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Toughpad 4K soll später zwei Stifte unterstützen

In der Zukunft soll das Toughpad 4K auch zwei Stifte unterstützen. Im Moment funktioniert jedoch nur ein Stift. Wie bei Tablets üblich, bietet das Toughpad die Erkennung von bis zu zehn Fingern, so dass Teamarbeit an dem großen Display möglich ist. Zumindest auf dem Desktop wird das in den Standardeinstellungen allerdings erschwert. Die 4K-Auflösung wirkt auch auf dem 20-Zoll-Bildschirm noch sehr klein, und Bedienungselemente unter Windows 8.1 zu treffen, war für uns eine Herausforderung. Die Kacheloberfläche funktionierte hingegen, wie zu erwarten war, ziemlich gut mit der Auflösung.

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Als Toughpad ist das Gerät robust. Panasonic geht davon aus, dass es einen Sturz aus einer Höhe von 76 cm übersteht. Es wird bei Panasonic in die Klasse Business Ruggedized eingestuft, der Anwender sollte also dennoch sorgsam mit dem Gerät umgehen.

Im Inneren arbeitet Notebook-Technik. Dazu gehört ein Core i5-3437U. Außerdem hat das Toughpad 4K einen dedizierten Geforce-745M-Chip (2 GByte Grafikspeicher) von Nvidia. Der Arbeitsspeicher liegt entweder bei 4 oder 8 GByte. Die interne SSD wird mit 128 oder 256 GByte ausgeliefert.

Die Akkulaufzeit gibt Panasonic nur unter Last an. Das Gerät soll bei Benutzung rund 2 Stunden mit einer Akkuladung durchhalten.

Dockingstation bietet Booten über das Netzwerk an

Über eine Dockingstation können weitere Schnittstellen angebunden werden. Darüber sind dreimal USB 3.0, HDMI und Ethernet möglich. Panasonic bietet nur Fast-Ethernet mit 100 MBit/s. Der Port kann dafür für PXE-Boot-Umgebungen verwendet werden. Integriert sind ein USB-3.0-Anschluss, ein SDXC-Kartenleser und bei einigen Varianten auch ein Smartcard-Lesegerät. Zudem hat das Gerät Bluetooth 4.0 (EDR aber ohne LE) und Dual-Band-WLAN (802.11a/b/g/n).

Panasonic will das Toughpad 4K im November 2013 mit Windows 8.1 Pro vorinstalliert auf den Markt bringen. Der Einstiegspreis liegt bei 4.500 Euro für die kleinste Ausstattung, die schon den Stift beinhaltet. Der Stift wird auch einzeln angeboten und kostet etwa 200 Euro.

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 Hands on Toughpad 4K: Dünnes 20-Zoll-Windows-Tablet mit 3.840 x 2.560 Pixeln
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igor37 06. Sep 2013

Gut, das wäre dann wirklich mal was. Zu den Android-Tablets mit Stift wie dem Galaxy Note...

violator 06. Sep 2013

Der fragt sich, warum ein kleines transportables Teil ein Tablet ist und eins, das etwas...

Anonymer Nutzer 06. Sep 2013

Da wurde überhaupt nichts ausgehandelt. Wie gesagt, Toughbooks haben IMMER eine Hardware...

TheUnichi 06. Sep 2013

Warum? Es gibt andere Displays, die höher auflösen, besser aussehen, größere...

derKlaus 06. Sep 2013

Wäre ein tablet mit Mehrwert: Kaffee und Wasser mit ins Besprechungszimmer mittels Tablet...


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