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Nur ohne HDD lautlos

Asus verkauft das Transformer Book T300FA mit unterschiedlicher Ausstattung: Das von uns angesehene US-Modell hat 4 GByte DDR3-Arbeitsspeicher, eine 64 GByte große eMMC im Tablet und eine zusätzliche 1-TByte-Festplatte im Tastaturdock.

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Diese ist über eine mit zwei Schrauben gesicherte Bodenklappe leicht erreichbar. Wer also die günstigste, nur mit der eMMC versehene Version des Transformer Book kauft, kann nachträglich eine 2,5-Zoll-HDD oder eine SSD verbauen.

  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
Transformer Book T300FA (Bild: Asus)

Die 1-TByte-Festplatte ist übrigens das einzige Bauteil im T300FA, das Geräusche macht. Laut Asus wird der Core M-5Y10 im Tablet passiv gekühlt, wir konnten keinen Lüfter entdecken oder hören. Hier zahlt es sich aus, dass das Transformer Book vergleichsweise dick und schwer ist, so bleibt viel Platz für die Kühlung.

Hinsichtlich der Geschwindigkeit fühlt sich das T300FA manchmal etwas träger an als das Yoga 3 Pro mit dem Core M-5Y70. Der Unterschied ist jedoch auf die lahme eMMC zurückzuführen, der Prozessor selbst ist kaum langsamer.

Die Akkulaufzeit des Transformer Book schätzen wir auf kurze 4 bis 5 Stunden im Notebookbetrieb und auf 5 bis 6 Stunden im Tabletmodus. Asus verbaut im Tablet einen 30-Wh-Akku und liefert ein 20-Watt-Netzteil mit. Im Tastaturdock steckt einzig die optionale Festplatte, aber kein zweiter Akku.

  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
  • Transformer Book T300FA (Bild: Asus)
Transformer Book T300FA (Bild: Asus)

Erstes Fazit

Grundsätzlich gefällt uns das Asus Transformer Book T300FA: Es ist deutlich flotter als ein Atom-basiertes Detachable, mit 600 Euro aber auch teurer. Andere 2-in-1-Geräte mit Intels Core M kosten mindestens 100 Euro mehr, beispielsweise HPs Envy 13, das T300FA schließt diese Lücke.

Abstriche müssen Käufer beim Gewicht, den Maßen und dem Display machen. Wer ein flottes Detachable für den Schreibtisch mit Tabletoption fürs Wohnzimmer oder ein Arbeitsgerät sucht, das selten länger als ein paar Stunden ohne Steckdose verwendet wird, sollte sich das Transformer Book näher anschauen.

In Deutschland soll das T300FA im ersten Quartal 2015 erscheinen.

 Hands on Asus Transformer Book T300FA: Das günstigste Detachable mit Core M
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GeroflterCopter 09. Dez 2014

Wird es nicht langsam langweilig Win8 zu bashen? Aber keine Angst, bald kommt Windows 10...

MarioWario 08. Dez 2014

*Prust* - ja, früher waren wir noch jung, schön und ganz, ganz kräftig


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