Abo
  • Services:

Hasselblad: Uralte Kameras mit 50 Megapixeln aufrüsten

Hasselblad hat ein digitales Rückteil vorgestellt, mit dem das V-Kamerasystem auf 50 Megapixel aufgerüstet werden kann. Damit lassen sich Kameras ab Baujahr 1957 ins digitale Zeitalter versetzen.

Artikel veröffentlicht am ,
Hasselblad CFV-50c
Hasselblad CFV-50c (Bild: Hasselblad)

Das digitale Rückteil Hasselblad CFV-50c kann an jede Kamera des V-Systems angeschlossen werden und erreicht eine Auflösung von 50 Megapixeln. Die Kameras werden nicht mehr produziert, doch es existieren noch so viele Modelle, dass Hasselblad sich entschlossen hat, das Upgrade anzubieten.

  • Hasselblad CFV 50c (Bild: Hasselblad)
  • Hasselblad CFV 50c (Bild: Hasselblad)
  • Hasselblad CFV 50c (Bild: Hasselblad)
Hasselblad CFV 50c (Bild: Hasselblad)
Stellenmarkt
  1. ene't GmbH, Hückelhoven
  2. Bühler Motor Aviation GmbH, Uhldingen-Mühlhofen bei Konstanz

Der CMOS-Sensor macht Bilder mit 8272 x 6200 Pixeln und ist 43,8 x 32,9 mm groß. Die Rohdaten sind nach Angaben des Herstellers im Schnitt 65 MByte groß. Parallel kann ein JPEG mit 12,5 Megapixeln aufgenommen werden, das schneller zu verarbeiten ist als das Rohdatenbild und für eine Voransicht genutzt werden kann.

Das Rückteil ermöglicht eine Aufnahmegeschwindigkeit von 1,5 Fotos pro Sekunde beziehungsweise 35 Aufnahmen pro Minute. Hasselblad hat für die Messungen eine CF-Karte des Typs SanDisk Extreme UDMA7 verwendet. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis 6.400.

Im Rückteil ist nicht nur ein Akku, sondern auch ein 3 Zoll (7,62 cm) großes Display integriert, über das die Kameraeinstellungen eingesehen und die Bilder angesehen werden können. Ein Histogramm hilft dem Fotografen bei der Belichtungseinstellung. Das Hasselblad CFV-50c verfügt über einen FireWire800-Anschluss und misst 90 x 92 x 57 mm bei einem Gewicht von 530 Gramm ohne Akku und Speicherkarte.

Das Hasselblad-System zum Nachrüsten kostet 12.000 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 915€ + Versand
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  3. und Assassins Creed Odyssey, Strange Brigade und Star Control Origins kostenlos dazu erhalten

sjon 29. Jul 2014

... auch wenn natürlich die Stückzahlen niemals an die gängiger digitaler Profi-KB...

Volvoracing 22. Jul 2014

Homer Simpson..

Volvoracing 22. Jul 2014

Alles besser als ein "Brillantsucher", wie beispielsweise an meiner Voigtländer Bessa...

Nr.1 22. Jul 2014

Dieses digitale Rückteil ist derart teuer, dass man eine hervorragende optische Symbiose...


Folgen Sie uns
       


Fret Zealot - Test

Mit einem ungewöhnlichen, aber naheliegenden Ansatz will Fret Zealot Käufern das Gitarrespielen beibringen. Bunte LEDs auf dem Griffbrett der Gitarre sollen das Lernen vereinfachen. Wir haben ausprobiert, ob das klappt oder nur als Deko taugt.

Fret Zealot - Test Video aufrufen
Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

    •  /