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Hands On Wacom Cintiq Companion: Groß, schwer und einen Blick auf das matte Display wert

Wacom ist jetzt auch ein Windows-Tablet-Anbieter. Auf der Ifa 2013 hat das neue Cintiq Companion trotz Vorserienstatus und ein paar konzeptbedingten Schwächen überzeugt. Außerdem haben wir mit Wacom über die Integration der neuen Stifttechnik gesprochen.

Artikel veröffentlicht am ,
Wacoms Stiftdisplay wird mobil.
Wacoms Stiftdisplay wird mobil. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Wacom zeigt auf der Ifa 2013 sein neues Cintiq Companion. Es ist ein Windows-8-Stiftdisplay in Form eines Tablets. Die Bildschirmdiagonale beträgt 13 Zoll bei 1.920 x 1.080 Pixeln. Beim ersten Ausprobieren wirkt das Gerät äußerst sperrig. Trotz eines Gewichts von 1,8 kg - viele Convertible Tablet-PCs liegen in diesem Gewichtsbereich - fühlt sich das Cintiq Companion schwer an. Wir haben während des Ausprobierens keine ideale Position gefunden, um das Tablet zu halten. Ein Convertible tragen wir beispielsweise auf dem Unterarm. Das bot sich beim Companion nicht so recht an.

Inhalt:
  1. Hands On Wacom Cintiq Companion: Groß, schwer und einen Blick auf das matte Display wert
  2. Präziser Digitizer auf Full-HD-Display
  3. Mattes Display trotz Touchscreen und mutiger Versuch

Das lag auch an der Konstruktion, die deutlich größer ist, als ein 13-Zoll-Display erwarten lässt. Das Display umgibt ein Rahmen, der auch für die Elektronik des Digitizers wichtig ist, damit Stiftwinkel erkannt werden. Um ihn herum befindet sich noch ein Rahmen. Laut Wacom ist dieser notwendig, damit der Nutzer beim Zeichnen auch mal seine Hand am Rand auflegen kann, ohne dass diese auf der Kante des Tablets liegt.

  • Wacoms Cintiq Companion hat ein mattes Display. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Anschlüsse des portablen Stiftdisplays (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Standfuß... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... lässt vier unterschiedliche Positionen zu. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift ist zu dick, um ihn ins Tablet zu integrieren. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Dafür ist er ergonomischer als die dünnen Stifte von Convertible Tablet-PCs. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Sondertasten lassen sich programmieren. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Wacoms Cintiq Companion hat ein mattes Display. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Eigentlich hätten wir das Tablet am liebsten mit einer Hand links gegriffen und dann mit der rechten Hand gezeichnet. Allerdings liegt der Schwerpunkt dann sehr weit rechts, was sich äußerst unangenehm auf die Hand auswirkt. Dank einer rutschfesten Konstruktion ist das kurzzeitig trotzdem möglich. Besser funktionierte es, das Tablet mittig mit der flachen Hand auf der Rückseite zu halten. Auch hier hilft die rutschfeste Oberfläche. Der Nutzer kann das Gerät gut anwinkeln. Insgesamt geht allerdings auch diese Position irgendwann auf die Arme.

Stifteinschub fehlt

Wie bei den Intuos-Grafiktabletts hat auch das Cintiq Companion auf der linken Seite zahlreiche Sondertasten, die sich belegen lassen. Beim Arbeiten sind diese sehr praktisch, weil leicht zu treffen. Insgesamt empfiehlt es sich, mit dem Gerät auf einem Tisch zu arbeiten. Dank eines Standfußes kann das Tablet auch aufgerichtet werden. Als Notiztablet beim Laufen ist es zu schwer. Die Konstruktion des Tablets ist weitgehend gelungen. Das Gerät ist stabil - da wackelt nichts. Allerdings fehlt eine Stifthalterung oder ein Einschub. Laut Wacom ist in dem Gerät weder Platz für den mitgelieferten dicken Stift noch für eine schlanke Variante.

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Die Vorserie hat ein Problem mit einem recht leichtgängigen An- und Ausschalter. Das ändert sich hoffentlich noch beim Seriengerät. Die Rotationssperre kann hingegen kaum versehentlich bedient werden. Der Schiebeschalter ist durch eine starke Feder geschützt.

Präziser Digitizer auf Full-HD-Display 
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Secure 09. Sep 2013

Ich schreibe immer noch von links nach rechts und nicht von oben nach unten und brauche...

Anonymer Nutzer 08. Sep 2013

Gibts hier http://de.shop.wacom.eu/produkte/cintiq/cintiq-companion/cintiq-companion/567


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Vom Junior-Projektleiter zum IT-Director konnte Florian Schader sämtliche Facetten der IT-Welt gestalten und hat eine Leidenschaft entwickelt, diese Erfahrungen weiterzugeben. Seine Grundmotivation ist die aktive Weitergabe seiner 20-jährigen Projekt- und Leitungserfahrung im IT-Umfeld, der Erfolg von Projekten und die aktive Weiterentwicklung von Menschen. Dabei stellt er immer den Bezug zur Praxis her. Als Trainer und Coach ist er spezialisiert auf Projektmanagement und Führungskräfteentwicklung.

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