• IT-Karriere:
  • Services:

Auslieferung mit Windows Phone 8.1

Das Lumia 930 ist eines der ersten Smartphones mit dem neuen Windows Phone 8.1. Wie beim Lumia 1520 sind drei Kachelspalten möglich. Auf dem 5-Zoll-Display haben wir keine Probleme, auch die kleinen Kacheln zu treffen. Dank Windows Phone 8.1 kann jetzt für den Startbildschirm ein Hintergrundbild gewählt werden. Da die Kacheln den kompletten Bildschirm einnehmen, wird das Bild innerhalb der Kacheln dargestellt. Scrollt der Nutzer durch seinen Startbildschirm, bleibt das Bild statisch im Hintergrund. Leider machen nicht alle Kacheln bei diesem neuen System mit, so dass es innerhalb des Hintergrundbildes einfarbige Flecken gibt.

  • Die Kopfhörerbuchse befindet sich in der Mitte. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Bei diesem Demogerät wurde dort ein Schloss angebracht. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Darstellung, hier unter Blitzlicht, gefällt gut. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Bedienelemente sind auf der rechten Seite. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Rückseite hat einen 2-LED-Blitz... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... und der USB-Anschluss befindet sich auf der Unterseite. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Gut zu sehen... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... sind die abgerundeten Kanten des Displayschutzglases. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Verarbeitung des Lumia 930... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... ist gut.(Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Stephen Elop zeigte am Rande der Build-Konferenz das Lumia 930 in Orange. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Es wird auch noch in grüner Farbe angeboten. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Mit Windows Phone 8.1 findet sich gleich Microsofts aktuelles Betriebssystem auf dem Smartphone.(Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Die Kopfhörerbuchse befindet sich in der Mitte. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Stellenmarkt
  1. EGT Energievertrieb GmbH, Triberg
  2. EPLAN Software & Service GmbH & Co. KG, Monheim (Köln/Düsseldorf), Stuttgart oder München

Microsofts neues Action Center gefällt uns gut. Das Benachrichtigungscenter zeigt System- und App-Benachrichtigungen sowie bis zu vier Schnelleinstellungsoptionen an. Aktiviert wird es wie bei Android über eine Wischgeste von oben in das Display hinein. Der Austausch der vier Schnellwahlsymbole geht einfach über ein Einstellungsmenü, die Auswahl an Funktionen ist praktisch. So kann beispielsweise auch die Kamera als Schnellwahl in das Action Center gelegt werden. Allerdings ist es schade, dass nur maximal vier Schnellwahlsymbole möglich sind.

Cortana ist noch beim Master Chief

Microsofts neue Sprachassistentin Cortana konnten wir noch nicht ausprobieren, da sie noch nicht auf dem Lumia 930 installiert war. Auch die neue Tastatur mit Swype-Funktion hat auf dem gezeigten Gerät noch nicht funktioniert. Für den Test der neuen Business-Funktionen und des neuen Kalenders hat leider die Zeit gefehlt.

Dank des verbauten Snapdragon-800-Quad-Core-Prozessors von Qualcomm mit einer Taktrate von 2,2 GHz und 2 GByte Arbeitsspeicher läuft das Lumia 930 wie erwartet flüssig in den Menüs. Apps werden schnell gestartet, auch mehrere offene Programme stellen kein Problem für das System dar. Der Akku soll laut Nokia für 9 Stunden Videowiedergabe reichen, unter welchen Bedingungen das erreicht wird, ist nicht bekannt.

Fazit

Insgesamt gefällt uns Nokias neues Smartphone beim ersten Kurztest sehr gut. Die Verarbeitungsqualität ist hoch, das Design ist schlicht und ansprechend. Die neuen Funktionen von Windows 8.1 erweitern die Benutzerfreundlichkeit stark und ergänzen Nokias eigene Apps sehr gut.

Das Lumia 930 soll im zweiten Quartal 2014 auf den Markt kommen und 580 Euro kosten. Damit wäre es deutlich günstiger als das Lumia 1520 bei seiner Einführung - hierfür hatte Nokia 800 Euro verlangt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Hands on Lumia 930: Nokias Referenz mit Windows Phone 8.1
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,49€
  2. (-74%) 15,50€
  3. 4,32€
  4. 4,99€

Nikolaus117 06. Apr 2014

auch ein Lumia 520 mit 2x1Ghz ist absolut flüssig solange es sich um MS oder System Apps...

wmayer 05. Apr 2014

Nö. Wisch Actioncenter -> Drück WLAN aus: 2 Schritte Wisch Unlock -> Drück App - Drück...

igor37 04. Apr 2014

Wobei ich beim Handy eher zu Sailfish OS tendiere weil ich da keinen Desktop drauf...

wmayer 04. Apr 2014

Ich fände es gut, wenn die anderen Hersteller auch mal so ein Augenmerk auf die Kamera...

test1111 04. Apr 2014

es gibt auf der Microsoft Webseite eine übersicht welche Daten weitergegeben werden...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Elektroschrott: Kauft keine kleinen Konsolen!
Elektroschrott
Kauft keine kleinen Konsolen!

Ich bin ein Fan von Retro. Und ein Fan von Games. Und ich habe den kleinen Plastikschachteln mit ihrer schlechten Umweltbilanz wirklich eine Chance gegeben. Aber es hilft alles nichts.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. IMHO Porsche prescht beim Preis übers Ziel hinaus
  2. Gaming Konsolenkrieg statt Spielestreaming

Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

    •  /