Komplette Hardwarespezifikationen stehen noch nicht fest

Generell hält sich Panasonic mit Angaben zur Hardwareausstattung momentan noch zurück. Ein Unternehmenssprecher konnte Golem.de allerdings sagen, dass das verbaute SoC ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm sein wird - das genaue Modell stehe allerdings noch nicht fest, ebenso wenig die Größe des Arbeitsspeichers. Auch auf der japanischen Produktseite finden sich diese Informationen nicht.

  • Das neue 5-Zoll-Toughpad von Panasonic wird wahlweise mit Android oder Windows Embedded 8 Handheld erhältlich sein. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Smartphone ist deutlich größer und dicker als herkömmliche 5-Zoll-Geräte. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Alle Anschlüsse werden durch robuste und wasserdichte Klappen geschützt. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Am oberen Rand ist ein Barcode-Scanner eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Dieser kann bequem über eine der frei konfigurierbaren Tasten ausgelöst werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Akku hat eine Nennladung von 6.200 mAh und ist im laufenden Betrieb wechselbar. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
Der Akku hat eine Nennladung von 6.200 mAh und ist im laufenden Betrieb wechselbar. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
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Das Android-Modell des 5-Zoll-Toughpads (in Japan: FZ-X1) kommt mit der veralteten Android-Version 4.2.2, die Windows-Variante (FZ-E1) mit Windows 8 Embedded Handheld. Dieses für Unternehmen gedachte mobile Betriebssystem sieht auf den ersten Blick aus wie ein normales Windows Phone 8, bietet aber zahlreiche zusätzliche Funktionen wie VPN, Geräteverschlüsselung mit Bitlocker und bessere Verwaltungsoptionen.

Fazit

Panasonic schafft es mit dem neuen Toughpad, seine Reihe an robusten Outdoor-Geräten um ein gutes 5-Zoll-Smartphone zu erweitern. Mit den Dimensionen herkömmlicher Smartphones ist dieses nicht zu vergleichen - sollte es aber auch nicht: Für den vorgesehenen Einsatzbereich stellt das Toughpad mit seinem stabilen Gehäuse, dem Barcode-Scanner und Anschlussmöglichkeiten eine eigene Geräteklasse dar.

Gerade für Außendienstmitarbeiter oder Angestellte im Logistikbereich bietet das kleinere Gehäuse verglichen mit den bisherigen Toughpad-Tablets einen Komfortgewinn bei gleichem Schutz vor Witterungsbedingungen. Das 5-Zoll-Toughpad könnten sich Nutzer sogar mit einer speziellen Halterung um den Arm schnallen, ohne groß in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt zu sein.

Die Trennung in ein Android- und ein Windows-Modell bietet interessierten Käufern die Möglichkeit, ein für ihre Nutzungs- und App-Anforderungen passendes mobiles Betriebssystem zu wählen. Etwas ärgerlich ist, dass Panasonic die mittlerweile überholte Android-Version 4.2.2 installiert - gerade im Businessbereich dürfte ein aktuelles Android mit allen relevanten Sicherheitspatches vorteilhaft sein.

Panasonic plant, das neue Toughpad im Sommer 2014 in Deutschland und Europa in den Handel zu bringen. Der Preis soll bei 1.200 Euro liegen.

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    Von Hanno Böck

AveN 05. Mär 2014

Meinst Du nicht dem Opfer ist es egal ob es nun tot ist weil geworfen oder geschossen...

AveN 05. Mär 2014

Wenn ich das Geld dafür hätte, würde ich es mir auch glatt zulegen. Ein Traum für...

Moe479 28. Feb 2014

ist es nun IP65 oder IP68 klassifiziert?

Endwickler 27. Feb 2014

Ja, das Aussehen bei denen ist auch recht robust, aber die inneren Werte sind, zumindest...

gema_k@cken 26. Feb 2014

"Built like a brick!" Hehe, würde gerne mal ein Teardown von so einem Gerät sehen.


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