Abo
  • Services:

Spiele laufen komplett auf Servern

Die Games werden komplett auf Servern in Amsterdam oder Stockholm abgespielt, der gesamte Code läuft entsprechend außerhalb des Smartphones oder Tablets. Das Mobilgerät selbst gibt das Spiel nur über eine Internetverbindung wieder, inklusive des Sounds, und gibt die Eingaben des Nutzers an den Server weiter. Um ein möglichst datenschonendes Streaming zu ermöglichen, versucht Hatch, zusammen mit den Entwicklern des jeweiligen Spiels den Code zu optimieren.

  • Der Startbildschirm der Hatch-App (Screenshot: Golem.de)
  • In der App werden die Videos und Aktivitäten der Freunde angezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Übersicht der zuletzt genutzten Apps (Screenshot: Golem.de)
  • In der Übersicht der einzelnen Apps gibt es Informationen zum Spiel. (Screenshot: Golem.de)
  • Außerdem finden Nutzer hier direkt Videos, die andere User hochgeladen haben. (Screenshot: Golem.de)
  • Beach Buggy Racing sieht genauso aus, als ob wir das Spiel normal installiert hätten. In der oberen rechten Ecke gibt es allerdings noch das Hatch-Menü. (Screenshot: Golem.de)
  • Das Menü erlaubt es uns, verschiedene Optionen anzuwählen - etwa, Freunde einzuladen. (Screenshot: Golem.de)
  • Eingeladene Freunde können das Spiel gemeinsam mit dem Nutzer spielen, auch wenn es eigentlich nur für einen User gedacht ist. (Screenshot: Golem.de)
Beach Buggy Racing sieht genauso aus, als ob wir das Spiel normal installiert hätten. In der oberen rechten Ecke gibt es allerdings noch das Hatch-Menü. (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. TeamBank, Nürnberg
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart

Eine Integration von Google Play Games, Facebook, Twitter oder anderen externen Services oder Webseiten ist nicht möglich. Diese würden auf dem Server laufen und abstürzen, das Spiel würde anschließend hängen.

Spiele brauchen beim Start etwas länger zum Laden

Aufgrund der Ausführung auf den Servern ist die Ladezeit der von uns ausprobierten Spiele etwas länger als bei einem direkt auf dem Mobilgerät installierten Game. Dabei sind die Ladezeiten innerhalb der App jedoch nicht länger, es benötigt allerdings einen Moment, bis die Hatch-App das Spiel geladen hat.

Hatch empfiehlt für das Spielen eine LTE-Verbindung oder ein schnelles WLAN. Das können wir bestätigen: Wir haben Hatch in einem langsamen Hotel-WLAN-Netz ausprobiert und bereits bei kleineren Spielen Zeichen der langsamen Verbindung entdecken können. So wurden Grafikteile des Menüs nicht sofort geladen. Bei grafisch etwas aufwendigeren Spielen wie Beach Buggy Racing kam es zu starken Rucklern, die das Spielen unmöglich machten.

Schnelle Internetverbindung ist Pflicht

Schalten wir das WLAN an unseren Smartphones aus, können wir dank der LTE-Verbindung allerdings störungsfrei spielen. Lediglich am Anfang kommt es zu leichten Rucklern, die allerdings im Laufe des Spiels kaum noch auftreten und den Spielfluss nicht stören.

Neben den zum Spiel gehörenden Bedienungsmöglichkeiten steht Hatch-Nutzern auch ein spezielles Menü zur Verfügung. Dieses ist zu jeder Zeit über einen kleinen, türkisfarbenen Pfeil am oberen rechten Rand des Bildschirms zu erreichen. Über dieses Menü können wir andere Spieler einladen, an unserem Spiel teilzunehmen. Außerdem können wir ein Spielevideo teilen. Eine Live-Übertragung ist das allerdings nicht, stattdessen können wir die vergangenen Minuten teilen. In das Video können wir auch Text einfügen und Zeichnungen hinzufügen. Das Hatch-Menü erlaubt es uns zudem, in die Hatch-App zurückzukehren.

Auch große Entwicklerstudios unter den Partnern

Hatch zufolge konnten bisher über 100 Entwickler für das Projekt gewonnen werden. Zu diesen gehören kleine Developer wie auch große Studios, unter anderem Ubisoft, Bandai Namco und Taito. Die aktuell verfügbare Spieleauswahl bietet einen guten Mix aus verschiedenen Spielegattungen. Eigentlich sollte für jeden etwas dabei sein. Hatch zufolge soll die Anzahl der verfügbaren Spiele in den nächsten Wochen weiter steigen.

 App ist übersichtlich aufgebautFazit 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5. 4
  6.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 9,99€
  3. (u. a. Outlander, House of Cards)

Makatu 30. Nov 2017

Gibt's sowas überhaupt? Leute, die ein Smartphone mit wenig Haupspeicher haben, aber eine...

blaub4r 30. Nov 2017

Ich hoffe das das irgend wann wirklich möglich ist. Und man sich quasi in Frankreich...

Lumumba 30. Nov 2017

Ist ein kompletter Windows Rechner in der Cloud.

FlowPX2 30. Nov 2017

- Apps die viel Leistung brauchen auf älteren Smartphone Generationen ausführen. - Es...


Folgen Sie uns
       


Shift 6m - Hands on (Cebit 2018)

Der Hersteller beschreibt das neue Shift 6M als nachhaltig und Highend - wir haben es uns auf der Cebit 2018 angesehen.

Shift 6m - Hands on (Cebit 2018) Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Autonomes Fahren Ford will lieber langsam sein
  2. Navya Mainz testet autonomen Bus am Rheinufer
  3. Drive-by-wire Schaeffler kauft Lenktechnik für autonomes Fahren

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

Disenchantment angeschaut: Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer
Disenchantment angeschaut
Fantasy-Kurzweil vom Simpsons-Schöpfer

Mit den Simpsons ist er selbst Kult geworden, und Nachfolger Futurama hat nicht nur Sci-Fi-Nerds mit einem Auge für verschlüsselte Gags im Bildhintergrund begeistert. Bei Netflix folgt nun Matt Groenings Cartoonserie Disenchantment, die uns trotz liebenswerter Hauptfiguren in Märchenkulissen allerdings nicht ganz zu verzaubern weiß.
Eine Rezension von Daniel Pook

  1. Streaming Wachstum beim Pay-TV dank Netflix und Amazon
  2. Videostreaming Netflix soll am Fernseher übersichtlicher werden
  3. Quartalsbericht Netflix verfehlt eigene Prognosen um 1 Million Neukunden

    •  /