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Mapping-Software für externe Controller

Das Tegra Note läuft flüssig in den Menüs, auch grafisch anspruchsvolle Spiele stellen den Prozessor vor keine großen Probleme. Nutzer können Spiele auch mit einem Bluetooth-Gamepad bedienen: Mit Nvidias Mapping-Software Gamepad Mapper kann wie bei Archos' Gamepads jeder Bedienfläche auf dem Display ein physischer Button zugeordnet werden. Dadurch dürften sich fast alle Games spielen lassen.

  • Das Tegra Note wird mit Android 4.4.2 ausgeliefert. (Bilder: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Tegra Note von Nvidia ist ein 7-Zoll-Tablet mit Tegra-4-Prozessor.
  • Das Gehäuse ist aus mattem Kunststoff, auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.
  • Nvidia liefert einen Eingabestift mit, der im Tablet verstaut werden kann.
  • Der Stift arbeitet kapazitiv, dank einer speziellen Software kann der Nutzer aber dickere Linien zeichnen, wenn stärker aufgedrückt wird.
Das Gehäuse ist aus mattem Kunststoff, auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut.
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Die Lautsprecher hat Nvidia auf der Vorderseite eingebaut. Hält der Nutzer das Tablet im Querformat, befindet sich links und rechts vom Display jeweils ein Lautsprecher. Der Sound soll dank einer speziellen Bassreflexkonstruktion voller klingen; tatsächlich hört sich die Tonausgabe gut an und bietet einen deutlich wahrnehmbaren Stereoeffekt. Dies dürfte nicht nur beim Spielen, sondern auch bei der Betrachtung von Videos zur Geltung kommen.

5-Megapixel-Kamera und aktuelles Android

Auf der Rückseite des Tablets ist eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, auf der Vorderseite eine VGA-Webcam für Videotelefonie. Die Qualität der Hauptkamera konnten wir am Messestand nicht abschließend beurteilen.

Das Tegra Note kann dank des eingebauten HDMI-Ausgangs einfach an einen externen Monitor angeschlossen werden. Ausgeliefert wird es mit Android in der aktuellen Version 4.4.2 alias Kitkat, an dem Nvidia kaum Änderungen vornimmt. Updates werden wie beim Shield direkt von Nvidia kommen. Im Gespräch mit Golem.de erklärte ein Unternehmenssprecher, dass künftig auch für das Tegra Note eine Streaming-Möglichkeit ähnlich der des Shield kommen könnte.

Fazit

Nvidia liefert mit dem Tegra Note ein interessantes kleines Tablet, das dank des guten Prozessors, der flüssigen Bedienung und des Eingabestiftes dem Nexus 7 und auch dem Galaxy Note 8.0 Konkurrenz machen könnte. Den kapazitiven Stift hat Nvidia gut durch seine Softwarelösung aufgewertet, auf den ersten Blick unterscheidet sich die Stifteingabe nicht von der eines Galaxy-Note-Gerätes.

Mit einer eigenen Mapping-Software und der Aussicht auf ein mögliches Streaming wie beim Nvidia Shield ist das Tegra Note besonders für Spieler interessant. Der eingebaute Prozessor hat genügend Leistungsreserven, um auch anspruchsvolle Spiele flüssig darzustellen.

Nvidia möchte das Tegra Note in der WLAN-Version im März 2014 in Deutschland auf den Markt bringen. Die LTE-Variante soll wenige Wochen später kommen. Offizielle Euro-Preise konnte uns der Hersteller noch nicht verraten. Ein Sprecher meinte jedoch, dass die bereits genannten US-Preise - 200 US-Dollar ohne Steuern für das WLAN-Modell, 300 US-Dollar ohne Steuern für die LTE-Version - in etwa den Euro-Preisen entsprechen dürften.

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 Hands on Tegra Note: Kleines Tablet mit schnellem Prozessor und Eingabestift
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Anonymer Nutzer 01. Mär 2014

Das mag für iOS gelten, für Android definitiv nicht. Du kannst Dir natürlich die APK...

fesfrank 26. Feb 2014

....hinsichtlich seiner bildschirmauflösung unbrauch bar ..... was für ein dummes...

Horsty 26. Feb 2014

Weil es verschiedene Standards sind! Es gibt SD (ob Micro oder nicht hat mit dem...

LH 26. Feb 2014

Bei der Bockwurst wirst du recht haben, beim Bleistift eher nicht.

Anonymer Nutzer 25. Feb 2014

Ob und wann die Bohrungen mehr Platz verbrauchen,ist in erster Linie vom Durchmesser der...


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