Hasbros Furby: Plüschige Nervensäge gibt es nun auch in Deutschland
Am 14. Februar 2013 kommt der neue Furby laut Hasbro(öffnet im neuen Fenster) offiziell in Deutschland auf den Markt. Einige Onlinehändler listen ihn aber schon jetzt als verfügbar – für rund 90 Euro in verschiedenen Farben.

Anders als das zuerst in Amerika und England eingeführte Modell soll der hiesige Furby(öffnet im neuen Fenster) neben der Kunstsprache Furbisch vereinzelt deutsche statt englische Worte sprechen. Das mit Mikrofon bestückte Spielzeug erkennt aber nur den Unterschied zwischen Sprache und Musik. Über Töne können Smartphones und Tablets mit Furby Kontakt aufnehmen; so kann er beispielsweise per App gefüttert werden.
Golem.de hat sich Ende 2012 den englischsprachigen Furby angeschaut – von außen und innen. Kinder waren fasziniert von dem brabbelnden Kunstwesen, das in so manchem Golem.de-Redakteur Zerstörungswünsche weckte, insbesondere weil das Spielzeug keinen Ausschalter besitzt und sehr laut ist.
Furby schläft zwar zum Stromsparen ein, wacht jedoch durch Anschubsen auf – Eltern sollten also nachts im Kinderzimmer nicht darüber stolpern und Furby auch nicht als Kuscheltierersatz in Kinderbetten platzieren. Immerhin: Wie die Ur-Furbys hat auch der Neue wieder das Zeug dazu, geliebt, gehasst und gehackt zu werden(öffnet im neuen Fenster).
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