Handheld: Panic veröffentlicht SDK und Simulator für Playdate

Eigene Games programmieren und auf Windows-PC, MacOS und Linux ausprobieren: Zusammen mit der Hardware gibt es einen Simulator des Playdate.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork des Playdate
Artwork des Playdate (Bild: Panic)

Nach mehreren Verzögerungen kommt das kleine gelbe Handheld mit der Kurbel nun offiziell auf den Markt: Das nordamerikanische Entwicklerstudio Panic ist nach eigenen Angaben dabei, die ersten 5.000 Exemplare des Playdate auszuliefern.

Stellenmarkt
  1. Frontend Developer (m/w/d) UI/UX
    consistec Engineering & Consulting GmbH, Saarbrücken
  2. Linux Administrator (m/w/d)
    inexso - information exchange solutions GmbH, Oldenburg
Detailsuche

Wer keines der Geräte geordert hat oder noch länger auf seine Bestellung warten muss, kann sich trotzdem mit Playdate beschäftigen. Panic hat Version 1.10 seines kostenlos für Windows-PC, MacOS und Linux erhältlichen SDK veröffentlicht. Damit kann man in Lua und C eigene Anwendungen für das Handheld entwickeln.

In dem SDK ist auch der Playdate Simulator enthalten, mit dem man die selbstprogrammierten Anwendungen dann auch gleich auf allen drei genannten Betriebssystemen ausprobieren kann.

Dieser Simulator ist gleichzeitig für einen zweiten Editor gedacht, den ebenfalls Panic selbst veröffentlicht hat. Er trägt den Namen Playdate Pulp, es handelt sich um ein relativ einfaches browserbasiertes Werkzeug, mit dem man ohne Programmierkenntnisse simple Umgebungen bauen kann.

Golem Akademie
  1. C++ Programmierung Basics: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    30.05.-03.06.2022, virtuell
  2. Java EE 8 Komplettkurs: virtueller Fünf-Tage-Workshop
    20.-24.06.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Mithilfe von Skripts sollten auch etwas komplexere Ideen umsetzbar sein. Wer eigene Werke erschafft, kann diese in Form einer Datei exportieren und sie beliebig etwa an Freunde weiterreichen, die sie auf dem Simulator verwenden können - oder auf dem Playdate, sofern sie eines der Geräte besitzen.

Panic hat gleichzeitig mit der offiziellen Veröffentlichung seines Handheld noch zwei weitere Apps angekündigt. Eine heißt Catalog, es handelt sich um einen noch nicht fertigen Store, über den man später kuratierte Games kaufen können soll.

Playdate: Preis und Verfügbarkeit

Die andere Anwendung trägt den Namen Mirror. Damit lassen sich über eine Kabelverbindung die Bildschirminhalte von Playdate auf einem großen Monitor wiedergeben - praktisch etwa für Streamer.

Playdate verfügt über ein E-Ink-Display mit einer Auflösung von 400 x 240 Pixeln, das ohne Hintergrundbeleuchtung auskommt. Die Steuerung erfolgt vor allem über eine Kurbel an der Seite, mit der etwa die Figuren bewegt werden - abhängig vom jeweiligen Spiel. Das Handheld ist für rund 180 US-Dollar nur bei Panic erhältlich. Wer jetzt bestellt, wird frühestens 2023 beliefert.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets
Was Fahrgäste wissen müssen

Das 9-Euro-Ticket für den ÖPNV ist beschlossene Sache, Verkehrsverbünde und -unternehmen sehen sich auf den Verkaufsstart in diesen Tagen gut vorbereitet. Doch es gibt viele offene Fragen.

Verkaufsstart des 9-Euro-Tickets: Was Fahrgäste wissen müssen
Artikel
  1. LG HU915QE: Laserprojektor erzeugt 90-Zoll-Bild aus 5,6 cm Entfernung
    LG HU915QE
    Laserprojektor erzeugt 90-Zoll-Bild aus 5,6 cm Entfernung

    LG hat einen Kurzdistanzprojektor mit Lasertechnik vorgestellt. Der HU915QE erzeugt ein riesiges Bild und steht dabei fast an der Wand.

  2. Urkunden nicht zugestellt: Digitalisierung in Berlin sorgt für Pannen
    Urkunden nicht zugestellt
    Digitalisierung in Berlin sorgt für Pannen

    Eine Panne in der Berliner Innenverwaltung hat dafür gesorgt, dass Hunderte von wichtigen Urkunden nicht übermittelt werden konnten.

  3. Rheinland-Pfalz: Glasfaser soll erneut an Gleisen verlegt werden
    Rheinland-Pfalz
    Glasfaser soll erneut an Gleisen verlegt werden

    Onefiber hat sein erstes großes Projekt. In Rheinland-Pfalz wird parallel zur Glasfaser der Bahn verlegt und teilweise auch neu.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer Predator X38S (UWQHD, 175 Hz OC) 1.499€ • MindStar (u. a. AMD Ryzen 7 5700X 268€ und PowerColor RX 6750 XT Red Devil 609€ und RX 6900 XT Red Devil Ultimate 949€) • Alternate (u. a. Cooler Master Caliber R1 159,89€) • SanDisk Portable SSD 1 TB 81€ • Motorola Moto G60s 149€ [Werbung]
    •  /