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Handel: Amazon denkt weiter über Ladengeschäfte in Deutschland nach

Seit Jahren redet Amazon über einen Einstieg in den Betrieb eigener Shops. Passiert ist jedoch bisher noch nichts.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon-Chef Ralf Kleber
Amazon-Chef Ralf Kleber (Bild: Amazon)

Amazon erwägt den Einstieg in den stationären Handel Deutschlands. "Fakt ist: Wir wissen, dass Kunden offline einkaufen und dass sie Vielfalt mögen", sagte Amazon-Deutschland-Chef Ralf Kleber Welt am Sonntag. Konkrete Ziele oder Zeitpunkte wollte er noch nicht nennen.

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In den USA und Großbritannien ist Amazon im stationären Handel bereits mit dem kassenlosen Supermarkt Amazon Go, mit den Whole-Foods-Biomärkten und weiteren Läden vertreten. In Deutschland beschränkte sich das Engagement auf diesem Feld bisher auf einige temporäre Pop-up-Stores. Um in den USA eine Ladenkette zu betreiben, hat Amazon im Juni 2017 für rund 13,7 Milliarden US-Dollar den Biosupermarkt Whole Foods Market gekauft. Auch in Deutschland wäre eine Übernahme durch Amazon eine Möglichkeit. Von Verhandlungen dazu wurde bisher nichts bekannt.

Kleber hatte schon im Dezember 2017 über Ladengeschäfte gesprochen: "Das ist keine Frage des Ob, sondern des Wann." Kunden würden Vielfalt online und im klassischen Handel lieben. Letzterer stehe in Deutschland immer noch für 90 bis 95 Prozent des Handelsumsatzes. Und Amazon werden sich nie dem verschließen, was der Kunde wolle.

Kleber kündigte an, dass Amazon das Einkaufen über sprachgesteuerte Systeme wie Alexa deutlich forcieren wolle. Um die Verbreitung zu erleichtern, werde der Alexa-Lautsprecher Echo Dot zu einem strategischen Billigpreis von teils unter 50 Euro verkauft. "Amazon hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass man nicht sofort die komplette Gewinnmarge mit allen Elektronikgeräten realisieren muss", sagte Kleber. Alexa solle den Kunden "den Umgang mit allen möglichen Geräten und Services erleichtern".

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iu3h45iuh456 06. Jan 2020

Ja, z.B. dürfen sonntags in einigen Bundesländern auch keine Autowaschanlagen betrieben...

E-Narr 06. Jan 2020

So sind sie in den USA doch auch ;) Zumindest die, die ich in Arizona gesehen habe.

germal 06. Jan 2020

das ist der tiefere Sinn dahinter, kombiniert mit einigen vor Ort erwerbbaren...


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