Nur ohne HDD lautlos

Asus verkauft das Transformer Book T300FA mit unterschiedlicher Ausstattung: Das von uns angesehene US-Modell hat 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, eine 64 GByte große eMMC im Tablet und eine zusätzliche 1-TByte-Festplatte im Tastaturdock.

Stellenmarkt
  1. Systems Engineer (m/w/d) - Microsoft SQL Server
    OEDIV KG, Bielefeld
  2. (Senior) Consultant* - Data Architecture
    The Capital Markets Company GmbH, Frankfurt am Main, Düsseldorf, München, Berlin, Wien (Österreich)
Detailsuche

Diese ist über eine mit zwei Schrauben gesicherte Bodenklappe leicht erreichbar. Wer also die günstigste, nur mit der eMMC versehene Version des Transformer Book kauft, kann nachträglich eine 2,5-Zoll-HDD oder eine SSD verbauen.

  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
Transformer Book T300FA (Bild: Asus)

Die 1-TByte-Festplatte ist übrigens das einzige Bauteil im T300FA, das Geräusche macht. Laut Asus wird der Core M-5Y10 im Tablet passiv gekühlt, wir konnten keinen Lüfter entdecken oder hören. Hier zahlt es sich aus, dass das Transformer Book vergleichsweise dick und schwer ist, so bleibt viel Platz für die Kühlung.

Hinsichtlich der Geschwindigkeit fühlt sich das T300FA manchmal etwas träger an als das Yoga 3 Pro mit dem Core M-5Y70. Der Unterschied ist jedoch auf die lahme eMMC zurückzuführen, der Prozessor selbst ist kaum langsamer.

Golem Akademie
  1. Mobile Device Management mit Microsoft Intune
    22.-23. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Die Akkulaufzeit des Transformer Book schätzen wir auf kurze 4 bis 5 Stunden im Notebookbetrieb und auf 5 bis 6 Stunden im Tabletmodus. Asus verbaut im Tablet einen 30-Wh-Akku und liefert ein 20-Watt-Netzteil mit. Im Tastaturdock steckt einzig die optionale Festplatte, aber kein zweiter Akku.

  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
Transformer Book T300FA (Bild: Asus)

Erstes Fazit

Grundsätzlich gefällt uns das Asus Transformer Book T300FA: Es ist deutlich flotter als ein Atom-basiertes Detachable, mit 600 Euro aber auch teurer. Andere 2-in-1-Geräte mit Intels Core M kosten mindestens 100 Euro mehr, beispielsweise HPs Envy 13, das T300FA schließt diese Lücke.

Abstriche müssen Käufer beim Gewicht, den Maßen und dem Display machen. Wer ein flottes Detachable für den Schreibtisch mit Tabletoption fürs Wohnzimmer oder ein Arbeitsgerät sucht, das selten länger als ein paar Stunden ohne Steckdose verwendet wird, sollte sich das Transformer Book näher anschauen.

In Deutschland soll das T300FA im ersten Quartal 2015 erscheinen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Hands on Asus Transformer Book T300FA: Das günstigste Detachable mit Core M
  1.  
  2. 1
  3. 2


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Mobiles Betriebssystem
iOS 15 mit Focus, OCR und schickem Facetime

Apple hat iOS 15 für iPhones und den iPod Touch vorgestellt. Radikale Neuerungen sind nicht dabei, dafür aber einige interessante Funktionen.

Mobiles Betriebssystem: iOS 15 mit Focus, OCR und schickem Facetime
Artikel
  1. Windows 11: Geplante Obsoleszenz ist schlecht, Microsoft!
    Windows 11
    Geplante Obsoleszenz ist schlecht, Microsoft!

    Kunden ärgern sich darüber, dass ihre vier Jahre alten Prozessoren bereits kein Windows 11 mehr unterstützen. Zu Recht.
    Ein IMHO von Oliver Nickel

  2. Apple Watch: watchOS 8 mit Achtsamkeits-Funktion und Porträt-Zifferblatt
    Apple Watch
    watchOS 8 mit Achtsamkeits-Funktion und Porträt-Zifferblatt

    Apple hat für die Apple Watch mit watchOS 8 ein neues Betriebssystem vorgestellt, das neue Zugriffs-, Konnektivitäts- und Achtsamkeitsfunktionen auf die Smartwatch bringt.

  3. Diablo 2 Resurrected: Entwickler äußern sich zu Blizzard-Boykott
    Diablo 2 Resurrected
    Entwickler äußern sich zu Blizzard-Boykott

    Für viele Spieler wäre Diablo 2 Resurrected ein Pflichtkauf. Blizzard soll aber nicht unterstützt werden. Das sagen Entwickler zum Dilemma.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM-Prospekt (u. a. Asus Gaming-Notebook 17" RTX 3050 1.099€) • PCGH-PC mit Ryzen 5 3600 & RTX 3060 999€ • Samsung 970 Evo Plus 1TB 99€ • Saturn Hits 2021 (u. a. Philips 55" OLED 120Hz 1.849€) • Corsair RGB 16GB Kit 3600MHz 87,90€ • Dualsense Schwarz + Deathloop 99,99€ [Werbung]
    •  /