Abo
  • Services:

Harold Halibut: 3D-Effekte aus dem Modellbaukasten

Das Kölner Entwicklerstudio Slow Bros stellt ein ungewöhnliches Adventure vor: Harold Halibut basiert zwar auf der Unity-Engine, die eigentlichen Grafiken und Animationen entstehen aber von Hand mit Materialien wie Holz, Metall und Modelliermasse.

Artikel veröffentlicht am ,
Harold Halibut entsteht im Stop-Motion-Verfahren.
Harold Halibut entsteht im Stop-Motion-Verfahren. (Bild: Slow Bros)

Statt zum Shader greift das Kölner Entwicklerstudio Slow Bros zur Schere: Auf Kickstarter stellt das junge Unternehmen sein erstes Projekt Harold Halibut vor. Das Adventure soll zu großen Teilen im klassischen Modellbauverfahren aus Materialien wie Holz, Metall und Modelliermasse entstehen, für Animationen und Zwischensequenzen wird das Stop-Motion-Verfahren verwendet. Als technische Grundlage dient die Unity-Engine.

Stellenmarkt
  1. MED-EL Medical Electronics, Innsbruck (Österreich)
  2. über OPTARES GmbH & Co. KG, südliches Baden-Württemberg

Schauplatz des Spiels ist das Wrack eines abgestürzten Raumschiffs, das auf einem fernen Wasserplaneten feststeckt. Dort geht Hauptfigur Harold - eigentlich Hausmeister und Laborassistent - seiner täglichen Routine nach. Er unterstützt die leitende Wissenschaftlerin an Bord bei der Entwicklung einer neuen Startprozedur. Dieses Vorhaben wird allerdings eines Tages durch eine Begegnung aus den unerforschten Tiefen des Planeten unterbrochen - worum es dabei geht, das erfahren Spieler im Verlauf der Handlung.

Über Kickstarter will Slow Bros mindestens 150.000 Euro sammeln. Zumindest die wichtige Anfangsphase der Kampagne ist erfolgreich: Nach wenigen Stunden liegen bereits Zusagen über knapp 9.000 Euro vor. Die Liste mit den Strech Goals ist lang, unter anderem gibt es bei zusätzlichen 250.000 Euro eine Vollvertonung, bei 450.000 Euro auch in mehreren Sprachen. Ab der Summe von 500.000 Euro soll es einen Kurzfilm geben, der als Prequel die Ereignisse vor dem Adventure erzählt.

Unterstützer erhalten das Spiel für 20 Euro, und zwar nach aktueller Planung des Studios im Januar 2019. Harold Halibut entsteht für Windows-PC, Xbox One und Playstation 4. Möglicherweise gibt es auch eine Version für Linux und MacOS. Außerdem würden die Entwickler gern eine Fassung für Nintendo Switch machen, aber hier gibt es noch keine endgültige Festlegung. Wer 8.500 Euro beisteuert, kann - als handgemachtes Modell - selbst im Spiel auftauchen.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)
  3. 4,99€

tobster 06. Jul 2017

Bei mir steht "Bankkonto" (SEPA-Lastschrift) als Alternative

Kunze 06. Jul 2017

.....kommen entspannt rüber und das Game sieht auch gut aus. Könnte was werden!


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
    Datenverkauf bei Kommunen
    Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

    Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
    Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

    1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
    2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
    3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

    HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
    HTC Vive Pro im Test
    Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

    Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
    Ein Test von Oliver Nickel

    1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
    2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
    3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

      •  /