Abo
  • Services:
Anzeige
Die Hardwareausstattung des Blackphones ist bisher unklar.
Die Hardwareausstattung des Blackphones ist bisher unklar. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de)

Die Sicherheit des Blackphones läuft nach zwei Jahren ab

Anzeige

Die Softwarelösung klingt im Vergleich zur Hardware interessant. Es handelt sich allerdings in großen Teilen um eine Bündelung verschiedener Angebote, die als Standard voreingestellt sind. Kurznachrichten und Telefonate werden beispielsweise über Apps von Silent Circle durchgeführt, einen kommerziellen Anbieter, der von dem Blackphone-Nutzer ab dem dritten Jahr rund 10 US-Dollar pro Monat verlangt. Andernfalls sind dann keine VoIP-Gespräche über den Dienst mehr möglich.

Natürlich lässt sich auch auf normalem Wege mit dem Smartphone telefonieren. Sinnvoller ist es aber, die Gespräche über Silent Circle durchführen zu lassen. Bis zu dessen Server verspricht Blackphone eine sichere Verschlüsselung. Am anderen Ende ist die Kommunikation nur sicher, wenn dort ebenfalls ein Silent-Circle-Abonnent vorhanden ist. Sonst ist die Schwachstelle dann beispielsweise der herkömmliche Festnetzanschluss. Mit dem Blackphone kann der Besitzer aber weitere Personen dazu bringen, auf eine verschlüsselte Kommunikation umzuschalten.

Geschenkabos für Freunde und Kollegen

Ein Blackphone-Besitzer kann zudem insgesamt an seine Freunde oder Kollegen drei Einjahresabos verteilen. Danach müssen auch diese zahlen, um ihre iPhone- oder Android-App weiter benutzen zu können. Nach Ablauf des Jahres kostet die Weiternutzung ebenfalls 10 US-Dollar je Monat. Wichtig für die Apps ist auf jeden Fall eine Internetverbindung. Ohne geht es nicht, was im Ausland dank hoher Roaminggebühren mitunter teuer werden kann.

Auch der integrierte VPN-Service kostet nach zwei Jahren Geld. Hier sind es noch einmal 5 US-Dollar pro Monat mit einem Limit von 1 GByte. Dasselbe ist nach zwei Jahren für den Onlinespeicherdienst Spideroak zu bezahlen. Ein paar eigene Blackphone-Apps wie die Firewall sollen das Angebot abrunden.

 Hands on Blackphone: Ein viel zu großes FragezeichenRechtezuteilung des Blackphones erinnert an Cyanogenmod 

eye home zur Startseite
Cheval Alazán 14. Mär 2014

Glücklicherweise ist Sprache nicht fest sondern entwickelt sich dauernd. Sei es jetzt die...

Nebucatnetzer 26. Feb 2014

Privacy blockt den Zugriff auf die Daten nicht sondern liefert den gesperrten Apps leere...

floggrr 26. Feb 2014

Das soll wohl ein schlechter Witz sein. 10$ pro Monat für Voip und nochmal 5$ für 1GB VPN.

achkeule 26. Feb 2014

Deren Verschlüsselungstechniken mögen sogar vielleicht gut genug umgesetzt sein, wenn man...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Nürnberg
  2. AVL List GmbH, Graz (Österreich)
  3. ARRK ENGINEERING, München
  4. Landeshauptstadt München, München


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 18,01€+ 3€ Versand
  2. täglich neue Deals

Folgen Sie uns
       


  1. Wegen Lieferproblemen

    Spekulationen über Aus für Opels Elektroauto Ampera-E

  2. Minix

    Fehler in Intel ME ermöglicht Codeausführung

  3. Oracle

    Java SE 9 und Java EE 8 gehen live

  4. Störerhaftung abgeschafft

    Bundesrat stimmt für WLAN-Gesetz mit Netzsperrenanspruch

  5. Streaming

    Update für Fire TV bringt Lupenfunktion

  6. Entlassungen

    HPE wird wohl die Mitarbeiterzahl dezimieren

  7. Satellitennavigation

    Neuer Broadcom-Chip macht Ortung per Mobilgerät viel genauer

  8. VR

    Was HTC, Microsoft und Oculus mit Autos zu tun haben

  9. Razer-CEO Tan

    Gaming-Gerät für mobile Spiele soll noch dieses Jahr kommen

  10. VW-Programm

    Jeder Zehnte tauscht Diesel gegen Elektroantrieb



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
E-Paper-Tablet im Test: Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
E-Paper-Tablet im Test
Mit Remarkable machen digitale Notizen Spaß
  1. Smartphone Yotaphone 3 kommt mit großem E-Paper-Display
  2. Display E-Ink-Hülle für das iPhone 7

Parkplatz-Erkennung: Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
Parkplatz-Erkennung
Bosch und Siemens scheitern mit Pilotprojekten
  1. Community based Parking Mercedes S-Klasse liefert Daten für Boschs Parkplatzsuche

Optionsbleed: Apache-Webserver blutet
Optionsbleed
Apache-Webserver blutet
  1. Apache-Sicherheitslücke Optionsbleed bereits 2014 entdeckt und übersehen
  2. Open Source Projekt Oracle will Java EE abgeben

  1. Re: Raspi Zero

    smartifahrer | 15:28

  2. Re: Vorher Diesel, jetzt E-Auto, das sind echt...

    s3bmai | 15:28

  3. Re: Ob das eine Steigerung ist kann man nicht...

    M.P. | 15:27

  4. Re: Baut Amazon auch das aktuelle...

    Vollstrecker | 15:27

  5. Re: Wahlprogramm Die PARTEI

    Frittenjay | 15:26


  1. 15:30

  2. 15:06

  3. 14:00

  4. 13:40

  5. 13:26

  6. 12:49

  7. 12:36

  8. 12:08


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel