Abo
  • Services:

Besserer Standfuß und neue Android-Version

Erfreulicherweise hat Lenovo auch beim Standfuß nachgebessert: Beim Yoga Tablet 10 kippte das Gerät in der Standposition sofort nach hinten um, wenn der Nutzer am oberen Rand auch nur leicht auf das Display getippt hat. Beim Yoga Tablet 10 HD+ ist der Standfuß etwas breiter, weshalb das Tablet deutlich stabiler steht. Allzu stark sollte in dieser Position allerdings noch immer nicht auf das Tablet getippt werden.

  • Den Ständer hat Lenovo verbreitert, wodurch das Tablet im Standmodus nicht mehr so leicht nach hinten kippt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das neue Yoga Tablet 10 HD+ hat  ein Display mit Full-HD-Auflösung und einen Snapdragon-400-Prozessor mit vier Kernen. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Akku ist auch hier in einem Zylinder untergebracht, der gleichzeitig als Haltegriff dient. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das neue Yoga-Tablet soll in Asien auch in Champagner-Gold erhältich sein. (Bild: Lenovo)
  • In Europa wird wohl nur die silberne Version auf den Markt kommen. (Bild: Lenovo)
  • Das neue Yoga-Tablet soll in Asien auch in Champagner-Gold erhältich sein. (Bild: Lenovo)
Den Ständer hat Lenovo verbreitert, wodurch das Tablet im Standmodus nicht mehr so leicht nach hinten kippt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Host Europe GmbH, Hürth
  2. Notion Systems GmbH, Schwetzingen

Kommt das Yoga Tablet 10 noch mit der veralteten Android-Version 4.2.2, wird das Yoga Tablet HD+ mit Android 4.3 ausgeliefert. Lenovo hat bereits für das neue Modell ein Update für Android 4.4 alias Kitkat angekündigt, aber noch keinen Termin genannt. Auch beim neuen Tablet installiert Lenovo seine eigene Benutzeroberfläche vor, die keine App-Übersicht hat. Das Tablet läuft flüssig in den Menüs, Ruckler konnten wir nicht feststellen.

Neue Lenovo-Apps

Zusätzlich zur bereits auf dem ersten Yoga Tablet installierten App Share It, mit der Dateien, Videos, Fotos, Musik und Apps bequem zwischen Geräten geteilt werden können, installiert Lenovo auf dem Yoga Tablet HD+ weitere Apps vor: die Sicherheitssoftware Secure It, die SMS-Backup-Software Sync It und die neue Kamera-Software Snap It mit der passenden Galerie-App See It.

Lenovo verspricht trotz der höheren Displayauflösung und dem dadurch erhöhten Stromverbrauch immer noch eine Akkulaufzeit von 18 Stunden - wie beim Yoga Tablet 10. Wir konnten ein 1.080p-codiertes Video 7 Stunden lang anschauen, bis der Akku leer war.

Fazit

Lenovo schafft es mit dem neuen Yoga Tablet HD+, die Schwachstellen des Yoga Tablets 10 zu beseitigen. Das Display hat seinen Schrecken verloren und bietet ein angenehmes und dank der hohen Auflösung scharfes Bild. Auch die Kamera ist jetzt zu gebrauchen, die Bilder haben keine Ähnlichkeit mehr mit einem Aquarell.

Das Yoga Tablet HD+ läuft ruckelfrei und flüssig, wegen des verbesserten Prozessors und des doppelt so großen Arbeitsspeichers dürfte bei der Leistung zudem noch Luft nach oben sein. Das Tablet soll außerdem die aktuelle Android-Version 4.4 erhalten, ein weiterer Pluspunkt.

Lenovo will das Yoga Tablet 10 HD+ im April 2014 in Deutschland auf den Markt bringen. Das Tablet soll 350 US-Dollar kosten, ein Preis in Euro ist noch nicht bekannt. Allerdings ist davon auszugehen, dass der Preis auf dem Niveau des Vorgängermodells liegen wird.

 Hands on Yoga Tablet 10 HD+: Lenovos neues 1.200p-Tablet mit 18 Stunden Akkulaufzeit
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. BenQ EL2870UE UHD-Monitor für 275€ + Versand)
  2. 149,90€ + Versand (im Preisvergleich ab 184,95€)
  3. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)
  4. 315€/339€ (Mini/AMP)

Horsty 26. Feb 2014

Starker Beitrag.

Horsty 26. Feb 2014

FullHD und 1920x1200 sind kein Widerspruch. die 1920x12000 sind die gleiche Auflösung...

San_Tropez 24. Feb 2014

Diese NSA-Verhaharmlosungs Threads nerven langsam echt! Egal wie unpassend es gerade ist...

expat 24. Feb 2014

Ich finde Laptops mit Touch klasse. Die Nutzung macht vor allem dann Spass wenns ums...


Folgen Sie uns
       


Apple Mac Mini (Late 2018) - Test

Apple Mac Mini (Late 2018) ist ein kompaktes System mit Quadcore- oder Hexacore-Chip. Uns gefällt die Anschlussvielfalt mit klassischem USB und Thunderbolt 3, zudem arbeitet der Rechner sparsam und sehr leise. Die Zielgruppe erscheint uns aber klein, da der Mac Mini mindestens 900 Euro, aber nur eine integrierter Grafikeinheit aufweist.

Apple Mac Mini (Late 2018) - Test Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

IMHO: Valves Ka-Ching mit der Brechstange
IMHO
Valves "Ka-Ching" mit der Brechstange

Es klingelt seit Jahren in den Kassen des Unternehmens von Gabe Newell. Dabei ist die Firma tief verschuldet - und zwar in den Herzen der Gamer.
Ein IMHO von Michael Wieczorek

  1. Artifact im Test Zusammengewürfelt und potenziell teuer
  2. Artifact Erste Kritik an Kosten von Valves Sammelkartenspiel
  3. Virtual Reality Valve arbeitet an VR-Headset und Half-Life-Titel

Mars Insight: Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars
Mars Insight
Nasa hofft auf Langeweile auf dem Mars

Bei der Frage, wie es im Inneren des Mars aussieht, kann eine Raumsonde keine spektakuläre Landschaft gebrauchen. Eine möglichst langweilige Sandwüste wäre den beteiligten Wissenschaftlern am liebsten. Der Nasa-Livestream zeigte ab 20 Uhr MEZ, dass die Suche nach der perfekten Langeweile tatsächlich gelang.

  1. Astronomie Flüssiges Wasser auf dem Mars war Messfehler
  2. Mars Die Nasa gibt den Rover nicht auf
  3. Raumfahrt Terraforming des Mars ist mit heutiger Technik nicht möglich

    •  /