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Die Sicherheit des Blackphones läuft nach zwei Jahren ab

Die Softwarelösung klingt im Vergleich zur Hardware interessant. Es handelt sich allerdings in großen Teilen um eine Bündelung verschiedener Angebote, die als Standard voreingestellt sind. Kurznachrichten und Telefonate werden beispielsweise über Apps von Silent Circle durchgeführt, einen kommerziellen Anbieter, der von dem Blackphone-Nutzer ab dem dritten Jahr rund 10 US-Dollar pro Monat verlangt. Andernfalls sind dann keine VoIP-Gespräche über den Dienst mehr möglich.

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Natürlich lässt sich auch auf normalem Wege mit dem Smartphone telefonieren. Sinnvoller ist es aber, die Gespräche über Silent Circle durchführen zu lassen. Bis zu dessen Server verspricht Blackphone eine sichere Verschlüsselung. Am anderen Ende ist die Kommunikation nur sicher, wenn dort ebenfalls ein Silent-Circle-Abonnent vorhanden ist. Sonst ist die Schwachstelle dann beispielsweise der herkömmliche Festnetzanschluss. Mit dem Blackphone kann der Besitzer aber weitere Personen dazu bringen, auf eine verschlüsselte Kommunikation umzuschalten.

Geschenkabos für Freunde und Kollegen

Ein Blackphone-Besitzer kann zudem insgesamt an seine Freunde oder Kollegen drei Einjahresabos verteilen. Danach müssen auch diese zahlen, um ihre iPhone- oder Android-App weiter benutzen zu können. Nach Ablauf des Jahres kostet die Weiternutzung ebenfalls 10 US-Dollar je Monat. Wichtig für die Apps ist auf jeden Fall eine Internetverbindung. Ohne geht es nicht, was im Ausland dank hoher Roaminggebühren mitunter teuer werden kann.

Auch der integrierte VPN-Service kostet nach zwei Jahren Geld. Hier sind es noch einmal 5 US-Dollar pro Monat mit einem Limit von 1 GByte. Dasselbe ist nach zwei Jahren für den Onlinespeicherdienst Spideroak zu bezahlen. Ein paar eigene Blackphone-Apps wie die Firewall sollen das Angebot abrunden.

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Cheval Alazán 14. Mär 2014

Glücklicherweise ist Sprache nicht fest sondern entwickelt sich dauernd. Sei es jetzt die...

Nebucatnetzer 26. Feb 2014

Privacy blockt den Zugriff auf die Daten nicht sondern liefert den gesperrten Apps leere...

floggrr 26. Feb 2014

Das soll wohl ein schlechter Witz sein. 10$ pro Monat für Voip und nochmal 5$ für 1GB VPN.

achkeule 26. Feb 2014

Deren Verschlüsselungstechniken mögen sogar vielleicht gut genug umgesetzt sein, wenn man...


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