Freunde können das Spiel gemeinsam mit dem Nutzer spielen, auch wenn es eigentlich nur für einen User gedacht ist. (Screenshot: Golem.de)
Der Startbildschirm der Hatch-App (Screenshot: Golem.de)

Wir haben uns die Beta-Version von Hatch heruntergeladen und ausprobiert. Außerdem haben wir uns am Rande des Slush-Festivals mit dem Hersteller über die Zukunft von Hatch und die dahinterstehende Technik unterhalten.

Spiele spielen, als wären sie installiert

Die von Hatch gestreamten Games unterscheiden sich im Spieleinhalt nicht von den normalen Versionen im Play Store - der Unterschied besteht nur darin, dass sie nicht installiert werden. Nutzern steht zusätzlich eine Community zur Verfügung. Sie ermöglicht, sich mit anderen Spielern zu verbinden. Dann können Nutzer sehen, welche Spiele die Freunde verwenden und mit ihnen auch gemeinsam spielen. Das funktioniert auch bei Apps, die eigentlich nur für einen Spieler gedacht sind. Die Steuerung kann dann aufgeteilt werden.

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  2. Dataport, Hamburg (Home-Office möglich)

Erst nachdem wir ein Nutzerkonto erstellt haben, können wir Hatch nutzen. Aufgrund der Social-Komponente ist dieser Account notwendig - anders könnten wir keine Freunde einladen und gemeinsam spielen. Nach dem Start der App bekommen wir die aktuell angesagten Spiele angezeigt. Mit Wischgesten nach links und recht können wir zwischen den einzelnen Spielekategorien wechseln.

App ist übersichtlich aufgebaut 
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Makatu 30. Nov 2017

Gibt's sowas überhaupt? Leute, die ein Smartphone mit wenig Haupspeicher haben, aber eine...

blaub4r 30. Nov 2017

Ich hoffe das das irgend wann wirklich möglich ist. Und man sich quasi in Frankreich...

Lumumba 30. Nov 2017

Ist ein kompletter Windows Rechner in der Cloud.

FlowPX2 30. Nov 2017

- Apps die viel Leistung brauchen auf älteren Smartphone Generationen ausführen. - Es...


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