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Hamburg: Telekom startet 5G in weiterer Großstadt

In Hamburg geht die Telekom dorthin, wo die Datennutzung hoch ist. 5G startet in der Hansestadt heute offiziell. Auch andere haben dort ein starkes Festnetz als Backhaul.

Artikel veröffentlicht am ,
Werbebild der Telekom zu 5G
Werbebild der Telekom zu 5G (Bild: Deutsche Telekom)

Die Telekom schaltet die ersten 5G-Antennen in Hamburg ein. Das gab das Unternehmen am 9. Dezember 2019 bekannt. 18 5G-Antennen arbeiten im Live-Betrieb, in den nächsten Wochen will der Netzbetreiber die Zahl auf über 40 steigern.

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Erste Standorte befinden sich am Hamburger Messegelände, am Bahnhof und in den touristischen Hotspots wie dem Schanzenviertel, auf der Reeperbahn sowie in der historischen Altstadt um das Mahnmal Sankt Nikolai. Mit einem Standort in Kuhwerder werden ein Teil der ansässigen Unternehmen und Gewerbe im Kuhwerder Hafen sowie die Musicaltheater versorgt.

Walter Goldenits, Technikchef der Telekom in Deutschland, sagte: "Da, wo die Datennutzung hoch ist, gehen wir im ersten Schritt hin. Dort bauen wir zusammenhängende Gebiete."

Das 5G-Netz der Telekom ist bisher in sechs deutschen Städten verfügbar: Berlin, Bonn, Darmstadt, München, Köln und Hamburg. Die Städte Frankfurt und Leipzig folgen laut Telekom in diesem Jahr.

Für 5G ist der Backhaul über Glasfaser wichtig. In Hamburg haben die Stadtwerke-Tochter Wilhelm.tel und deren Partner Willy.tel schon so viele Nutzer, dass die Telekom nur noch jeden fünften privaten Kunden versorgt. Die beiden Firmen betreiben zusammen den Glasfaserausbau zum Endkunden.

Doch auch die Telekom hat dort viel Glasfaser: Im Juni 2018 begann die Telekom den Glasfaserausbau im Hamburger Hafen. Fast 1.000 Betriebe können Glasfaseranschlüsse mit Datenübertragungsraten von bis zu 1 GBit/s nutzen. Dafür verlegt die Telekom über 80 Kilometer Glasfaser und stellt 28 Netzverteiler auf. In den Hafengebieten Stenzelring I und II, auf der Peute und im Kleinen Grasbrook sei das Interesse am Angebot der Telekom groß gewesen, erklärte das Unternehmen. Die Gebiete gehörten damit zum ersten Bauabschnitt.

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