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Netzwerkschnittstelle in Fujitsus neuem Convertible Lifebook T904
Netzwerkschnittstelle in Fujitsus neuem Convertible Lifebook T904 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Hands on Fujitsu Lifebook T904: Eines der letzten klassischen Convertibles - mit Igzo-Panel

Netzwerkschnittstelle in Fujitsus neuem Convertible Lifebook T904
Netzwerkschnittstelle in Fujitsus neuem Convertible Lifebook T904 (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Fujitsu hat erstmals sein Lifebook T904 gezeigt, das sich mit einem Drehgelenk in ein Tablet verwandeln lässt. Es hat den Status eines Ultrabooks mit hochauflösendem Display, einen Wechselakku und eine ungewöhnliche RJ45-Buchse. Wir haben uns ein Vorserienmodell auf dem Fujitsu Forum angesehen.

Das Fujitsu Lifebook T904 (PDF-Datenblatt) ist ein Ultrabook in klassischer Convertible-Bauweise mit einem Drehgelenk in der Mitte des Displays. Wir hatten die Gelegenheit, uns den Tablet-PC auf dem Fujitsu Forum in München genauer anzusehen. Die Rotation ist in beide Richtungen möglich, so dass das Display direkt auf die Tastatur gelegt werden kann.

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  • Die Netzwerkschnittstelle kommt ohne Dongle aus... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ...und kann praktischerweise eingeklappt und ins Gehäuse geschoben werden. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Lifebook T904 ist ein Ultrabook mit Dock-Anschluss und Wechselakku. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Gehäuse ist trotz Drehgelenks so dünn, dass gerade einmal der USB-Anschluss in die Basis passt. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Unter dem USB-Anschluss ist der Smartcard-Reader. Hier ist das Display im Tablet-Modus auf der Basis. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Display spiegelt leider. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Lifebook T904 zusammengeklappt als Notebook (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Die Tasten unter dem Display sind nur im Tablet-Modus bedienbar. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Makroaufnahme des 13-Zoll-Igzo-Displays (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Der Stift bietet eine Kontexttaste und Druckempfindlichkeit. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Eine Löschseite gibt es wegen der Sicherungsschnur nicht. Fujitsu konnte den verkleinerten Stift dafür trotzdem noch in das Gehäuse integrieren, so dass er nicht so leicht verloren geht. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Eine Hintergrundbeleuchtung der Tastatur bietet Fujitsu im Lifebook auch an. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
Der Stift bietet eine Kontexttaste und Druckempfindlichkeit. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)

Mit einem Gewicht von nur 1,5 kg gehört das T904 nicht nur zu den leichtesten Convertibles dieser Bauart, sondern ist für ein 13-Zoll-Gerät auch noch angenehm leicht. Damit unterscheidet es sich deutlich von dem Latitude XT3, das ebenfalls ein 13-Zoll-Display hat, in unserem Test jedoch als klobiges Gerät auffiel. Die Konstruktion des T904 wirkt allerdings fragiler als die vergleichbarer Geräte, die ziemlich unsanft behandelt werden können. Der magnesiumverstärkte Displaydeckel ist an sich robust. Im Vorserienmodell wirkt das Gelenk jedoch nicht so, als könnte man das T904 ruppig greifen. Dafür hat das Display ein paar Besonderheiten.

Die 2.560 x 1.440 Pixel stecken in einem Igzo-Panel, das eine dünne Bauweise ermöglicht und gleichzeitig energieeffizient das Licht durch die kleinen und damit normalerweise wenig durchlässigen Pixel-Strukturen schickt. Apple konnte aktuellen Berichten zufolge so beim iPad Air 48 von 84 LEDs einsparen. Fujitsu setzt das Panel nicht nur im T904, sondern auch im U904 und S904 ein. Das Display des Lifebook T904 wirkt mit dem Igzo-Panel sehr gut, die Ausleuchtung ist trotz der dünnen Konstruktion weitgehend gleichmäßig. Nur bei einem schwarzen Bildschirm macht sich ein leichtes Screenbleeding bemerkbar. Dafür ist die Farbdarstellung für ein Convertible sehr gut und Pixel konnten wir erst mit einem Makro-Objektiv ausmachen. Die äußerst scharfe Bilddarstellung fällt vor allem dann auf, wenn eine Anwendung nicht für solche Displays angepasst wurde. So störte uns beispielsweise ein McAfee-Logo in einer Anwendung, das auf dem Igzo-Display überraschend unscharf wirkte, da es nur für herkömmliche Displays entwickelt wurde.

Die Helligkeit war beim Ausprobieren mehr als ausreichend. Fujitsu selbst gibt einen Helligkeitswert von 350 Candela pro qm an, was für den Außeneinsatz eigentlich ausreichen sollte. Allerdings hat das Igzo-Panel auch einen Nachteil, wie Fujitsu auf dem firmeneigenen Forum in München zugeben musste: Derzeit gibt es das Igzo-Panel nur als spiegelndes Display. Ein Teil der hohen Leuchtkraft muss also aufgewendet werden, um Spiegelungen zu überstrahlen.

Im Display stecken noch zwei zusätzliche Schichten: ein Touchscreen (zehn Finger) und ein Digitizer für präzise Zeichnungen und Notizen. Dieser stammt von Wacom und verwendet noch eine alte Digitizer-Generation. Fairerweise sei allerdings angemerkt, dass nur Wacom selbst beispielsweise im Cintiq Companion seine eigene aktuelle und deutlich besser funktionierende Digitizer-Technik verbaut, für die nur Wacom Ersatzstifte hat. Fujitsu nutzt einen kleineren Stift, der deswegen noch in das dünne Ultrabook-Gehäuse passt, jedoch nicht so angenehm zu halten ist. Einen Kontextklick bietet der Stift an, eine Löschrückseite dafür nicht. Wir konnten auf dem Display auch einen anderen Wacom-Stift verwenden. Wer will, kann also auch einen etwas dickeren Stift benutzen.

Lifebook T904: Wenig Konkurrenz und viele Ausstattungsmöglichkeiten 

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narfomat 11. Nov 2013

achso? na dann informier dich mal wie geräte leasing verträge aussehen und was da für...

David64Bit 11. Nov 2013

Herzlichen Dank an Fujitsu. Das ist wohl das einzigste, ernstzunehmende aktuelle...

ichbinhierzumfl... 11. Nov 2013

Danke :)

HubertHans 11. Nov 2013

USB taugt nichts... Das reicht nur fuer 08/15. Gute Netzwerkkarten machen Offload. Und...

ldlx 08. Nov 2013

Nicht nur der eignet sich dafür. Hatte seinerzeit einen Portege M200, der ist nun heute...



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