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Die Spatial Wands des Mezzanine-Systems
Die Spatial Wands des Mezzanine-Systems (Bild: Oblong)

Präzise und einfache Bedienung mit dem Zeiger

Die Zeigerbewegungen selbst waren sehr präzise. Es gelang uns, einen Windows-Media-Player zu bedienen, der für so grobe Bedienungssysteme eigentlich nicht gedacht ist. Die Trefferzonen des Mediaplayers sind sehr klein. Ein bisschen Zittern muss der Nutzer überwinden und kann dann die Elemente sehr genau greifen. Sollte es dennoch nicht klappen, werden Elemente des Bildschirms einfach vergrößert. Die Geste dazu ist einfach: Der Nutzer greift das Element und zieht den Controller zu sich.

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Auf den Bildschirmen sind kleine Ultraschallelemente aufgebracht, mit denen das sogar ohne Sichtverbindung funktioniert. Beim gemeinsamen Arbeiten ist das notwendig, denn in einer Gruppe steht immer mal wieder jemand im Weg. Auch Tische sind kein Problem für die Technik. Das System erkennt immer, wo sich der Controller befindet und welche Lage er hat.

Mehrere Spatial Wands

Auch gemeinsames Arbeiten ist an den Bildschirmen möglich, da mehrere Controller verwendet werden können. Auf dem Mobile World Congress sprachen sich die Teilnehmer nicht ab und so konnten wir andere ärgern, indem wir ihnen die Bilder wegnahmen. Die Revanche kam allerdings prompt und beim Videodreh wurde uns der Mediaplayer kurzerhand geklaut.

Über eine ähnliche Geste wird das ganze System in einen Präsentationsmodus versetzt. Dazu hält der Nutzer den Bedienungsstab in der Vertikalen, drückt den Knopf und zieht ihn an sich. So werden auch alle Inhalte verkleinert, nur mit einer Bewegung in die andere Richtung. Mit dem Schwenken von links nach rechts wird die Arbeitsfläche seitlich im Raum bewegt. Das ist notwendig, wenn beispielsweise nicht genug Platz für alle Inhalte ist.

Die zwei seitlichen Bildschirme sind schließlich für die Präsentation gedacht. Nutzer greifen beispielsweise ein Bild und ziehen es zu den Präsentationsbildschirmen für die größere Ansicht. Wird das Bild nicht mehr gebraucht, wirft der Nutzer es mit einer Hochwerfgeste nach oben, dann verschwindet es von der Arbeitsfläche.

Die Entwickler arbeiten stetig weiter an dem System. Auf dem MWC wurde auch schon eine Variante gezeigt, die mit einer Tiefenkamera Hände und Gesten erkennt. Das funktionierte trotz des Trubels auf der Messe recht gut. Zurzeit erkennt das System zwei Hände, mit denen der Nutzer arbeiten kann. Auch die Anbindung von iOS-Geräten wird erforscht. Der Lage- und Beschleunigungssensor wird benutzt, um mit den Inhalten zu interagieren oder der Bildschirm eines iPads wird verwendet, um die Arbeitsfläche zu bewegen. Auch diese können ergänzend zu den Spatial Wands genutzt werden. Die Verbindung geschieht über das WLAN.

 Hands on Mezzanine: Steuern fast wie im Minority Report

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__destruct() 01. Mär 2012

Und ich dachte schon an etwas wie "Kann man das essen?" ^^

__destruct() 01. Mär 2012

Ich vermute, dass der Cursor einfach ganz außen an den Rand wandern würde und der...

Eckstein 01. Mär 2012

Ich warte immernoch auf den Brechstab. ^^



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