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Handheld: Playstation Portable vor dem Aus

Rund zehn Jahre nach der Markteinführung verkündet Sony das Aus für die Playstation Portable. In den USA werden bereits keine neuen Geräte mehr ausgeliefert, in Europa soll es bis Ende 2014 soweit sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Vorstellung der PSP im Jahr 2004
Vorstellung der PSP im Jahr 2004 (Bild: Toshifumi Kitamura / AFP)

Sie war kein Flop, aber auch kein rauschender Erfolg: die Playstation Portable (PSP), das einst als Konkurrenz für die Handhelds von Nintendo veröffentlichte mobile Spielgerät von Sony. Jetzt gibt der Konzern bekannt, dass de facto das Ende der Plattform bevorsteht. In den USA werden bereits seit Januar 2014 keine PSP mehr an den Handel geliefert, in Japan erfolgt der Lieferstopp im Juni 2014 und in Europa zum kommenden Jahreswechsel.

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Die Gründe sind ziemlich offensichtlich: Sony konzentriert sich statt auf die PSP schon seit längerem ganz auf den Nachfolger PS Vita. Interessante neue Spiele kommen für das angejahrte Gerät schon seit längerem nicht mehr auf den Markt, dazu kommt die Konkurrenz durch Smartphones und Tablets.

In Japan war die Playstation Portable seit Ende 2004 zu haben, in Europa seit September 2005. Insgesamt hat Sony laut inoffiziellen Schätzungen rund 80 Millionen Einheiten des Geräts verkauft. Der Nachfolger PS Vita ist in Europa seit Anfang 2012 verfügbar. Im Handel ist die PSP derzeit noch für rund 100 Euro erhältlich.



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Sharkuu 06. Jun 2014

leider habe ich mich zu der zeit für sowas noch nicht interessiert, aber ich bin mir...

Hotohori 05. Jun 2014

Ja, wozu ein Smartphone für so etwas benutzen, wenn man doch so ein klobiges Teil dafür...

Yes!Yes!Yes! 05. Jun 2014

Ist inzwischen auch meine Haupt-Zockmaschine, da man einfach noch ein paar mehr...

ocm 04. Jun 2014

Meine Alternative heißt Nexus 4 und Nexus 7. Ist zwar nicht ganz das gleiche, aber für...

Garius 04. Jun 2014

Ist halt eher ein Nischenprodukt. Nutzlos würd ich sie nun nicht bezeichnen. Ich finds...


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Nanu, die haben wir doch schon mal weggeschmissen - und jetzt sollen wir 100 Euro dafür ausgeben? Mit Minikonsolen fahren Anbieter wie Sony und Nintendo vermutlich hohe Gewinne ein, dabei gäbe es eine für alle bessere Alternative: Software statt Hardware.
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