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Hands on Nokia Lumia 635: LTE-Smartphone mit Windows Phone 8.1 für 180 Euro

Mit dem Lumia 635 bringt Nokia ein Smartphone zum Einsteigerpreis auf den Markt, das LTE unterstützt und mit Windows Phone 8.1 ausgeliefert wird. Golem.de hat sich das 180-Euro-Gerät genauer angeschaut.

Artikel veröffentlicht am ,
Nokias neues Lumia 635
Nokias neues Lumia 635 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Auf der Microsoft Build hat Nokia neben dem neuen Topgerät Lumia 930 auch das eher für Einsteiger gedachte Lumia 635 vorgestellt. Für 180 Euro bekommt der Nutzer ein 4,5-Zoll-Gerät mit Quad-Core-Prozessor, 5-Megapixel-Kamera und LTE-Unterstützung. Ob sich der Kauf lohnt, hat sich Golem.de in einem Kurztest angesehen.

Inhalt:
  1. Hands on Nokia Lumia 635: LTE-Smartphone mit Windows Phone 8.1 für 180 Euro
  2. Auslieferung mit Windows Phone 8.1

Das Lumia 635 hat ein 4,5 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 854 x 480 Pixeln. Dementsprechend sind Bildschirminhalte nicht komplett scharf, einzelne Pixel sind auch mit bloßem Auge gut erkennbar. Ein Treppeneffekt ist sichtbar. Insgesamt wirkt das Display nicht besonders hell, Farben werden neutral angezeigt.

  • Nokias neues Einsteiger-Smartphone Lumia 635 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Das Kunststoffgehäuse fühlt sich nicht so hochwertig wie bei teuren Lumia-Smartphones an. Die Rückseite kann ausgetauscht werden. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Auf der Rückseite ist eine 5-Megapixel-Kamera ohne Fotolicht eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Wechselcover sind in verschiedenen Neonfarben und Schwarz erhältlich. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Der Akku ist wechselbar, ein Steckplatz für Micro-SD-Karten ist eingebaut. (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)
  • Die Fotos haben angesichts des Preises von 180 Euro eine sehr gute Qualität. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Nokias neues Einsteiger-Smartphone Lumia 635 (Bild: Fabian Hamacher/Golem.de)

Beim Lumia 635 sind unterhalb des Displays keine Hardwaretasten mehr eingebaut. Stattdessen werden die drei Standardschaltflächen jetzt auf dem Display eingeblendet, weshalb die effektive Auflösung auf 800 x 480 Pixel sinkt.

Das Gehäuse des Lumia 635 ist aus Kunststoff, der sich nicht so hochwertig anfühlt wie der des Lumia 930. Die rückseitige Schale ist abnehmbar, darunter liegen der wechselbare Akku sowie die Einschübe für die Micro-SIM- und die Micro-SD-Karte. Nokia bietet für das Lumia 635 Schalen in verschiedenen Farben an; für den uns gezeigten Prototyp standen eine neongelbe, neonoorange, neongrüne und schwarze Schale zur Verfügung. Die allgemeine Verarbeitung ist für den Preis angemessen, das Smartphone knarzt nicht und ist verwindungssteif.

5-Megapixel-Kamera

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Auf der Rückseite hat Nokia eine 5-Megapixel-Kamera eingebaut, die einen Autofokus, aber kein LED-Fotolicht hat. Die Bildqualität ist angesichts des niedrigen Preises sehr gut: Die Schärfe stimmt, Farben werden neutral, aber nicht zu schwach dargestellt. Auf Nokias Pureview-Technik muss der Nutzer allerdings verzichten.

Auslieferung mit Windows Phone 8.1 
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Unregistriert 07. Apr 2014

Bitte entschuldige die späte Antwort. Also: Ja, mein Kommentar war etwas reißerisch, und...

NixName 05. Apr 2014

Vieltelefonierer, welche das Handy 4 h/d ans Ohr halten, während eines typischen 12 h...

gaym0r 04. Apr 2014

"Problemlos" war vielleicht nicht ganz die richtige Wortwahl. Allerdings ist es wirklich...

Kasabian 04. Apr 2014

solch kleine Geräte passen mir bestens und gibt es leider immer weniger. Ach ja...

koflor 04. Apr 2014

Genau genommen ist das 5C eine Kopie des Lumia 620. Das 630 ist der Nachfolger. Nokia hat...


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